Goldman-Sachs will Griechenland an China verkaufen – indirekt erpressen die Griechen damit die EU

Entweder ihr gebt uns Geld und finanziert weiterhin unser marodes System, oder wir gehen zu den Chinesen und werden der erste europäische Trojaner-Staat. Diese unterschwelige Drohung hängt im Raum, nachdem absichtlich das Gerücht gestreut wurde, dass Goldman-Sachs die Griechen an China verkaufen soll.

Was die Griechen nicht bedacht haben, mit der EU-Reform ist es jetzt auch möglich einen Staat aus der EU wieder auszuschließen, eigentlich Wahnsinn, dass es diese Möglichkeit vorher nicht gab. Der Arbeitersklavenstaat aus Asien kauft momentan weltweit Staaten ein – eigentlich gehört den Chinesen schon die Hälfte der USA, aber in Europa haben sie noch kaum Geld ausgegeben. Liebstes Einkaufziel der Chinesen sind die anderen der dunkelen Seite der Macht – afrikanische Diktaturen mit ordentlich Bodenschätzen.

Staatsanleihen gibt es schon seit den Zeiten der Industrialisierung, wenn ein anderer Staat gerade klamm ist, leiht ihm ein anderer Geld. Das ist Big Business auf einer Ebene die jenseits der Öffentlichkeit stattfindet. Allerdings sind die Anleihen kein Geheimnis und werden veröffentlicht – normalerweise!

Wir erinnern uns an das vergangene Jahr, als an der italienisch-schweizerischen Grenze, komische Asiaten mit Aktenkoffern im Wert von ca. 60 Milliarden Dollar aufgegriffen wurden. Woher das Geld stammt ist nach wie vor unbekannt, keiner verliert mehr einen Satz über die Geschichte, daher steht die Annahme im Raum, dass es doch einen Markt für diese Art von Staatsanleihen gibt.

Was wirklich im Geschäft der Staaten untereinander los ist, weiß anscheinend niemand so genau. Klar ist nur, es geht dabei um wahnsinnige Summen von Geld.

Quelle: süddeutsche.de

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