Sudan und die ethnische Säuberung – der Kollaps droht!

Gestern war der israelische Gedenktag für die jüdischen Opfer der ethnischen Säuberung in Deutschland, auch als Holocaust bezeichnet. Heute sterben Millionen von Sudanesen in ihrem eigenen Land, dem Sudan, weil dort ein verrückter Diktator den neuen Hitler spielt. Warum schaut die Welt weg?

Die internationalen Hilfsorganisationen mussten ihre Arbeit in der Krisenregion des Sudan einstellen, weil sie des Landes verwiesen wurden. Es wird befürchtet, dass durch den Wegfall der medizinischen und humanitären Versorgung die Existenz von Millionen von Menschen gefährdet ist, spätestens nach dem Einsetzen der Regenzeit. (Quelle: Zeit.de)

Barack Obama hat den Amerikanern und auch vielen anderen Menschen auf der ganzen Welt neue Hoffnung auf eine friedliche Koexistenz der Völker gemacht, allerdings scheint die Welt in den mehr als 64 Jahren nach dem Ende des 2. Weltkriegs noch Lichtjahre davon entfernt zu sein. Die Vernichtung der religiösen Minderheiten im Sudan durch den islamistischen Präsidenten führt uns dies eindrücklich vor Augen.

Der Tod Adolf Hitlers zu einem früheren Zeitpunkt hätte höchst wahrscheinlich vielen Menschen das Leben gerettet, genauso könnte der Tod von Omar al-Baschir vielen Menschen das Leben retten. Warum bringt diesen Massenmörder also niemand um?

Nun, der Massenmörder al-Baschir hat die Scharia im Sudan eingeführt, er versteht sich gut mit seinen islamistischen arabischen Nachbarn, die den Massenmord an den Nicht-Moslems hinnehmen und bewusst dulden – Inschallah – wie sie sagen.

Die größte Unterstützung wird dem Land aber durch China zuteil. China ist die Schutzmacht des Sudan und versorgt das land mit Waffen und allem was es für den Völkermord braucht. China vollzieht diese menschenverachtenden Akt aus reinem wirtschaftlichen Interesse. Die sterbenden Sudanesen sind der chinesischen Regierung vollkommen egal, sie ist ja selbst eine Diktatur.

Es bleibt zu hoffen, dass China aufgrund der Wirtschaftskrise und der erforderlichen internationalen Zusammenarbeit den Diktator und sein Regime fallen lässt, die hunderttausende  Toten wird es nicht wiederbringen.

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