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Arbeitslosenzahl April 2012 saisonbereinigt gestiegen

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist saisonbereinigt im April 2012 um ca. 19.000 Personen gestiegen. Die Gesamtzahl der Arbeitslosen liegt bei ca. 2.963.000 Personen (nach der neuen Statistik seit 2007) und ist damit wie erwartet gesunken und zwar im Vergleich zum Vormonat März um ca. 65.000 Personen. Da im Frühjahr die Arbeitslosenzahl saisonal immer zurückgeht durch die Belebung in den Baugewerben, etc. muss eine Bereinigung erfolgen, was zu dem erwähnten Netto-Verlust an Arbeitsplätzen von 19.000 Personen führt. Die Bundesagentur für Arbeit deutet diesen Sachverhalt auf den Zähltag in den Osterferien und rückläufige Mittel in der Arbeitsmarktpolitik, sprich es wurden
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Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist saisonbereinigt im April 2012 um ca. 19.000 Personen gestiegen. Die Gesamtzahl der Arbeitslosen liegt bei ca. 2.963.000 Personen (nach der neuen Statistik seit 2007) und ist damit wie erwartet gesunken und zwar im Vergleich zum Vormonat März um ca. 65.000 Personen.

Da im Frühjahr die Arbeitslosenzahl saisonal immer zurückgeht durch die Belebung in den Baugewerben, etc. muss eine Bereinigung erfolgen, was zu dem erwähnten Netto-Verlust an Arbeitsplätzen von 19.000 Personen führt.

Die Bundesagentur für Arbeit deutet diesen Sachverhalt auf den Zähltag in den Osterferien und rückläufige Mittel in der Arbeitsmarktpolitik, sprich es wurden bestimmte Maßnahmen für Arbeitsuchende nicht weiter verlängert. Im internationalen Vergleich steht Deutschland noch immer als Leuchtturm auf dem Arbeitsmarkt und ist weiterhin Anlaufstelle für Arbeitssuchende aus anderen Ländern wie Spanien, Italien oder Griechenland.

Quelle: arbeitsagentur.de

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Arbeitslosenzahlen geben Hoffnung

Die Nation kann wieder ausatmen… Die Zahlen sind noch nicht offiziell verkündet, aber die Experten sind sich einig. Die Arbeitslosenzahlen im September werden wieder deutlich sinken. Es wird von einer Senkung auf 3,6 Millionen Arbeitslose ausgegangen, das wären 100.000 weniger als im letzten Monat und 650.000 weniger als im September des Jahres 2006. Was offen bleibt ist die Frage, ob sich der Trend fortsetzen wird. Die Experten gehen von einem weiteren Wirtschaftswachstum aus und sehen weitere Beschäftigungsmöglichkeiten. Lediglich die momentane Finanzkrise kann hier eine leichte Delle schlagen, aber dann auch erst im nächsten Jahr. Die Frage ist aber in erster
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Die Nation kann wieder ausatmen…

Die Zahlen sind noch nicht offiziell verkündet, aber die Experten sind sich einig. Die Arbeitslosenzahlen im September werden wieder deutlich sinken. Es wird von einer Senkung auf 3,6 Millionen Arbeitslose ausgegangen, das wären 100.000 weniger als im letzten Monat und 650.000 weniger als im September des Jahres 2006.

Was offen bleibt ist die Frage, ob sich der Trend fortsetzen wird. Die Experten gehen von einem weiteren Wirtschaftswachstum aus und sehen weitere Beschäftigungsmöglichkeiten. Lediglich die momentane Finanzkrise kann hier eine leichte Delle schlagen, aber dann auch erst im nächsten Jahr.

Die Frage ist aber in erster Linie: Profitieren die Arbeitslosen oder Staat von dieser Entwicklung? Nun, der Staat vielleicht, weil er Mehreinnahmen durch Lohnsteuer erzielt, aber mehr konsumieren können die neuen Arbeitskräfte in der Mehrzahl nicht. Weshalb dies die Binnekonjunktur auch nicht ankurbeln kann.

Die Jobs entstehen in erster Linie in den Leiharbeitsunternehmen. Bedeutet, harte Arbeit für wenig Geld! Auch die Kombilöhner sehen hier alt aus. Tenor: Arbeit lohnt sich nicht. Zumindest nicht mehr für alle Arbeitnehmer. Die Gehaltsschere klafft immer größer und Steigerungen bei Löhnen gibt es wenn überhaupt nur in minimalem Umfang.

Das Resümee aus den sinkenden Zahlen ist daher: Schön für den Staat, aber sonst nichts.

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