Tag Archives: China

China hilft Pakistan – ist das der Anfang eines neuen Kalten Krieges?

Die Chinesen sind kein kommunistisches Land mehr, längst sind die einen gleicher als die anderen. Ähnlich wie in Russland, machen sich korrupte Seilschaften die Taschen mit Geld voll und das Volk muss hungern. Trotzdem ist China dank der internationalen Investitionen, vor allem aus Europa und den USA zu einer wirtschaftlichen Weltmacht geworden. Das dies auf dem Rücken von 100 Millionen chinesischen Arbeitssklaven, den sogenannten Wanderarbeitern, passierte will heute keiner mehr sehen. Die Rückendeckung für Pakistan und die Drohung mit Krieg im Falle einer Intervention sind starker Tobak und zeigen den neuen Frontverlauf eines beginnenden Kalten Krieges. China unterschätzt die Macht
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Die Chinesen sind kein kommunistisches Land mehr, längst sind die einen gleicher als die anderen. Ähnlich wie in Russland, machen sich korrupte Seilschaften die Taschen mit Geld voll und das Volk muss hungern. Trotzdem ist China dank der internationalen Investitionen, vor allem aus Europa und den USA zu einer wirtschaftlichen Weltmacht geworden.

Das dies auf dem Rücken von 100 Millionen chinesischen Arbeitssklaven, den sogenannten Wanderarbeitern, passierte will heute keiner mehr sehen. Die Rückendeckung für Pakistan und die Drohung mit Krieg im Falle einer Intervention sind starker Tobak und zeigen den neuen Frontverlauf eines beginnenden Kalten Krieges.

China unterschätzt die Macht der USA und glaubt mit den Devisenreserven das Land in der Hand zu halten. Doch was würde passieren, wenn die westliche Welt sich aus China zurückzieht und die Produktionsstätten nach Indien verlagert? Was wäre, wenn die USA ihren Dollar, der eigentlich eh nichts mehr wert ist, plötzlich in einer Währungsreform opfern?

Nun, China wäre pleite und würde aggressiv und militärisch vorgehen. Die USA und Europa hätten plötzlich wieder Millionen Arbeitsplätze für ihre eigenen geringqualifizierten Arbeitnehmer, weil Indien und Osteuropa nicht alles abfangen könnten.

Sicherlich ist das alles nur Theorie und ein äußerst negatives Szenario, aber wenn überall aufgrund der Wirtschaftskrise die Nerven blank liegen und im eigenen Land die Unzufriedenheit wächst, dann ist daraus nicht selten ein Krieg erfolgt.

Der Irak-Einsatz ist so gut wie beendet und Afghanistan wird schon sehr bald sich selbst überlassen bleiben. Und was kommt dann?

Quelle: spiegel.de

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Taube entdeckt neuen Luftweg nach China!

Es scheint als habe eine Taube aus Schloß Holte einen neuen Luftweg nach China entdeckt. In Quingdao, 7500 km entfernt  ist eine Taube aus Schloß Holte gelandet. Natürlich nicht irgendeine Bordsteintaube aus der Bielefelder Einkaufstraße, die auch gerne mal als „Ratten der Lüfte“ verschrien werden, sondern eine hochgezüchtete Taube für Wettbewerbe. Maximal 1000 km ist die Reichweite einer Taube, bevor sie dann tot und erschöpft  vom Himmel fällt. Doch vielleicht hat diese Taube ja einen neuen Luftweg nach China entdeckt. Der Bundesverkehrsminister möchte der Taube bestimmt demnächst einen Orden verleihen und sie zur Wiederholung dieser wahnsinnigen Aktion anstiften. Böse Zungen
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Es scheint als habe eine Taube aus Schloß Holte einen neuen Luftweg nach China entdeckt. In Quingdao, 7500 km entfernt  ist eine Taube aus Schloß Holte gelandet. Natürlich nicht irgendeine Bordsteintaube aus der Bielefelder Einkaufstraße, die auch gerne mal als „Ratten der Lüfte“ verschrien werden, sondern eine hochgezüchtete Taube für Wettbewerbe.

Maximal 1000 km ist die Reichweite einer Taube, bevor sie dann tot und erschöpft  vom Himmel fällt. Doch vielleicht hat diese Taube ja einen neuen Luftweg nach China entdeckt. Der Bundesverkehrsminister möchte der Taube bestimmt demnächst einen Orden verleihen und sie zur Wiederholung dieser wahnsinnigen Aktion anstiften.

Böse Zungen könnten auch behaupten, es handelt sich um die Antwort der CIA auf den chinesischen Tarnkappenbomber. Bestückt mit einem Selbstmord-Sprenggürtel könnte sich die Taube auf chinesische Zivilisten stürzen.

Doch vielleicht gibt es eine ganz andere Antwort auf den Megaflug der Taube. Schließlich ist die chinesische Stadt Quingdao die Partnerstadt von Paderborn und deren Universität. Vielleicht haben SC Paderborn-Fans die Taube im Auslandssemster nach China entführt, weil sie diese für einen Arminia Bielefeld-Fan gehalten haben.

Unlängst habe ich jedoch auch eine andere Verschwörungstheorie gehört: Die Taube könnte als Rache des Bundesumweltministers nach China entsandt worden sein, um sich für die Plage der chinesischen Marienkäfer in Deutschland zu rächen, mit dem Ziel, dass diese sich dort vermehrt, um dann mit ihren Nachfahren den Platz des himmlischen Friedens zu blockieren und einen politischen Umsturz einzuleiten.

Dafür liebe ich die NW 😉

Quelle: nw-news.de

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Wieder Tote in China bei Foxconn – die moderne Sklaverei fängt bei uns an

Erneut hat sich eine Angestellte des taiwanesischen Foxconn-Konzerns in China das Leben genommen. Die 25-jährige Frau (eine Ingenieurin) wurde von einem Aufseher rüde aufgefordert zu kündigen, woraufhin sie sich das Leben nahm. In China arbeiten 1 Million Menschen für Foxconn, ein Unternehmen, welches für die Marken Apple, Amazon, Cisco, Dell, Hewlett-Packard, Intel, Microsoft, Nintendo, Sony und andere produziert. Unsere Sony-Fernseher, die Dell-Notebook und sogar die extrem teuren Apple-Produkte – sie alle werden von Arbeitern in China und Indien unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert. Dieses Arbeitssystem gleicht einer globalen modernen Sklaverei, wenn man sich die Arbeitsbedingungen im Detail anschaut. Man muss es
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Erneut hat sich eine Angestellte des taiwanesischen Foxconn-Konzerns in China das Leben genommen. Die 25-jährige Frau (eine Ingenieurin) wurde von einem Aufseher rüde aufgefordert zu kündigen, woraufhin sie sich das Leben nahm.

In China arbeiten 1 Million Menschen für Foxconn, ein Unternehmen, welches für die Marken Apple, Amazon, Cisco, Dell, Hewlett-Packard, Intel, Microsoft, Nintendo, Sony und andere produziert. Unsere Sony-Fernseher, die Dell-Notebook und sogar die extrem teuren Apple-Produkte – sie alle werden von Arbeitern in China und Indien unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert. Dieses Arbeitssystem gleicht einer globalen modernen Sklaverei, wenn man sich die Arbeitsbedingungen im Detail anschaut.

Man muss es sich einmal wirklich vorstellen: Eine 77 Stunden-Woche (11 Arbeitsstunden/Tag), Sprechverbot während der Arbeitszeit und Hungerlöhne, die gerade die Lebenserhaltungskosten decken.

Die deutschen Arbeitnehmer haben sich ihre Arbeitsrechte teuer und langwierig erkämpft. In China und Indien haben Gewerkschaften und Arbeitnehmer jedoch einen schweren Stand, sie werden sogar bei einem Streik direkt verhaftet. Dabei sind die Arbeitsbedingungen „mörderisch“ und erinnern an die Zeit der Industrialisierung in Europa.

Die internationalen Konzerne der demokratischen Industrieländer beuten die Bevölkerung der Schwellenländer China und Indien aus. Nur dank dieser Ausbeutung ist es überhaupt möglich, dass China zur Weltmacht aufgestiegen ist. Im Prinzip hat der Westen die Chinesen in diesen Stand erhoben, indem er die Menschenrechtsverletzungen einfach hingenommen hat.

Mit jedem in China gefertigten Produkt unterstützen wir diesen System direkt. Doch wir haben ja auch keine andere wahl, wer weiß schon, wo unser neues Auto, unser neuer Fernseher, Fahrrad, Telefon, Computer, Pullover, Hose, Schuhe, usw. hergestellt wird. Den Firmen in Deutschland beispielsweise, wird es extrem leicht gemacht die Herkunft von Produkten zu verschleiern, es ist uns nicht möglich bewusst zu entscheiden, welche Produkte wir mit gutem Gewissen kaufen können. Wo kann man schon als einfacher Bürger einen Fairtrade-Fernseher, -Auto, -Pullover, usw. kaufen?

Bei Lebensmitteln und kleinen Alltagsgegenständen mag es vielleicht noch einzelne Kaufmöglichkeiten geben, doch auch nur für Leute, die es sich leisten können. Denn genau hier liegt das Dilemma, wenn wir erkennen könnten, was die Dinge in ihrer Fairtrade-Produktion wirklich kosten, würden wir feststellen, dass der Wertverlust durch den Rückgang des Nettoverdienstes in Deutschland in den den letzten 20 Jahren eine Reduzierung der Kaufkraft von mehr als 25% bei der gutbürgerlichen Mittelschicht nach sich zog.

Wir würden feststellen, dass es die breite Mittelschicht schon lange nicht mehr gibt, sie ist zu einem kleinen Häufchen verkommen, der Rest ist bereits Unterschicht. Die meisten der jetzigen Mittelschicht könnten sich die notwendigen Produkte des Alltags überhaupt nicht mehr leisten. Ein Aufstand wäre die Folge, welcher weitreichende Auswirkungen hätte.

Im Prinzip sichern China und Indien mit ihren Billigprodukten gerade unseren vermeintlichen Wohlstand. Wir merken nicht, dass wir in der breiten Masse schon längst mit einem Durchschnittsgehalt kein Fairtrade-Leben führen können. Was wäre aber, wenn die Handelsbeziehungen zwischen China bzw. Indien und Deutschland oder dem Westen allgemein durch einen Krieg/Handelskrieg wegbrechen?

Genau, die Waren müssten wieder hier produziert werden, wir Inflationen von mehr als 100%. Die Mittelschicht würde erkennen, dass sie jahrelang selbst ausgebeutet wurde.

Doch soweit wird es nie kommen, denn sowohl der Westen als auch China wissen genau, dass sie gar nicht anders können, als miteinander Handel zu treiben. Aus diesem Grund wird es weiterhin die Ausbeutung geben, es sei denn, die chinesischen Massen würden sich erheben, wie sie es schon einmal getan haben. Allerdings ist auch dies nicht anzunehmen, denn China hat sein Volk mit einem übersteigerten Nationalismus fest im Griff.

Quelle: golem.de

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Was haben China und die USA gemeinsam?

Beide wollen unangenehme Internetseiten unzugänglich machen. In China hat man es da doch leichter, die Diktatur verbietet einfach die jeweiligen Internetseiten und steckt die Autoren in den Knast oder Arbeits- und Umerziehungslager. In den USA ist das nicht so einfach, hier greift selbst das faschistische Patriot Act nicht und die Meinungsfreiheit in der Verfassung lässt ein Verbot einfach nicht zu. Die Amerikaner müssen sich also anderer Mittel bedienen, um eine staatliche Zensur durchzusetzen, wie das Beispiel Wikileaks zeigt. Sie nehmen Firmen wie Amazon, PayPal oder Mastercard in die Zange und versuchen so, indirekt die Internetseiten lahmzulegen. Ein Umstand, der übrigens
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Beide wollen unangenehme Internetseiten unzugänglich machen. In China hat man es da doch leichter, die Diktatur verbietet einfach die jeweiligen Internetseiten und steckt die Autoren in den Knast oder Arbeits- und Umerziehungslager. In den USA ist das nicht so einfach, hier greift selbst das faschistische Patriot Act nicht und die Meinungsfreiheit in der Verfassung lässt ein Verbot einfach nicht zu.
Die Amerikaner müssen sich also anderer Mittel bedienen, um eine staatliche Zensur durchzusetzen, wie das Beispiel Wikileaks zeigt. Sie nehmen Firmen wie Amazon, PayPal oder Mastercard in die Zange und versuchen so, indirekt die Internetseiten lahmzulegen. Ein Umstand, der übrigens dem SWIFT-Abkommen zu verdanken ist.

Das klappt jedoch nur bedingt, denn die USA haben das freiheitliche Prinzip im Internet nicht richtig verstanden. Was einmal online ist, geht quasi nie wieder offline – dabei sollten sie es doch am besten wissen, schließlich haben die Amerikaner im Internet die größte Datensammelwut.

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China: 156 Millionen potenzielle Amokläufer

Es ist schon wieder passiert, 7 tote Kleinkinder und 20 Verletzte. Das ist die gestrige Bilanz des jüngsten chinesischen Amoklaufs. In den letzten zwei Monaten gab es bereits 4 Amokläufer dieser Art. Was ist los mit den Chinesen? Warum werden nur Kinder getötet? Es scheint fast, als wollten die chinesischen Amokläufer die Überpopulation in China durch Kindsmord selbst lösen. Doch was hier passiert ist bitterer Ernst und seitdem in Belgien im letzten Jahr das gleiche passiert ist und ein als „Joker“ verkleideter Amokläufer in einem Kindergarten ein Massaker anrichtete, hat man nichts mehr davon gehört. Warum werden in China und
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Es ist schon wieder passiert, 7 tote Kleinkinder und 20 Verletzte. Das ist die gestrige Bilanz des jüngsten chinesischen Amoklaufs. In den letzten zwei Monaten gab es bereits 4 Amokläufer dieser Art. Was ist los mit den Chinesen? Warum werden nur Kinder getötet?

Es scheint fast, als wollten die chinesischen Amokläufer die Überpopulation in China durch Kindsmord selbst lösen. Doch was hier passiert ist bitterer Ernst und seitdem in Belgien im letzten Jahr das gleiche passiert ist und ein als „Joker“ verkleideter Amokläufer in einem Kindergarten ein Massaker anrichtete, hat man nichts mehr davon gehört.

Warum werden in China und Belgien etliche Kinder durch Massenmörder getötet? Was treibt diese Menschen dazu, sich an den Schwächsten der Gesellschaft zu vergreifen? Geht es um Rache für eine kaputte Kindheit? Ist es Neid auf die Sorglosigkeit der Kinder? Oder ganz einfach Wahnsinn?

In China gleichen die Kindergärten und Schulen mittlerweile schon fast Festungen, trotzdem gelingt es den Amokläufern immer wieder. Bleibt die Frage, wie groß wäre das Ausmaß, wenn die Kindergärten nicht geschützt wären?

Anscheinend geht es nach einem Bericht der SZ in der Tat meistens um Rache. Rache an der Gesellschaft, weil die Menschen von Beamten aber auch Arbeitgebern drangsaliert und ausgebeutet werden. Sie haben teilweise private Probleme, welche oftmals auch durch gesellschaftliche Kontexte entstehen. Die chinesische Diktatur und Gesellschaft kennt aktuell kein Ventil für Frust und Probleme.

Nach Schätzungen leiden ca. 173 Millionen Chinesen unter massiven psychischen Störungen. Doch nur 10% lassen sich behandeln, oder können sich behandeln lassen. Demnach laufen in China ca. 156 Millionen therapiebedürftige Menschen umher. Im Vergleich zu unerser Bevölkerungszahl stelle man sich vor, 80 Millionen deutsche Psychopathen bestimmen den Alltag.

Doch warum ausgerechnet die Kinder? Nun, Kinder können sich nicht wehren, erzeugen extrem viel Aufmerksamkeit und bedeuten ihren Eltern alles. Die Amokläufer gehen also in der Regel sehr bewusst und berechnend vor. Von Kurzschlusshandlungen oder einer spontanen Aktion kann nicht die Rede sein.

Doch in China wird das Problem nicht untersucht, sondern weitgehend totgeschwiegen. Natürlich will man keine Nachahmer ermutigen, doch die Tatsache, dass trotz Berichterstattungsverbots so viele Fälle auftreten, zeigt das Ausmaß der Problematik.

Der erste Täter wurde bereits hingerichtet – das ist chinesische Problembewältigung.

Quelle: welt.de

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Der Feind an meiner Uni? Wie die Länder Iran und China in Deutschland ihr Ansehen verlieren

Seit einigen Jahren ist bekannt, dass ausländische Geheimdienste immer öfter gezielt Studenten an deutsche Hochschulen schicken und diesen den Auftrag zur Betriebsspionage erteilen. Nicht selten sind die die Reputationen manipuliert oder es werden kurzerhand wirklich begabte Studenten rekrutiert, welche mit finanziellen Anreizen gelockt werden. Ganz besonders ist hier China zu nennen, aber auch der Iran, wo beispielsweise in Fächern wie Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik oder anderen Ingenieurwissenschaften ganze Forschungsprojekte ausspioniert und komplett dokumentiert ins Reich der Mitte geschickt werden. Das es sich hier um massive verwerfliche kriminelle Energie handelt ist unbestritten, aber vor allem die Unis tun sich schwer mit Sicherheitsrichtlinien
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Seit einigen Jahren ist bekannt, dass ausländische Geheimdienste immer öfter gezielt Studenten an deutsche Hochschulen schicken und diesen den Auftrag zur Betriebsspionage erteilen. Nicht selten sind die die Reputationen manipuliert oder es werden kurzerhand wirklich begabte Studenten rekrutiert, welche mit finanziellen Anreizen gelockt werden.

Ganz besonders ist hier China zu nennen, aber auch der Iran, wo beispielsweise in Fächern wie Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik oder anderen Ingenieurwissenschaften ganze Forschungsprojekte ausspioniert und komplett dokumentiert ins Reich der Mitte geschickt werden.

Das es sich hier um massive verwerfliche kriminelle Energie handelt ist unbestritten, aber vor allem die Unis tun sich schwer mit Sicherheitsrichtlinien gegen diese Art von Spionage. In den Unis ist der Freigeist beheimatet und die Lehre steht allen offen. Abgekopelte Datenspeicher und massive Sicherheitsvorkehrungen mit Schleusen von Berechtigungen behindern nicht nur die Lehre, sondern auch den täglichen Betrieb.

Besonders schlimm ist hierdurch jedoch das Verhältnis der Studenten untereinander betroffen. Die Vertrauensbasis der internationalen Studenten gegenüber den Chinesen oder Iranern an den Unis, steht mittlerweile auf sehr instabilen Füßen. Die chinesischen Studenten lebten an den deutschen Unis schon immer sehr zurückgezogen und isoliert, sie leben dort meistens nicht in der internationalen Gemeinschaft sondern in chinesischen Kommunen, die zusammen kochen, feiern und lernen. Ein internationaler Austausch findet oftmals noch nicht einmal im Seminarraum oder Hörsaal statt.

Als Beispiel sei hier die Uni Paderborn genannt, welche etliche hundert chinesische Austauschstudenten aus der Partnerschaft mit der chinesischen Uni Qingdao, beherbergt. Besonders die forschungsintensiven Disziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik sind hier von den Studenten aus Nahost belegt und Sicherheitsvorkehrungen gibt es an der Uni fast kaum. Die Sicherheitsvorkehrung richtet sich vor allem gegen den örtlichen Diebstall von Hardware wie Computern und Beamern aus Seminarräumen, gegen Spionage scheint die Uni fast blind.

Besonders sensibel, war beispielhaft die Entwicklung eines alternativen Schienenantriebs zum Transrapid. Wo die Chinesen bereits den Transparid auseinander genommen und kopiert haben wurden hier Chinesen direkt mit in das Entwicklungsteam genommen.

Wer hats erfunden? fragen die Schweizer. Jedenfalls nicht die Chinesen, wissen die meisten. Der volkswirtschaftliche Schaden durch die Spionage ist riesig. Die Bundesregierung setzt allein auf Bildung und Fortschritt für eine wirtschaftliche Zukunft, doch was ist, wenn der Fortschritt geklaut wird. Die Zeche für diese Naivität zahlt der Steuerzahler und indirekt wird damit die Arbeitssklaverei in China unterstützt.

Wie lange will die Politik diesem Treiben noch zusehen?

Selbst wenn ein Spion auf frischer Tat ertappt wird, kommt er meistens mit einer kleinen Geldstrafe davon und muss daher noch nicht einmal die deutsche Strafverfolgung fürchten.

Quelle: focus.de

(Wahlplakat an der Uni Paderborn im Semester 07/08)

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Uiguren, Tibeter, usw. – die Arroganz der Han-Chinesen

Han-Chinesen bestimmen was in China läuft, sie sind die Herrscher und lassen dies auch jede Minderheit spüren. Daran kann auch die chinesische Regierung nichts ändern, die natürlich auch fast nur aus Han-Chinesen besteht. Arroganz, Vetternwirtschaft, Vorteilnahme und offener Rassismus sind in China an der Tagesordnung. China ist gespalten, das ist eine Tatsache! Schon längst würden wir in China einen Bürgerkrieg erleben, wenn nicht der Staat mit aller Gewalt das Volk unterdrücken würde. Der Informationsfluss aus einem Land mit Diktatur, Zensur ohne Meinungsfreiheit ist natürlich dem entsprechend sehr spärlich, daher sind gesicherte unabhängige Berichte nicht möglich. Allerdings scheint es so, als
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Han-Chinesen bestimmen was in China läuft, sie sind die Herrscher und lassen dies auch jede Minderheit spüren. Daran kann auch die chinesische Regierung nichts ändern, die natürlich auch fast nur aus Han-Chinesen besteht. Arroganz, Vetternwirtschaft, Vorteilnahme und offener Rassismus sind in China an der Tagesordnung.

China ist gespalten, das ist eine Tatsache! Schon längst würden wir in China einen Bürgerkrieg erleben, wenn nicht der Staat mit aller Gewalt das Volk unterdrücken würde. Der Informationsfluss aus einem Land mit Diktatur, Zensur ohne Meinungsfreiheit ist natürlich dem entsprechend sehr spärlich, daher sind gesicherte unabhängige Berichte nicht möglich.

Allerdings scheint es so, als ereilt die Uiguren das gleiche Schicksal wie die Tibeter. Ihr Land wird von zugezogenen Han-Chinesen, die für eine Bevölkerungsexplosion in China gesorgt haben, überrannt. Uiguren spielen im alltäglichen Leben keine Rolle mehr und werden genau wie alle Minderheiten in China unterdrückt und für sozial minderwertig erklärt.

Diese Entwicklung Chinas erinnert an die Zeit der Vielvölkerstaaten unter den Römern oder Napoleon. Es kann einfach nicht funtkionieren, auch wenn China versucht einfach mit Masse und Gewalt die Lösung herbeizuführen. Die paar tausend Verhafteten Uiguren lassen sich durch Folter, Gewalt und Einschüchterung vielleicht vorerst bremsen, aber wer das Problem nicht löst, der verändert gar nichts.

Viel wichtiger aber ist, wie verhält sich Deutschland? Wird Angela Merkel mit dem chinesischen Regierungschef überhaupt darüber beim G8-Gipfel gesprochen haben? Ist dieser vielleicht frühzeitig abgereist, weil er keine Lust auf die Protestnoten der anderen hatte (ausgenommen Russland)? Aber die aktuelle und entscheidenste Frage ist doch, wie können wir Opel den Chinesen überlassen, wenn diese Menschenrechte mit Knüppeln, Rassismus und Gewehrkugeln tracktieren.

China disqualifiziert sich zunehmend als Führungsmacht und muss dies auch spüren. Es wird in China keine Revolution von unten geben! Die Methodik von Unterdrückung und Repression ist dort sehr gut durchdacht, in diesen Punkten haben die Chinesen aus den Fehlern anderer Staaten gelernt.

Der Aufstand der Uiguren zeigt aber auch deutlich, was passiert wenn eines Tages ein chinesischer Gorbatschow den Thron erklimmt. Das Land wird dem Vorbild Russlands folgen und in einen unvorstellbaren Bürgerkrieg versinken, quasi ein Balkan hoch 10.

Die Tatsache, dass 140 Menschen an einem Tag der Unruhen in der uigurischen Provinz sterben können, offenbart dass es hinter der Fassade China gewaltig brökelt. Der Unmut muss unerträglich sein, die Diskriminierung gewaltig. China hat sich hier mit dem Iran auf eine Stufe gestellt, ganz nach dem Motto: Töte einen und erziehe damit Tausende! In China bedeutet das dann – töte Hunderte und erziehe alle 9 Millionen Uiguren.

Quelle: taz.de

Quelle: Uiguren bei Wikipedia

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Russland und China erobern die Welt?

Was der Chef der Ausbildungsschmiede der russischen Diplomaten Igor Panarin in seiner Rede vom Stappel gelassen hat lässt tief blicken. Entweder ist seine Prophezeihung des Unterganges der USA ein Beleg für die erstarkende Arroganz und alte Großmachtgelüste der Russen, oder der Mann weiß etwas, was die Welt außerhalb der Geheimdienste nicht weiß. Natürlich können diese Sachverhalte eintreffen, aber das wäre wirklich der „worst case“. Man stelle sich die beiden Diktaturen China und Russland wirklich als die neuen Führungsländer der Welt vor. Welche Auswirkungen hätte dieser Sachverhalt auf die westliche Welt? Viele Menschen werden denken, dass die Diktaturen stärker sind und
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Was der Chef der Ausbildungsschmiede der russischen Diplomaten Igor Panarin in seiner Rede vom Stappel gelassen hat lässt tief blicken. Entweder ist seine Prophezeihung des Unterganges der USA ein Beleg für die erstarkende Arroganz und alte Großmachtgelüste der Russen, oder der Mann weiß etwas, was die Welt außerhalb der Geheimdienste nicht weiß.

Natürlich können diese Sachverhalte eintreffen, aber das wäre wirklich der „worst case“. Man stelle sich die beiden Diktaturen China und Russland wirklich als die neuen Führungsländer der Welt vor. Welche Auswirkungen hätte dieser Sachverhalt auf die westliche Welt? Viele Menschen werden denken, dass die Diktaturen stärker sind und sich quasi die Demokratie nicht durchsetzen kann. Eventuell enstehen hieraus neue Diktaturen in europäischen Ländern.

Fakt ist, dass die Amerikaner so gut wie bankrott sind. Der Dollar ist im Prinzip das Papier nicht mehr wert auf dem er gedruckt ist. Warum der Dollar momentan ungefähr 75 Cent wert ist weiß eigentlich niemand. Amerika ist im Prinzip jetzt schon keine Weltmacht mehr, sie weiß es nur noch nicht.

Allerdings geht es den Russen und den Chinesen auch nicht gut. Der einzige Vorteil der Russen sind ihre enormen Reserven an fossilen Energieträgern.

Höchstwahrscheinlich ist auch, dass es einen „heißen“ Sommer geben wird. Allerdings nicht in Bezug auf die Temperaturen sondern auf Aufstände, Revolten und Massendemonstrationen. Diese werden allerdings nicht nur in den USA oder Großbrittanien stattfinden, sondern auch in China und Russland. Island war hier schon Vorbild.

Vielleicht ist es auch eher die Hoffnung auf ein Happy End, dass ich an Panarins Aussagen zweifeln möchte.

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