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Ole ole – DFB macht Kasse mit Trikots

Der Deutsche Fußball Bund hat viel in die deutsche Nationalmannschaft investiert. Mit einem Mitarbeiterstab von 38 Personen, ohne Spieler, ist es ein riesiger und nicht ganz billiger Tross. Doch die Investition zahlt sich jetzt schon aus. Bei der WM 2006 in Deutschland hat Adidas nur 3 Millionen der begehrten DFB-Trikots verkauft, allein bis jetzt sind es schon 6,5 Millionen. Die schwarzen Auswärtstrikots sind der absolute Renner und schon fast ausverkauft. Bei einem sehr stolzen Preis von ca. 70 EUR für die Erwachsenengrößen und ca. 55 EUR für die Trikots in Kindergröße gehen die Identifikationsschaffer weg wie warme Semmeln. Theo Zwanziger
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Der Deutsche Fußball Bund hat viel in die deutsche Nationalmannschaft investiert. Mit einem Mitarbeiterstab von 38 Personen, ohne Spieler, ist es ein riesiger und nicht ganz billiger Tross. Doch die Investition zahlt sich jetzt schon aus.

Bei der WM 2006 in Deutschland hat Adidas nur 3 Millionen der begehrten DFB-Trikots verkauft, allein bis jetzt sind es schon 6,5 Millionen. Die schwarzen Auswärtstrikots sind der absolute Renner und schon fast ausverkauft. Bei einem sehr stolzen Preis von ca. 70 EUR für die Erwachsenengrößen und ca. 55 EUR für die Trikots in Kindergröße gehen die Identifikationsschaffer weg wie warme Semmeln. Theo Zwanziger reibt sich schon jetzt erfreut die Hände, doch auch Adidas macht richtig Kasse.

Der deutsche Fuball erstaunt auch die Welt und auch diese lechzen nach den deutschen Trikots, weshalb man bei zukünftigen Urlauben wohl des öfteren auf die DFB-Leibchen stoßen wird. Das gab es bis jetzt noch nicht, deutscher Fußball wird zum Exportschlager und erobert die Welt. Der Dank des DFB dürfte Jogi Löw gewiss sein, ebenso natürlich der Mannschaft.

Fußball sales!

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Aggression und Gewalt bei türkischen Fußballvereinen – DFB machtlos!

Es gibt in Deutschland eine Vielzahl türkischer Fussballvereine. In den letzten Jahren hat sich hier jedoch bei einigen eine „Gewaltkultur“ auf dem Spielfeld und am Spielfeldrand entwickelt gegen die der DFB machtlos zu sein scheint. Es ist schon erstaunlich, was sich da jedes Wochenende auf den Fußballplätzen im ganzen Land abspielt. Hier entwickelt sich ein neues Bild der Gewalt im Fußball, die der Mentalität von Hooligans schon sehr nah kommt. Dieses Bild zeichnet sich fast ausschließlich bei Spielen mit an denen türkische Fußballvereine beteiligt sind. Hier handelt es sich anscheinend nicht um ein Migrationsproblem sondern um ein Mentalitäts- und Charakterproblem,
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Es gibt in Deutschland eine Vielzahl türkischer Fussballvereine. In den letzten Jahren hat sich hier jedoch bei einigen eine „Gewaltkultur“ auf dem Spielfeld und am Spielfeldrand entwickelt gegen die der DFB machtlos zu sein scheint.

Es ist schon erstaunlich, was sich da jedes Wochenende auf den Fußballplätzen im ganzen Land abspielt. Hier entwickelt sich ein neues Bild der Gewalt im Fußball, die der Mentalität von Hooligans schon sehr nah kommt. Dieses Bild zeichnet sich fast ausschließlich bei Spielen mit an denen türkische Fußballvereine beteiligt sind. Hier handelt es sich anscheinend nicht um ein Migrationsproblem sondern um ein Mentalitäts- und Charakterproblem, den italienische, griechische, spanische, russische oder französische Vereine spielen in deutschen Ligen relativ unproblematisch fairen Fußball.

So geschehen am vergangenen Wochenende in Bielefeld bei der „Bezirksliga“-Begegnung FC Türk Sport gegen SV Canlar, die nebenbei erwähnt der SV Canlar mit 5:1 gewann. Gegen beide Vereine ist im Vorfeld dieser Begegnung vom DFB bereits ein Untersuchungsverfahren wegen Tätlichkeiten eingeleitet worden. Die Begegnung der Vereine innerhalb der Bezirksliga ließ jedoch nach dem Schlusspfiff alle Gewaltdämme brechen.

Sicherlich kommt es schon seit den ersten Fußballspielen der Geschichte zu Auseinandersetzungen während und nach dem Spiel, aber massive Schlägereien mit zig Verletzten wo Spieler, Trainer und Zuschauer gemeinsam gegen die jeweils anderen vorgehen erinnert an das Länderspiel Türkei gegen Schweiz aus 2005.

Es scheint sich die Frage aufzudrängen, ob diese Gewaltkultur ein fester Bestandteil der türkischen Fußballkultur ist, oder ob es sich um tieferliegende soziale Probleme handelt, die dann sowohl in Deutschland als auch in der Türkei existent wären.

Jedenfalls sollte der DFB nicht tatenlos zusehen wie sich Gewalteruptionen jedes Wochenende über das Land ergießen. Zuschauerverbote treffen auch die friedlichen Vereine und zudem nicht die gewalttätigen Spieler, Betreuer und Trainer. Hier sollte vor allem der Jugendschutz im Vordergrund stehen. Die Kinder, die das Spiel des FC Türk Sport gegen SV Canlar gesehen haben werden vermutlich einen Schock erlebt haben.

Fußball kann so schön sein und Spaß machen, wenn das Fairplay im Vordergrund steht. Vielleicht besteht die mittelfristige Lösung darin, dass die sehr abgegrenzten türkischen Vereine sich auch für Deutsche öffnen. Eigentlich findet hier Rassismus mal andersrum statt. Das es auch anders geht beweist der Verein Türkiyemspor Berlin.

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