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Die Staatsaffäre um den bolivischen Präsidenten. Die EU als Lakai der USA?

Es ist schon irgendwie beängstigend, weil der Held der Demokratie Ed Snowden von den USA gejagt wird, biedern sich die Länder der EU den USA als Lakai. Die Träume, die EU als großes politisches Gebilde auf der Welt zu platzieren sind wohl geplatzt oder waren vielleicht wirklich nie das Ziel. Es scheint fast so, als gebe es auf der Welt nun keine Großmacht mehr, die nicht neo-faschistisch organisiert ist. Die USA, die Russen, die Chinesen … alle spielen anscheinend in der gleichen Liga. Mittlerweile scheint es fast, als gebe es in Russland schon mehr Demokratie als in den USA.

Es ist schon irgendwie beängstigend, weil der Held der Demokratie Ed Snowden von den USA gejagt wird, biedern sich die Länder der EU den USA als Lakai. Die Träume, die EU als großes politisches Gebilde auf der Welt zu platzieren sind wohl geplatzt oder waren vielleicht wirklich nie das Ziel.

Es scheint fast so, als gebe es auf der Welt nun keine Großmacht mehr, die nicht neo-faschistisch organisiert ist. Die USA, die Russen, die Chinesen … alle spielen anscheinend in der gleichen Liga. Mittlerweile scheint es fast, als gebe es in Russland schon mehr Demokratie als in den USA.

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Warum sich die Schweizer glücklich schätzen können nicht in der EU zu sein …

Demokratie ist das höchste gut was wir haben, viele setzen Demokratie mit Kapitalismus gleich, doch das ist ein Fehler. Kapitalismus ist nur ein Wirtschaftssystem von vielen und Demokratie eine gesellschaftliche Grundlage. Diese gesellschaftliche Grundlage ist in den Ländern der EU abhanden gekommen. Rund 30.000 Wirtschaftslobbyisten bestimmen aktuell unsere Gesetzgebung und höhlen die Demokratie komplett aus, das ist allerdings nicht neu, sondern ein Geburtsfehler der EU, der jedoch dramatische Ausmaße annimmt. Die Schweizer können sich daher glücklich schätzen, dass sie nicht aus Brüssel regiert werden und vor allem glücklich schätzen, dass sie sich ihre direkte Demokratie erkämpft und behalten haben. Ein
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Demokratie ist das höchste gut was wir haben, viele setzen Demokratie mit Kapitalismus gleich, doch das ist ein Fehler. Kapitalismus ist nur ein Wirtschaftssystem von vielen und Demokratie eine gesellschaftliche Grundlage. Diese gesellschaftliche Grundlage ist in den Ländern der EU abhanden gekommen. Rund 30.000 Wirtschaftslobbyisten bestimmen aktuell unsere Gesetzgebung und höhlen die Demokratie komplett aus, das ist allerdings nicht neu, sondern ein Geburtsfehler der EU, der jedoch dramatische Ausmaße annimmt.

Die Schweizer können sich daher glücklich schätzen, dass sie nicht aus Brüssel regiert werden und vor allem glücklich schätzen, dass sie sich ihre direkte Demokratie erkämpft und behalten haben. Ein Gesetz aus dem Volk heraus, wie es aktuell die Schweizer mit der Deckelung von Managergehältern erfahren haben, wird es in Deutschland nicht geben. Nicht etwa weil es keine Notwendigkeit dazu gibt, sondern weil die Wirtschaft so großen Einfluss auf die Politik hat, dass sie quasi den Kurs bestimmt.

Eine direkte Demokratie hat den Vorteil, dass der Wille des Volkes wirklich umgesetzt wird und nicht durch den Weichkocher der Parlamentarier geschickt werden muss. Politik ist aus der Wirtschaft erpressbar, das ist schon seit Jahrhunderten so, direkte Demokratie könnte sowas verhindern. Das Volk lässt sich nicht mit dem Wegfall von Arbeitsplätzen erpressen und wenn doch, dann ist der Imageschaden für das Unternehmen so groß, dass es eh den Laden dicht machen kann.

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EU und USA wollen die Bankenabgabe doch den kurzsichtigen Kanadiern ist das egal

Kanada – das Land der Wälder, Weiten und Abenteurer – so das Tourismus-Image. Kanada geht es verhältnismäßig gut, aber meistens profilieren sich die Kanadier auf Kosten von anderen und entwickeln sich zum Bad Boy, das beweist die Finanzkrise erneut. Die Kanadier sind in keine Staatengemeinschaft eingebunden, sie haben keine Affinität zur globalen Welt außerhalb der wirtschaftlichen Interessen. Selbst im eigenen Land liegt ihnen oftmals der Profit über den eigenen Interessen. Sie gewinnen Öl aus Ölsand, dabei ist es ihnen egal, ob die Umwelt dadurch immens beeinträchtigt wird oder nicht. Was zählt ist der Profit. Seit 2000 hat Kanada den Anbau
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Kanada – das Land der Wälder, Weiten und Abenteurer – so das Tourismus-Image. Kanada geht es verhältnismäßig gut, aber meistens profilieren sich die Kanadier auf Kosten von anderen und entwickeln sich zum Bad Boy, das beweist die Finanzkrise erneut.

Die Kanadier sind in keine Staatengemeinschaft eingebunden, sie haben keine Affinität zur globalen Welt außerhalb der wirtschaftlichen Interessen. Selbst im eigenen Land liegt ihnen oftmals der Profit über den eigenen Interessen.

Sie gewinnen Öl aus Ölsand, dabei ist es ihnen egal, ob die Umwelt dadurch immens beeinträchtigt wird oder nicht. Was zählt ist der Profit.

Seit 2000 hat Kanada den Anbau und Konsum von weichen Drogen wie Hanf legalisiert. Damit ist dort ein mehrere Milliarden-Dollar-Imperium an Drogenindustrie entstanden, welcher illegal tonnenweise in die USA importiert und den Markt dort überflutet. Jeder zweite US-Teenager hat schonmal gekifft. Den Kanadiern ist auch dies egal, was kümmert sie die Drogenkultur in den USA, sie wollen nur Geld verdienen und im eigenen Land ihre Ruhe haben.

Den Kanadiern ist noch nicht bewusst geworden, dass sie sich in einer globalen Schicksalsgemeinschaft befinden. Dort oben im Norden herrscht wieder Pioniergeist im eigenen Land – unter dem ewigen Eis gibt es neues Land zu gewinnen – da scheut man sich auch nicht vor einem Konflikt mit den Russen.

Kanada hat das Kyoto-Protokoll unterschrieben und sich von 1990 bis 2012 zu einer Reduzierung an CO2-Emissionen um 6 Prozent verpflichtet, tatsächlich hat Kanada die CO2-Emissionen in diesem Zeitraum um 35% gesteigert. Hier sieht man deutlich, wie die Kanadier zur Welt stehen, für sie ist der Klimawandel positiv und verspricht mehr Macht und Geld, was kümmert sie die Welt.

Die kanadischen Ur-Wälder werden gerade dem Erdboden gleich gemacht, man holzt ab was das Zeug hält. Am liebsten würden die Kanadier den Klimawandel im Alleingang vorantreiben, zusammen mit den USA, China, Indien und Brasilien bilden sie den Anti-Klimaschutz-Block und haben auch die Konferenz in Kopenhagen scheitern lassen.

Kanada entwickelt sich aktuell zum Bad Boy der Welt. Vergleichbar mit einem Halbwüchsigen, der sein Leben in vollen Zügen genießt und nicht erkennt, dass er mit Gesetzesverletzungen anderen schadet. Erst wenn dieser Halbwüchsige bei einem illegalen Autorennen einige Unbeteiligte tötet, wird er vielleicht zur Vernuft kommen. Wahrscheinlich ist das jedoch nicht, denn Kanada muss nicht ins Gefängnis …

Wie kann man die verrückten Kanadier stoppen? Was könnte sie zur Vernunft bringen?

Die Welt steht kopfschüttelnd und machtlos am Straßenrand.

Quelle: welt.de

Quelle: greenpeace.de

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