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Droht Schweinegrippe-Geimpften das Golfkriegssyndrom?

Die Impfstoffe gegen Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria® enthalten laut der Medizinerin Juliane Sacher den Impfverstärker Squalen. Diese Impfstoffe sind für das deutsche Volk angeschafft worden und billig zu produzieren. Für die Politiker gibt es jedoch den teuren Stoff ohne Impfverstärker und das aus gutem Grund. Squalen steht im Verdacht das Golfkriegssyndrom auszulösen. Alle US-Golfkriegssoldaten wurden damals gegen Anthrax (Milzbrand) geimpft, jeder vierte US-Golfkriegsveteran bekam in der Folgezeit das Golfkriegssyndrom. Wenn die Bundesregierung 35 Millionen Menschen mit diesen Substanzen impft, können ca. 8-9 Millionen Bundesbürger die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie leiden. Das US-Militär hatte die Erkrankung zunächst geleugnet,
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Die Impfstoffe gegen Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria® enthalten laut der Medizinerin Juliane Sacher den Impfverstärker Squalen. Diese Impfstoffe sind für das deutsche Volk angeschafft worden und billig zu produzieren. Für die Politiker gibt es jedoch den teuren Stoff ohne Impfverstärker und das aus gutem Grund. Squalen steht im Verdacht das Golfkriegssyndrom auszulösen. Alle US-Golfkriegssoldaten wurden damals gegen Anthrax (Milzbrand) geimpft, jeder vierte US-Golfkriegsveteran bekam in der Folgezeit das Golfkriegssyndrom.

Wenn die Bundesregierung 35 Millionen Menschen mit diesen Substanzen impft, können ca. 8-9 Millionen Bundesbürger die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie leiden.

Das US-Militär hatte die Erkrankung zunächst geleugnet, doch 18 Jahre nach dem Golfkrieg leiden die Soldaten noch immer unter den Folgen und eine Besserung ist nicht in Sicht.  95% der Menschen mit Golfkriegssyndrom haben Antikörper gegen Squalen im Blut, bei den Geimpften aber nicht erkrankten Soldaten waren es 0%. Es liegt der Schluss nahe, dass ca. 25 % der Golfkriegssoldaten mit Squalen geimpft wurden oder auf die Substanz reagierten. Eine Untersuchung dazu gibt es nicht.

Eine offizielle Studie der US-Regierung aus dem Jahr 2008 führt das Golfkriegssyndrom auf Pestizide und Chemikalien zurück die den Soldaten verabreicht wurden und mit denen diese Kontakt hatten, nicht auf die Milzbrandimpfung. Allerdings belegt die Studie auch einen weiterführenden Forschungsbedarf.

Die Welle ist da, verkündeten die Pandemie-Verantwortlichen des Staates am Wochenanfang und sprangen auf den Zug auf der von Lobby- und Pharmabranche ans Rollen gebracht wurde auf.Es muss wohl eher heißen, die Panik ist da, weil wir es so wollen. Immerhin liegt der Impfstoff jetzt auf Lager und hat Unsummen zur Finanzierung verschlungen, welche sich der Staat nun von den Krankenkassen wiederholen muss.

Ich persönlich rate von einer Impfung gegen Schweinegrippe ab, weil es sich hier um Geldmache und einen angelegten Großversuch handelt. Ich selbst habe für einen der Impfstoffhersteller in der Unternehmenskommunikation gearbeitet und weiß wie dieser Lobbyismus funktioniert und welche Geldsummen dahinterstehen. Die Tatsache, dass Beamte und Bundesregierung einen anderen Impfstoff ohne Verstärker bekommen ist allein schon sehr verdächtig.

Die sogenannte Schweinegrippe ist im Vergleich zur alljährlichen Grippe relativ harmlos. Natürlich gibt es Todesopfer, aber bei weitem nicht so viele wie durch die normale Grippewelle. Die Bundesregierung muss den Impfstoff natürlich jetzt unter das Volk bringen.

Quellen:

facharzt.de

heise.de

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