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Google Panda – wohl eher Rohrkrepierer als Qualitätsoffensive

Seit letzter Woche ist das Update für den Suchalgorithmus von Google online. Das mit dem Namen „Panda“ versehene Update sollte die störenden Content-Farmen aus den ersten Seiten der Suchergebnisse fegen, doch ob das wirklich gelungen ist scheint fraglich. Google hat bewusst Soziale Netzwerke wie Facebook und Verlage/Tageszeitungen höher bewertet. Die Qualität von Facebook in Frage zu stellen scheint mehr als berechtigt. Meine Tests haben ergeben, dass die Ergebnisse nicht besser geworden sind, eher das Gegenteil ist der Fall. So wurden zum Beispiel im Bereich Bewerbung qualitativ hochwertige Portale wie ulmato.de herabgestuft, während Trash-Content-Portale wie backinjob.de Top-Platzierungen aufweisen. Die Qualitätsoffensive von
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Seit letzter Woche ist das Update für den Suchalgorithmus von Google online. Das mit dem Namen „Panda“ versehene Update sollte die störenden Content-Farmen aus den ersten Seiten der Suchergebnisse fegen, doch ob das wirklich gelungen ist scheint fraglich.

Google hat bewusst Soziale Netzwerke wie Facebook und Verlage/Tageszeitungen höher bewertet. Die Qualität von Facebook in Frage zu stellen scheint mehr als berechtigt.

Meine Tests haben ergeben, dass die Ergebnisse nicht besser geworden sind, eher das Gegenteil ist der Fall. So wurden zum Beispiel im Bereich Bewerbung qualitativ hochwertige Portale wie ulmato.de herabgestuft, während Trash-Content-Portale wie backinjob.de Top-Platzierungen aufweisen. Die Qualitätsoffensive von Google scheint eher ein Rohrkrepierer zu sein und wenig mit Kundennutzen zu tun zu haben.

Dieser Block hat zwar höhere Besucherzahlen seit dem Update, doch ist die Frage nach der Qualität der Besucher mehr als fraglich.

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Google hat anscheinend verstanden … andere werden in den nächsten Jahren schmerzlich landen

Für die Arbeitnehmer von Google ist es eine gute Meldung: Google zahlt seinen 23.000 Mitarbeitern durchweg 10% mehr Gehalt und zusätzlich 1000 Dollar Prämie am Ende des Jahres. So etwas hat in Deutschland noch kein Arbeitnehmer erlebt, es sei denn er ist/war vielleicht Banker. Google geht es gut und dafür tragen die Mitarbeiter die Verantwortung, daher werden sie auch belohnt. Das ist nicht nur fair, es zeigt auch den Weitblick des Unternehmens, welches somit einer Abwanderung zur Konkurrenz eine Abfuhr erteilt. Google investiert in seine Mitarbeiter, für die meisten deutschen Arbeitnehmer ist das neu. Wenn in Deutschland ein Unternehmen dank
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Für die Arbeitnehmer von Google ist es eine gute Meldung: Google zahlt seinen 23.000 Mitarbeitern durchweg 10% mehr Gehalt und zusätzlich 1000 Dollar Prämie am Ende des Jahres. So etwas hat in Deutschland noch kein Arbeitnehmer erlebt, es sei denn er ist/war vielleicht Banker.

Google geht es gut und dafür tragen die Mitarbeiter die Verantwortung, daher werden sie auch belohnt. Das ist nicht nur fair, es zeigt auch den Weitblick des Unternehmens, welches somit einer Abwanderung zur Konkurrenz eine Abfuhr erteilt. Google investiert in seine Mitarbeiter, für die meisten deutschen Arbeitnehmer ist das neu.

Wenn in Deutschland ein Unternehmen dank seiner Mitarbeiter gut läuft, dann wird es dort keine freiwillige Beteiligung der Mitarbeiter am guten Geschäft geben, erst muss die Gewerkschaft drohen, dann der Warnstreik folgen, bis sich überhaupt einer im Unternehmen bewegt.

Viele deutsche Unternehmen schütten ihre Gewinne lieber an Aktionäre aus, tätigen damit Aquisitionen, oder belohnen nur die Führungsebenen. So haben es die meisten in den letzten 20 Jahren praktiziert. Doch sie werden damit nicht mehr unbedingt gut fahren, denn dank eines guten Arbeitsmarktes wechseln momentan so viele Mitarbeiter in neue und bessere Jobs, dass die Unternehmen schon wieder lauthals den Fachkräftemangel propagieren und nach ausländischen Billigarbeitern rufen.

Nach langer Minuspunkte-Sammlung ein Pluspunkt für Goggle, zumindest für die Arbeitnehmer.

Quelle: PCGH.de

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Zensur: Google will in China bleiben

Nachdem Google vor einigen Monaten in Erwägung gezogen hat sich aus China zurückzuziehen, schlägt das Unternehmen mittlerweile ganz andere Töne an. Google will wohl die chinesische Lizenz behalten und es sich nicht mit den Machthabern verderben. Vor einigen Monaten noch klang es fast wie ein Befreiungsschlag, als Google verlauten ließ, dass es seine chinesische Domain über Hongkong umleiten ließ. Einige vermuteten einen PR-Gag, andere glaubten, dass Google die chinesische Regierung bestrafen wolle für die chinesische Hacker-Attacke auf Googles heiligen Algorythmus. Doch davon ist jetzt keine Rede mehr. Google möchte seine Lizenz in China nicht verlieren und zeigt, dass es wohl
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Nachdem Google vor einigen Monaten in Erwägung gezogen hat sich aus China zurückzuziehen, schlägt das Unternehmen mittlerweile ganz andere Töne an. Google will wohl die chinesische Lizenz behalten und es sich nicht mit den Machthabern verderben.

Vor einigen Monaten noch klang es fast wie ein Befreiungsschlag, als Google verlauten ließ, dass es seine chinesische Domain über Hongkong umleiten ließ. Einige vermuteten einen PR-Gag, andere glaubten, dass Google die chinesische Regierung bestrafen wolle für die chinesische Hacker-Attacke auf Googles heiligen Algorythmus. Doch davon ist jetzt keine Rede mehr.

Google möchte seine Lizenz in China nicht verlieren und zeigt, dass es wohl doch eher ein PR-Gag gewesen ist. Schließlich war das Image der Firma vor einigen Monaten auf dem Tiefpunkt, mittlerweile allerdings negativ überholt von Facebook und Apple.

Google brauchte einen Gegenpart, als in Deutschland und anderen Staaten die Street-View-Skandalwelle rollte, da kam die China-Ente gerade richtig.

Quelle: heise.de

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Google will das schlechte Image loswerden und traut sich als einzige Firma gegen China das Wort zu erheben.

Das Unternehmen Google droht den Chinesen mit einem Rückzug aus dem chinesischen Internetmarkt, wenn die Zensur nicht gelockert wird und staatliche Hacker-Angriffe ausbleiben. Die Luftnummer ist jedoch vermutlich eine reine PR-Kampagne gegen den zunehmenden schlechten Ruf des Unternehmens. Google gilt vielen Nutzern mittlerweile als Datenkracke und nicht mehr als das Vorzeigeunternehmen zur Verbesserung der Welt. Zugegeben, kein anderes Unternehmen ist in den letzten Jahren so mächtig geworden und so schnell gewachsen. Google ist ein börsennotiertes Unternehmen, da muss man sich nichts vor machen, auch hier zählt zu allererst der wirtschaftliche Erfolg. Mit der Suche oder Google Maps hat das Unternehmen
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Das Unternehmen Google droht den Chinesen mit einem Rückzug aus dem chinesischen Internetmarkt, wenn die Zensur nicht gelockert wird und staatliche Hacker-Angriffe ausbleiben. Die Luftnummer ist jedoch vermutlich eine reine PR-Kampagne gegen den zunehmenden schlechten Ruf des Unternehmens.

Google gilt vielen Nutzern mittlerweile als Datenkracke und nicht mehr als das Vorzeigeunternehmen zur Verbesserung der Welt. Zugegeben, kein anderes Unternehmen ist in den letzten Jahren so mächtig geworden und so schnell gewachsen. Google ist ein börsennotiertes Unternehmen, da muss man sich nichts vor machen, auch hier zählt zu allererst der wirtschaftliche Erfolg.

Mit der Suche oder Google Maps hat das Unternehmen viel Gutes bewirkt und den Menschen dass Leben oft erleichtert. Den Gang nach China haben viele Menschen dem Unternehmen übel genommen, zurecht! Aber Microsoft, VW, und alle anderen sind dort gewinnbringend aktiv, auch diese haben Deals mit der chinesischen Regierung.

Allein die Tatsache, dass der amerikanische Präsident und der Rest der Welt den Chinesen, wie in Kopenhagen, den Hintern abwischen, jedoch das Unternehmen Google, als einziges auf der Welt den Mut hat dem erwachten Drachen die Stirn zu bieten, muss mit Respekt bedacht werden.

Allerdings dürfte wohl eher der Hackerangriff der chinesischen Regierung für die Konfrontation gesorgt haben, weil hierbei auch Unternehmensgeheimnisse gestohlen wurden. Bisher interessierten die Menschenrechte in China das Unternehmen nicht wirklich.

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