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Grossfamilien als kriminelle Syndikate! Was ist mit der CDU?

Wie die TAZ berichtet, geht die Polizei in Berlin davon aus, dass im Zusammenhang mit dem Poker-Überfall ein oder zwei kriminelle Großfamilien stehen. Ob diese Behauptung zutrifft werden die weiteren Ermittlungen zeigen, aber die Zeichen für kriminelle Machenschaften innerhalb libanesischer, albanischer, kurdischer, italienischer und anderer Großfamilien tauchen in allen Bundesländern auf. Wer kennt sie nicht, die Läden an denen man schon seit Jahren vorbeigeht, eigentlich nie einen Kunden darin sieht und die Auslage aus vergilbten und verstaubten Handyschalen besteht. Jedesmal wenn ich an einem der anscheinend immer zahlreicher werdenden Geschäfte vorbeigehe, frage ich mich, wovon lebt der Besitzer eigentlich und
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Wie die TAZ berichtet, geht die Polizei in Berlin davon aus, dass im Zusammenhang mit dem Poker-Überfall ein oder zwei kriminelle Großfamilien stehen. Ob diese Behauptung zutrifft werden die weiteren Ermittlungen zeigen, aber die Zeichen für kriminelle Machenschaften innerhalb libanesischer, albanischer, kurdischer, italienischer und anderer Großfamilien tauchen in allen Bundesländern auf.

Wer kennt sie nicht, die Läden an denen man schon seit Jahren vorbeigeht, eigentlich nie einen Kunden darin sieht und die Auslage aus vergilbten und verstaubten Handyschalen besteht. Jedesmal wenn ich an einem der anscheinend immer zahlreicher werdenden Geschäfte vorbeigehe, frage ich mich, wovon lebt der Besitzer eigentlich und was will er mir verkaufen?

Es gibt tausende dieser Läden von Bielefeld bis Berlin.

Und jedesmal komme ich zu dem Schluss, dass es sich hier nur um ein Geldwäschegeschäft handeln kann, denn wenn der Laden gut laufen würde, wäre dort kein großer Spielraum für Geldwäsche. Allerdings drängt sich mir dann auch immer die weiterführende Fragestellung auf, wie ist dieser Sachverhalt möglich? Ist die Existenz der Geldwäsche in Deutschland vielleicht sogar von der Politik gewollt? Stecken Geldwäscher und öffentliche Institutionen wie Finanzamt und Ermittlungsbehörden vielleicht sogar unter einer Decke?

Wolfgang Schäuble, seines Zeichens „Finanzminister aller deutschen Bürger, gilt seit der Schwarzgeldaffäre „Zaunkönig“ als behaftet und viele sehen den Bock als Gärtner. Ebenso hat sein Kollege Roland Koch, ebenfalls CDU, vielleicht sogar als Günstling der Verbrecher fungiert und fleißige, kritische Finanzbeamte in Frankfurt abserviert (Stern berichtete).

Ich möchte nicht soweit gehen und die CDU als kriminelle Großfamilie bezeichnen, aber vielleicht liegt hier der Schlüssel für das Wegschauen der öffentlichen Institutionen im Zusammenhang mit der organisierten Kriminalität. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus – Status Quo zwischen Politik und Mafia.

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