Tag Archives: Mafia

Mafia erwirtschaftet 7 Prozent des italienischen Wirtschaftsproduktes

Wenn Mario Monti dieser Tage in Berlin bei Angela Merkel weilt, dann wird er wohl nicht aus dem Blick verlieren, dass die Mafia in Italien momentan wohl die besten Geschäfte macht Laut Reuters macht die Mafia in Italien jedes Jahr 140 Milliarden EUR Umsatz, wobei ein Gewinn von 100 Milliarden EUR als wahrscheinlich gilt. Daraus lässt sich ableiten, dass die Mafia in Italien mit 7 % den größten Anteil am Wirtschaftsprodukt des Landes hält. Unglaublich, aber wahr. Doch was will man von einem Land erwarten, dass etliche Jahre von einem Mann regiert wurde, der plötzlich mit viel Geld auftauchte und
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Wenn Mario Monti dieser Tage in Berlin bei Angela Merkel weilt, dann wird er wohl nicht aus dem Blick verlieren, dass die Mafia in Italien momentan wohl die besten Geschäfte macht Laut Reuters macht die Mafia in Italien jedes Jahr 140 Milliarden EUR Umsatz, wobei ein Gewinn von 100 Milliarden EUR als wahrscheinlich gilt. Daraus lässt sich ableiten, dass die Mafia in Italien mit 7 % den größten Anteil am Wirtschaftsprodukt des Landes hält. Unglaublich, aber wahr.

Doch was will man von einem Land erwarten, dass etliche Jahre von einem Mann regiert wurde, der plötzlich mit viel Geld auftauchte und daraus ein Medienimperium schuf. Stammt Berlsuconis Geld vielleicht auch aus Mafiakreisen? Ist Berlusconi sogar teil der Mafiastruktur? Wir können davon ausgehen, das die Mafia in Italien viel viel stärker ist als nur die 7 %. Die Jahre unter Silvio Berlusconi waren für die Mafia gerade zu paradiesisch.

Quelle: reuters.de

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Mafia-Verhaftungen in New York und warum es dies bei uns nicht geben kann

Die Verhaftungen von anscheinend führenden Mafia-Familien in New York sorgt weltweit für Aufsehen. Warum eigentlich? Weil es bis jetzt niemand wirklich gewagt hat die Mafia zu attackieren. Barack Obama scheint der erste Präsident zu sein, der seinem FBI hier freie Hand lässt. In Deutschland wird es solche Verhaftungen leider nicht geben. Im Prinzip ist die New Yorker-Mafia nun kopflos und weiß gar nicht wie ihr geschieht, offensichtlich haben sie den neuen Präsidenten unterschätzt. Dieser hat ihr ja auch nie öffentlich den Krieg erklärt – es ist ein Blitzkrieg a la Obama. Wer allerdings Hoffnungen hat, dass auch in Deutschland aufgeräumt
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Die Verhaftungen von anscheinend führenden Mafia-Familien in New York sorgt weltweit für Aufsehen. Warum eigentlich? Weil es bis jetzt niemand wirklich gewagt hat die Mafia zu attackieren. Barack Obama scheint der erste Präsident zu sein, der seinem FBI hier freie Hand lässt. In Deutschland wird es solche Verhaftungen leider nicht geben.

Im Prinzip ist die New Yorker-Mafia nun kopflos und weiß gar nicht wie ihr geschieht, offensichtlich haben sie den neuen Präsidenten unterschätzt. Dieser hat ihr ja auch nie öffentlich den Krieg erklärt – es ist ein Blitzkrieg a la Obama.

Wer allerdings Hoffnungen hat, dass auch in Deutschland aufgeräumt wird, der wird enttäuscht sein. In Deutschland hat der Staat seit Helmut Kohl einen Status Quo mit der Mafia. Leider ist die blauäugige Politik auf diesen Mafia-Deal eingegangen und sieht nicht, wie ihr schon seit Jahren in Wildwest-Manier die Zügel aus der Hand genommen wurden.

Noch immer herrscht in der Politik die Auffassung, dass es besser ist eine kontrollierte Mafia zu haben, als angeblich immer wieder neue Mafia-Clans. Die Mafia schafft Jobs, so die Philosophie, denn wenn in Deutschland etwas übergeordnet steht, dann ist es Jobs zu schaffen – eine extrem blauäugige Philosophie. Diese Milchmädchen-Rechnung ist auch bis heute noch nicht aufgegangen, trotzdem hält die Regierung daran fest. Jeder Politiker weiß es, jeder toleriert es.

Wenn es in Deutschland zu verschiedenen größeren Verhaftungen kommt, dann sind dies meist kleinere relativ neue Clans, die nicht selten sogar im Auftrag der großen Mafia-Organisationen aus dem Weg geräumt werden sollen. Denn schließlich muss ja irgendwann mal ein polizeilicher Erfolg in diesem Bereich erfolgen, ansonsten wird die allgemeine Öffentlichkeit misstrauisch. Vor allem die Mafia-Organisationen aus den Balkanländern wie Kroatien, Serbien, aber auch Russland, der Türkei (inkl. Kurden), sind hier neben den Italienern aktiv.

Seit einiger Zeit fährt die Bundesregierung hier jedoch eine neue Politik, die nicht zum Ziel hat, die Mafia- Strukturen zu bekämpfen, sondern allein dazu dient, wieder die Kontrolle zu gewinnen. Aus diesem Grund werden Motorrad-Clubs wie die Hells Angels oder Bandidos nicht verboten. Sie können unter der Kontrolle des Staates die Milieus zurückerobern, natürlich nur, wenn sie nicht zu sehr in die Öffentlichkeit gelangen, was allerdings in den letzten Jahren nicht sehr gut gelungen ist. Verbote der Hells Angels, wie in einigen Bundesländern waren Warnschüsse des Staates.

Die italienische Mafia in Deutschland geht längst neue Wege, sie sieht Deutschland nicht als Raum für ihren Drogenhandel, sondern für die Geldwäsche. Deutschland ist Geldwäsche-Paradies und zählt zu den Bananenrepubliken. Ganze Konzerne gehören anteilig bereits der Mafia, besonders in der Müllentsorgung haben sie ein Standbein. Jeder weiß es, die Politik toleriert es.

Hierzulande möchten Politiker nicht auf das schmutzige Geld verzichten, es gilt die Maxime: Wenn ich das Geld nicht nehme, gehen sie einfach woanders hin. Eine Führungsphilosophie, die unter anderem auch zu Bestechungsskandalen wie bei Siemens, MAN und Anderen führte.

Solange in Deutschland der Status Quo zwischen Staat und Mafia existiert, wird dieses land nicht mehr auf die Beine kommen.

Quelle: spiegel.de

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Das Gold liegt im Müll

Die privaten Entsorgungsunternehmen wollen sich die Rosinen aus dem deutschen Müll heraus picken, womit man kein Geld verdienen kann, soll dann der Steuerzahler bezahlen. Besonders auf die Wertstoffe im Müll haben es die Unternehmen abgesehen und schaden damit der Allgemeinheit, wie das Beispiel Dortmund zeigt. Als vor einigen Jahren der Markt für Altpapier einen Höhenflug hinlegte, wollten unbedingt die privaten Entsorgungsunternehmen den begehrten Stoff einsammeln und weiterverwerten. Es lohnte sich, schließlich machte man sogar hohe Gewinne. Doch als der Wert für Altpapier als Wertstoff in den Keller rauschte, war plötzlich niemand mehr da. Denn die privaten Entsorger haben kein öffentliches
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Die privaten Entsorgungsunternehmen wollen sich die Rosinen aus dem deutschen Müll heraus picken, womit man kein Geld verdienen kann, soll dann der Steuerzahler bezahlen. Besonders auf die Wertstoffe im Müll haben es die Unternehmen abgesehen und schaden damit der Allgemeinheit, wie das Beispiel Dortmund zeigt.

Als vor einigen Jahren der Markt für Altpapier einen Höhenflug hinlegte, wollten unbedingt die privaten Entsorgungsunternehmen den begehrten Stoff einsammeln und weiterverwerten. Es lohnte sich, schließlich machte man sogar hohe Gewinne. Doch als der Wert für Altpapier als Wertstoff in den Keller rauschte, war plötzlich niemand mehr da. Denn die privaten Entsorger haben kein öffentliches Interesse, ihnen geht es einfach nur um Profit, mehr nicht. Für alles, womit sich kein Geld verdienen lässt muss dann der Steuerzahler hinhalten.

In einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahre 2009 wurde klar festgelegt, dass die Entsorgung die Aufgabe der Kommunen ist. Doch in der EU ist das anders, hier liegt der Fokus eh auf Privatisierung, quer durch alle Bereiche, denn in der EU regiert eher der Neo-Liberalismus beim Thema Müll.

Am Beispiel Italien sieht man, wie es mit den privaten Entsorgungsunternehmen ist, sie gehören vielfach der Mafia, auch in Deutschland besitzt die italienische Mafia private Entsorgungsunternehmen, das ist schon seit Jahren bekannt, doch nichts wird unternommen. Vor allem Neapel ist das größte abschreckende Beispiel für private Entsorgungen. Hier steht eine Mülldeponie, die ganze Stadtteile verseucht und Menschen vergiftet, doch niemand unternimmt etwas.

Von privaten Entsorgern hat der einzelne Bürger nichts, es gibt dann eher höhere Gebühren als niedrigere und im Endeffekt bleibt der Bürger auf dem Müll sitzen, so geschehen in Dortmund. Dort hat ein Entsorgungsunternehmen die giftigste Substanz der Welt entsorgt – Dioxin (PCB).

In Dortmund mussten Leiharbeiter der Firma Envio verseuchte Kondensatoren auseinander bauen. Angeblich hatte die Firma ein sicheres Verfahren zur Beseitigung des Dioxins und aus ganz Europa kam der Sondermüll nach Dortmund. Doch in Wirklichkeit verseuchte das Unternehmen seine vermutlich mehr als 200 Mitarbeiter und das Dortmunder Stadtgebiet mit Dioxin. In Dortmund essen viele Menschen nichts mehr aus ihrem Garten, mit gutem Grund. Die ehemaligen Leiharbeiter haben eine 25.000mal so hohe Konzentration an Dioxin im Blut wie der Grenzwert zulässt. (Quelle: taz.de)

Es kann einfach nicht sein, dass sich einzelne Privatpersonen auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, hier muss endlich Schluss sein mit dem alles zerstörenden Neo-Liberalismus.

Quelle: ftd.de

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Mafia übernimmt Banken und Weltherrschaft

Dass Banken und die Mafia teilweise zusammenarbeiten und sich ideologisch nahestehen, weiß mittlerweile wohl fast Jeder. Nicht zuletzt durch die Finanzkrise wurde offenbar, wie im Finanzsystem ähnliche Mentalitäten und Methoden herrschen. Die Tatsache, dass die Welt in der Finanzkrise quasi von der Mafia gerettet wurde müsste einen welterschütternden Skandal lostreten, doch kaum jemand nimmt Notiz. Warum muss ausgerechnet die UNO die Welt informieren, dass die großen Banken der Welt anscheinend von der Mafia übernommen wurden? Das scheint zunächst unlogisch, ist aber für alle Beteiligten die einzige sichere Variante, um nicht direkt von der Mafia liquidiert zu werden. Die ONUDC ist
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Dass Banken und die Mafia teilweise zusammenarbeiten und sich ideologisch nahestehen, weiß mittlerweile wohl fast Jeder. Nicht zuletzt durch die Finanzkrise wurde offenbar, wie im Finanzsystem ähnliche Mentalitäten und Methoden herrschen. Die Tatsache, dass die Welt in der Finanzkrise quasi von der Mafia gerettet wurde müsste einen welterschütternden Skandal lostreten, doch kaum jemand nimmt Notiz.

Warum muss ausgerechnet die UNO die Welt informieren, dass die großen Banken der Welt anscheinend von der Mafia übernommen wurden? Das scheint zunächst unlogisch, ist aber für alle Beteiligten die einzige sichere Variante, um nicht direkt von der Mafia liquidiert zu werden.

Die ONUDC ist die unabhängige Behörde, die sich weltweit mit der Drogen- und Verbrechensbekämpfung  befasst und Berichte erstellt, denn genauso wie bei PISA und Co., kann die UNO nur mit dem Finger auf die Wunde zeigen, nicht jedoch wirklich etwas dagegen tun. Was da der Herr Costa von der ONUDC am Wochenende verkündet hat könnte auch die die Überschrift tragen „Mafia übernimmt Weltherrschaft“!

Mitarbeiter von Geheimdiensten und Banken der Schweiz, Italien, Großbritanien und den USA sind noch nicht ganz moralisch verdorben und haben die Aktionen unter dem Einsatz ihrer eigenen Zukunft an die einzige Stelle gemeldet, der sie scheinbar vertrauen können – der UNO. Ändern wird sich dadurch natürlich nichts!

Plötzlich sind sie wieder da, die Erinnerungen an asiatische Geheimdienstler, die sich dummerweise an der italienisch- schweizerischen Grenze erwischen ließen, im Gepäck hatten sie Milliarden an US-Staatsschuldscheinen. Zusammen mit dem Bericht, dass die weltweite Mafia anscheinend die Banken gerettet hat und plötzlich ihre eigenen Millarden günstig waschen konnte, erscheint dieser Bericht in einem neuen Licht.

Angesichts solcher Tatsachen stellt sich die Frage nach der Gerechtigkeit und Wahrheit in marktwirtschaftlichen Gesellschaft. Banken diktieren mittlerweile den Regierungen das Vorgehen und sind die eigentlichen Machthaber in fast allen Ländern dieser Welt. Gehören die Banken jetzt der Mafia? Oder ist das Bankensystem jetzt gar die Mafia? Wenn ja, bedeutet diese Situation nicht, dass die organisierte Kriminalität indirekt eine Art der Weltherrschaft übernommen hat?

Quelle: spiegel.de

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