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Mineralwasser aus Kunststoff-Flaschen ist gefährlich!

Die neuveröffentlichte Studie der Universität Frankfurt hat „wahrscheinlich“ weitreichende Folgen für uns alle. Was da gestern an die Öffentlichkeit gedrungen ist lässt vermuten, dass es fast gesünder ist auf einer Party eine Flasche Bier zu trinken, als ein Glas Mineralwasser aus einer PET-Flasche. Schon seit Jahrzehnten ist bekannt, dass es gravierende Auswirkungen von weiblichen (Pseudo-) Hormonen in Trinkwasser auf den männlichen Körper gibt. Hier gibt es die weiblichen Hormone, die von Frauen mit der Einnahme der Anti-Babypille durch den Urin wieder ausgeschieden werden und im Umweltkreislauf landen. Aber es gibt auch die sogenannten Pseudo-Hormone, die östrogen-ähnliche Wirkungsweisen haben und durch
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Die neuveröffentlichte Studie der Universität Frankfurt hat „wahrscheinlich“ weitreichende Folgen für uns alle. Was da gestern an die Öffentlichkeit gedrungen ist lässt vermuten, dass es fast gesünder ist auf einer Party eine Flasche Bier zu trinken, als ein Glas Mineralwasser aus einer PET-Flasche.

Schon seit Jahrzehnten ist bekannt, dass es gravierende Auswirkungen von weiblichen (Pseudo-) Hormonen in Trinkwasser auf den männlichen Körper gibt. Hier gibt es die weiblichen Hormone, die von Frauen mit der Einnahme der Anti-Babypille durch den Urin wieder ausgeschieden werden und im Umweltkreislauf landen. Aber es gibt auch die sogenannten Pseudo-Hormone, die östrogen-ähnliche Wirkungsweisen haben und durch Waschmittel und andere chemische Produkte in den männlichen Körper gelangen können.

Was für Frauen harmlos ist, hat bei Männern bereits seit den 70er Jahren gravierende Auswirkungen. Eine extreme Zunahme zeugungsunfähiger Männer die proportional zunimmt und ebenso eine extreme Zunahme von weiblichen Anteilen im männlichen Körper, was ebenso zu immer mehr Zwittern führt.

Die Wissenschaft und die Politik kennen das Problem, sind aber nicht willens etwas zu unternehmen. Lobby-Verbände der großen Konzerne wie Henkel und Bayer kämpfen hier „gemeinsam“ gegen eine Verschärfung der Richtlinien. Ein Skandal!

Seit gestern hat diese Lobby aber ein „neues“ potenzielles Mitglied bekommen – die Mineralwasser-Abfüller. Die Universität Frankfurt hat in einer vom Bund finanzierten Studie herausgefunden, dass der Anteil an weiblichen Pseudo-Hormonen in Mineralwasser aus PET-Flaschen doppelt so hoch ist wie in Glasflaschen. Eine alamierende Meldung!

Für männliche Babys und Kleinkinder/Kinder kann der Konsum von Mineralwasser aus PET-Flaschen daher Auswirkungen auf den Hormonhaushalt haben und zu einer Veränderung des Körpers führen. Natürlich sind alle männlichen Personen betroffen, genannte aber mit deutlich höherem Risiko.

Die all-abendliche Aussage von Harald Schmidt in seiner Late-Night-Show: „Ich sage ja zu deutschem Wasser!“, bekommt hier eine ganz andere Bedeutung.

Die Studie befasst sich allerdings nicht mit Limonade-Getränken, wie Cola, Fanta, Sprite etc. – alle werden in Kunststoff-Flaschen verkauft, alle enthalten höhere Mengen an Kohlensäure als Mineralwasser. Die Schlussfolgerung ist jedem selbst überlassen …

Quelle: sueddeutsche.de

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