Tag Archives: Zeitarbeit

Jeder 2. Arbeitnehmer unter 25 Jahren arbeitet in Minijob, Zeitarbeit oder Teilzeit

Nach einer Umfrage im Auftrag des  Deutsche Gewerkschaftsbundes DGB zu den Beschäftigungsverhältnissen und Einkommensverhältnissen sollten in Deutschland die Alarmglocken läuten. Bundesagentur für Arbeit und die deutsche Politik quer durch die Regierungsparteien betreiben eine Augenwischerei. Es sind Zahlen die alamieren. Jeder vierte Arbeitnehmer unter 35 Jahren arbeitet atypisch, sprich in einem Minijob, in Zeitarbeit oder in Teilzeit. Zudem arbeiten 16,2 % der unter 35-Jährigen in befristeten Arbeitsverhältnissen. Bei den Arbeitnehmern unter 25 Jahren sind die Zahlen noch viel alamierender, hier arbeiten 46,4% in einem Minijob, Zeitarbeit oder Teilzeit. Quelle: westfalen-blatt.de Diese Zahlen zeigen auf, dass sich in Deutschland in den letzten
..Zum Artikel..

Nach einer Umfrage im Auftrag des  Deutsche Gewerkschaftsbundes DGB zu den Beschäftigungsverhältnissen und Einkommensverhältnissen sollten in Deutschland die Alarmglocken läuten. Bundesagentur für Arbeit und die deutsche Politik quer durch die Regierungsparteien betreiben eine Augenwischerei.

Es sind Zahlen die alamieren. Jeder vierte Arbeitnehmer unter 35 Jahren arbeitet atypisch, sprich in einem Minijob, in Zeitarbeit oder in Teilzeit. Zudem arbeiten 16,2 % der unter 35-Jährigen in befristeten Arbeitsverhältnissen.

Bei den Arbeitnehmern unter 25 Jahren sind die Zahlen noch viel alamierender, hier arbeiten 46,4% in einem Minijob, Zeitarbeit oder Teilzeit.

Quelle: westfalen-blatt.de

Diese Zahlen zeigen auf, dass sich in Deutschland in den letzten 10 Jahren auf dem Arbeitsmarkt vieles in eine negative Richtung entwickelt hat. Junde Erwachsene arbeiten sehr oft befristet in unsicheren Arbeitsverhältnissen und können kaum langfristig planen.

Wie hat dir der Beitrag gefallen?

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Sei der Erste)

Grenzöffnung für Arbeitskräfte aus Polen ist keine Glaubensfrage

Seit Jahren kommen Arbeitskräfte von Polen nach Deutschland, jeder hochqualifizierte Pole hat bisher unbehelligt in Deutschland arbeiten können. Die Beschränkung bis gestern galt nur für die Masse und die Niedriglöhner. Fast könnte man meinen, der Wegfall der Beschränkungen für Arbeitskräfte aus Osteuropa sei eine Glaubensfrage. Kommen wirklich Arbeitskräfte? Wenn ja, wieviele mögen es wohl sein? Die Einen glauben mindestens an 100.000, die Anderen an 800.000 Arbeitskräfte. Fakt ist, für den deutschen Arbeitnehmer hat der freie Zugang der osteuropäischen Arbeitskräfte zum deutschen Arbeitsmarkt keinen einzigen Vorteil. Fakt ist auch, die Löhne werden durch den Zuzug dieser Arbeitskräfte niemals steigen, sondern sinken,
..Zum Artikel..

Seit Jahren kommen Arbeitskräfte von Polen nach Deutschland, jeder hochqualifizierte Pole hat bisher unbehelligt in Deutschland arbeiten können. Die Beschränkung bis gestern galt nur für die Masse und die Niedriglöhner.

Fast könnte man meinen, der Wegfall der Beschränkungen für Arbeitskräfte aus Osteuropa sei eine Glaubensfrage. Kommen wirklich Arbeitskräfte? Wenn ja, wieviele mögen es wohl sein? Die Einen glauben mindestens an 100.000, die Anderen an 800.000 Arbeitskräfte.

Fakt ist, für den deutschen Arbeitnehmer hat der freie Zugang der osteuropäischen Arbeitskräfte zum deutschen Arbeitsmarkt keinen einzigen Vorteil. Fakt ist auch, die Löhne werden durch den Zuzug dieser Arbeitskräfte niemals steigen, sondern sinken, das besagt schon das Marktgesetz von Angebot und Nachfrage.

Die Einzigen, die hierzulande wirklich von der Grenzöffnung profitieren sind wiedermal die Arbeitgeber. Sie können die Stundenlöhne nun wieder drücken, oder Stellen gleich mit polnischen Zeitarbeitern besetzen.

Die Debatte der letzten Tage ist wirklich scheinheilig, besonders weil alle so tun, als wüssten sie nicht wie es kommen wird. Die Frage ist nicht, ob die Arbeitskräfte aus Polen die Löhne hierzulande nach unten drücken werden, sondern nur in welchem Umfang.

Wie hat dir der Beitrag gefallen?

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Sei der Erste)