Tag Archives: Atomausstieg

Super-Gau in Schwarz-Gelb – Blamage im Atomausstieg und Lybien-Frage

Die eilige zeitweise Abschaltung der 7 alten deutschen AKWs, lässt viele konservative Wähler ratlos darstehen. Die meisten CDU-Wähler fragen sich, warum die CDU/FDP-Regierung jahrelang den Atomausstieg als Killer für das deutsche Stromnetz bezeichnet hat, wenn mal ebenso 7 AKWs abgeschaltet werden können. Plötzlich scheint ganz einfach möglich, wogegen man sich jahrelang gewährt hat. Doch nicht nur die AKWs werfen ihren dunklen Schatten auf die Bundesregierung. Die europäischen Partner Frankreich und England sind enttäuscht von der deutschen Weigerung zur Einrichtung einer Flugverbotszone in Lybien. Ganz besonders peinlich ist die Tatsache, dass die Bundesregierung offen von Diktator Gaddafi für die Unterstützung des
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Die eilige zeitweise Abschaltung der 7 alten deutschen AKWs, lässt viele konservative Wähler ratlos darstehen. Die meisten CDU-Wähler fragen sich, warum die CDU/FDP-Regierung jahrelang den Atomausstieg als Killer für das deutsche Stromnetz bezeichnet hat, wenn mal ebenso 7 AKWs abgeschaltet werden können. Plötzlich scheint ganz einfach möglich, wogegen man sich jahrelang gewährt hat.

Doch nicht nur die AKWs werfen ihren dunklen Schatten auf die Bundesregierung. Die europäischen Partner Frankreich und England sind enttäuscht von der deutschen Weigerung zur Einrichtung einer Flugverbotszone in Lybien. Ganz besonders peinlich ist die Tatsache, dass die Bundesregierung offen von Diktator Gaddafi für die Unterstützung des Diktators gelobt wird.

In Deutschland stehen Wahlen vor der Tür und nichts ist der Bundesregierung wichtiger als die Wählerstimmen. Schwarz-Gelb hat Angst im Wahljahr von der Opposition als Kriegstreiber benannt zu werden und lässt dafür seine wichtigen Partner ins Leere laufen. Den Diktaturen China und Russland kommt das ganz gelegen, ebenso den USA, die ebenfalls das Flugverbot scheuen.

Doch die Bundesregierung verrät hier nicht nur das lybische Volk und deren Freiheitswillen, sondern auch die deutsche Demokratie. Hier lässt besonders Westerwelle seine internationale Inkompetenz durchblicken.

Doch für Schwarz-Gelb könnten die jetzigen Fehlentscheidungen zum Boomerang werden. Sollte Gaddafi sich an die Macht zurück kämpfen und seine Schreckensherrschaft fortführen, wäre die Schuld dafür auf ewig bei Schwarz-Gelb zu sehen.

Ebenso, die Situation bei den AKWs: Sollten diese nach den Wahlen wieder ans Netz gehen, wovon jeder ausgeht, hat die Bundesregierung ihre Käuflichkeit offenbart und einen weiteren Makel zu tragen.

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Witz der Woche: Trotz AKW-Laufzeitverlängerungen höhere Strompreise bei EnBW

Sie haben uns konstante und niedrigere Strompreise versprochen, die AKW-Laufzeitverlängerer aus CDU und FDP, doch schon einige Tage nach ihren Aussagen erhöht EnBW die Preise. Die Monopolmacht der 4 Energieversorger und ihre Verpflechtungen innerhalb der Politik sind manifest, das weiß mittlerweile jeder Bundesbürger. EnBW-Chef Hans-Peter Villis legt jedoch bereits kurz nach der AKW-Laufzeitverlängerung die Kartell-Meßlatte für Strompreise als einer der Ersten wieder höher und folgt damit seiner Trash-Philosophie a la E.ON WestfalenWeser. EnBW-Kunden droht eine Erhöhung von über 9% beim Strompreis. Auch dieses Mal beweist er mit seiner Unternehmensführung ein unsensibeles Händchen als Lenker. Auch dieses Mal wird er von
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Sie haben uns konstante und niedrigere Strompreise versprochen, die AKW-Laufzeitverlängerer aus CDU und FDP, doch schon einige Tage nach ihren Aussagen erhöht EnBW die Preise.

Die Monopolmacht der 4 Energieversorger und ihre Verpflechtungen innerhalb der Politik sind manifest, das weiß mittlerweile jeder Bundesbürger. EnBW-Chef Hans-Peter Villis legt jedoch bereits kurz nach der AKW-Laufzeitverlängerung die Kartell-Meßlatte für Strompreise als einer der Ersten wieder höher und folgt damit seiner Trash-Philosophie a la E.ON WestfalenWeser. EnBW-Kunden droht eine Erhöhung von über 9% beim Strompreis.

Auch dieses Mal beweist er mit seiner Unternehmensführung ein unsensibeles Händchen als Lenker. Auch dieses Mal wird er von den Kunden dafür bestraft werden.

Quelle: focus.de

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Ein Endlager für 1.000.000 Jahre, das es nicht gibt!

Nein, die Rede ist nicht von Bielefeld, der Stadt die es nicht gibt, sondern von einem Endlager für Atommüll in Asse, Gorleben oder anderswo. Weil man sich in den 60ern kaum Gedanken über Atommüll gemacht hat, zahlen wir heute die Zeche und Energiemonopolisten, CDU/CSU und FDP kippen noch immer Feuer ins Öl. 1.000.000 Jahre wird der Atommüll in Gorleben noch vor sich hinstrahlen. Wenn auch nicht viel sicher ist in dieser Welt, dieses Faktum ist es. Doch die Diskussion um Endlagerung von Atommüll geht eigentlich in eine ganz falsche Richtung, denn Atommüll kann man nicht endlagern, weder in Asse noch
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Nein, die Rede ist nicht von Bielefeld, der Stadt die es nicht gibt, sondern von einem Endlager für Atommüll in Asse, Gorleben oder anderswo. Weil man sich in den 60ern kaum Gedanken über Atommüll gemacht hat, zahlen wir heute die Zeche und Energiemonopolisten, CDU/CSU und FDP kippen noch immer Feuer ins Öl.

1.000.000 Jahre wird der Atommüll in Gorleben noch vor sich hinstrahlen. Wenn auch nicht viel sicher ist in dieser Welt, dieses Faktum ist es. Doch die Diskussion um Endlagerung von Atommüll geht eigentlich in eine ganz falsche Richtung, denn Atommüll kann man nicht endlagern, weder in Asse noch anderswo. Es gibt schlicht und einfach nicht die Möglichkeit bestimmte Dinge irgendwo zu versenken, in der Hoffnung sie wären für alle Zeiten verschwunden.

Im Prinzip ist das genauso naiv wie der Glaube an stetig steigende Aktienkurse, man kehrt immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Der Atommüll, den uns die Atomkonzerne hinterlassen, wird niemals irgendwo richtig sicher sein. Wir werden uns damit abfinden müssen und zahlen damit die Zeche für die Konzerne und korrupte Politiker, die damit reich wurden und noch immer werden.

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28. Oktober 2010 – ein schwarz-gelber Tag für Deutschland

Jetzt ist es amtlich. Die Bundesregierung hat mit ihrer parlamentarischen Mehrheit im Bundestag die Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke beschlossen und damit den Ausstieg aus der Kernenergie gekippt. Die Rechnung dafür werden die Bürger zahlen, nicht nur mit dem Verlust von Sicherheit durch die alten Atommeiler hierzulande, sondern auch durch den damit verbundenen Investitionsstopp in die regenerativen Energien. Deutschland hatte in Europa eine Vorbildfunktion für den Atomausstieg und zeigte den Franzosen und anderen Atom-Liebhabern, dass es auch anders geht, doch damit ist jetzt erstmal Schluss. Freuen dürfen sich die 4 Energiekartelle, welche nun die Lizenz zum Geld scheffeln bekommen, zumindest
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Jetzt ist es amtlich. Die Bundesregierung hat mit ihrer parlamentarischen Mehrheit im Bundestag die Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke beschlossen und damit den Ausstieg aus der Kernenergie gekippt.

Die Rechnung dafür werden die Bürger zahlen, nicht nur mit dem Verlust von Sicherheit durch die alten Atommeiler hierzulande, sondern auch durch den damit verbundenen Investitionsstopp in die regenerativen Energien.

Deutschland hatte in Europa eine Vorbildfunktion für den Atomausstieg und zeigte den Franzosen und anderen Atom-Liebhabern, dass es auch anders geht, doch damit ist jetzt erstmal Schluss. Freuen dürfen sich die 4 Energiekartelle, welche nun die Lizenz zum Geld scheffeln bekommen, zumindest bis zum nächsten Regierungswechsel und der dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ein Hoffnungsschimmer in dunkler Zeit.

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Hat die Schwarz-Gelbe Regierung die Radioaktivität erfunden?

Nein, hat sie nicht. Es ist vermutlich Zufall, dass die Farben schwarz und gelb ausgerechnet auch die Farben des Symbols für radioaktive Strahlung sind. Doch zukünftig wird diese Koalition unweigerlich mit dem Symbol in Verbindung gebracht werden. Es ist absolut keine Revolution, wie uns CDU-Minister Röttgen verkaufen will, sondern eher eine Gewinnmaximierung zu Lasten der Gesellschaft. Doch hatte die CDU nicht am lautesten geschrien, als nach der Finanzkrise die Rückbesinnung auf alte Werte und die Abkehr von der Gier gefordert wurde? Wo bitte schön ist da die Revolution? Vielleicht in der Rückkehr zur Gier? Schließlich wurde ja nicht die Radioaktivität
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Nein, hat sie nicht. Es ist vermutlich Zufall, dass die Farben schwarz und gelb ausgerechnet auch die Farben des Symbols für radioaktive Strahlung sind. Doch zukünftig wird diese Koalition unweigerlich mit dem Symbol in Verbindung gebracht werden.

Es ist absolut keine Revolution, wie uns CDU-Minister Röttgen verkaufen will, sondern eher eine Gewinnmaximierung zu Lasten der Gesellschaft. Doch hatte die CDU nicht am lautesten geschrien, als nach der Finanzkrise die Rückbesinnung auf alte Werte und die Abkehr von der Gier gefordert wurde?

Wo bitte schön ist da die Revolution? Vielleicht in der Rückkehr zur Gier? Schließlich wurde ja nicht die Radioaktivität neu erfunden. Aber Röttgen kann man keine Vorwürfe machen, eigentlich war er scheinbar der Einzige in der aktuellen Bundesregierung, der gegen die Atomlobby immun schien.

Hier ging es nur um Geld, nicht um die Zukunftssicherung von Deutschland, eher schon das Gegenteil, denn jetzt fordern die Stadtwerke ihre Entschädigungen. Schließlich bedeutet der Ausstieg vom Atomausstieg für sie herbe Verluste. Sie haben investiert, in alternative und regenerative Energiequellen und auf steigende Preise spekuliert. Einziger Trosttropfen für die Bürger, die Strompreise dürften nicht weiter steigen, schließlich gibt es in Deutschland ein massives Überangebot an Strom. Doch die Energieversorger haben bis jetzt noch jede Preiserhöhung mit fadenscheinigen Argumenten problemlos durchgedrückt, also dürfte sich diese Beschwichtigung bald schon in Luft auflösen.

Angela Merkel dürfte zwar ihren Ruf als Klimakanzlerin behalten, aber dennoch gibt es jetzt einen schwarzen Fleck auf ihrer weißen Weste und sollte es Störfälle geben, so wird damit immer CDU und FDP in Verbindung gebracht werden.

Quelle: süddeutsche.de

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Atomkonzerne bringen ihre bezahlten Pferdchen ins Rennen

Die deutsche Atomlobby macht mobil und will sich so die Millarden sichern. Ihr Weg sieht maximale Gewinne und weitere Laufzeiten für Atomkraftwerke vor, damit belegen sie, dass es ihnen nicht um Deutschland geht, sondern wiedermal nur um Profit. Die Gier ist wieder zurück! Was die vier deutschen Atomkonzerne da an PR-Maßnahmen von der Stange lassen ist der Rede nicht wert, denn alle Befürworter sind mit den Energiekonzernen verpflochten, oder stehen sogar auf deren Gehaltsliste. Oliver Bierhoff, Wolfgang Clement, führende Konzernvorstände – die Liste der Lobbyisten der Atomkonzerne ist lang. Doch sie haben sich erheblich verkalkuliert mit ihrer PR-Offensive. Ich weiß
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Die deutsche Atomlobby macht mobil und will sich so die Millarden sichern. Ihr Weg sieht maximale Gewinne und weitere Laufzeiten für Atomkraftwerke vor, damit belegen sie, dass es ihnen nicht um Deutschland geht, sondern wiedermal nur um Profit. Die Gier ist wieder zurück!

Was die vier deutschen Atomkonzerne da an PR-Maßnahmen von der Stange lassen ist der Rede nicht wert, denn alle Befürworter sind mit den Energiekonzernen verpflochten, oder stehen sogar auf deren Gehaltsliste. Oliver Bierhoff, Wolfgang Clement, führende Konzernvorstände – die Liste der Lobbyisten der Atomkonzerne ist lang.

Doch sie haben sich erheblich verkalkuliert mit ihrer PR-Offensive. Ich weiß nicht, welcher inkompetente PR-Guru dafür verantwortlich ist, aber das war wohl ein Eigentor. Wer versucht die Politik so öffentlich zu erpressen, der hat keine Ahnung von Politik. Kanzlerin Merkel kann nun gar nicht mehr zurück, ansonsten gibt sie sich der Käuflichkeit hin und CDU versinkt in der Bedeutungslosigkeit.

Quelle: welt.de

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Das Ende von Atomkraftwerk und Braunkohlekraftwerk?

Internationale Konzerne und Organisationen planen in den Wüsten Afrikas das größte Solarenergie-Kraftwerk das es je gegeben hat. Die Kosten für die Investionen sind mit 400 Milliarden Dollar riesig. Rechnen wird es sich trotzdem. Ist das endlich das Ende der Atomenergie? Es wäre fast zu schön um wahr zu sein. Was da so ganz nebenbei in den Nachrichten erscheint könnte die Lösung der Energieversorgung sein und der richtige Schritt in eine goldene Zukunft ohne schmutzige Atomenergie. In jedem Fall wäre es vermutlich ein wichtiger Schritt zur Abdämpfung des Klimawandels. Wer sich da mit riesigen Summen engagieren will ist noch nicht vollständig
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Internationale Konzerne und Organisationen planen in den Wüsten Afrikas das größte Solarenergie-Kraftwerk das es je gegeben hat. Die Kosten für die Investionen sind mit 400 Milliarden Dollar riesig. Rechnen wird es sich trotzdem. Ist das endlich das Ende der Atomenergie? Es wäre fast zu schön um wahr zu sein.

Was da so ganz nebenbei in den Nachrichten erscheint könnte die Lösung der Energieversorgung sein und der richtige Schritt in eine goldene Zukunft ohne schmutzige Atomenergie. In jedem Fall wäre es vermutlich ein wichtiger Schritt zur Abdämpfung des Klimawandels.

Wer sich da mit riesigen Summen engagieren will ist noch nicht vollständig publik gemacht. Viele große deutsche Konzerne sind dabei, unter anderem Siemens, Deutsche Bank, Münchener Rück oder RWE. Natürlich machen die Unternehmen das nicht aus Liebe zu Menschheit und Umwelt oder sozialer Verantwortung. Nein, hier geht es sicherlich um Geld. Die Energie bezahlt ja schließlich der Bürger selbst.

Laut Schätzungen kann das Solarstrom-Kraftwerk in Europa rund 15 % der aktuellen Energielieferungen abdecken. Hört sich nicht nach viel Energie an, ist jedoch ein enormer Schritt. Dieser Schritt ist allerdings auch nur möglich durch den deutschen Ausstieg aus der Atomenergie, den Frau Merkel am liebsten noch heute zurücknehmen möchte. Es geht hier allerdings nicht nur um die Atomkraftwerke, sondern auch um die Dreckschleudern mit Braunkohle.

Profitieren werden auch die Länder mit den Standorten der Solarkraftwerke. Sie werden eine gesicherte Stromversorgung bekommen, Steuereinnahmen erhalten und es werden Arbeitsplätze vor Ort geschaffen.

Das Projekt wird den Namen Desertec tragen und wird bereits in 10 Jahren den ersten Strom liefern wenn alles glatt läuft. Mit im Boot sitzen auch Regierungen, neben Deutschland unter anderem Spanien und Italien. Frankreich vermutlich eher nicht, denn unser Nachbar setzt genauso wie England auf die Atomenergie. Die Gefahr vor der Haustür bleibt also bestehen.

Quelle: Spiegel-Online

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