Psychotherapeut/in – Berufsbild, Ausbildung, Gehalt, Voraussetzungen und Bewerbung

Du besitzt großes Einfühlungsvermögen und interessierst dich für Psychologie? Vielleicht ist für dich eine Tätigkeit als Psychologische/r Psychotherapeut/in ideal. Du hilfst Menschen mit psychischen Problemen dabei, einen Weg aus ihrer Erkrankung zu finden, und unterstützt sie auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben.

Als Psychotherapeutin oder Psychotherapeut bist du Ansprechperson für Patientinnen und Patienten, die sich mit psychischen Problemen an dich wenden und deine Hilfe benötigen. Depressionen, Angststörungen, Psychosen oder andere Störungsbilder erfordern individuelle Behandlungsansätze, die von Verhaltenstherapie über tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bis hin zu Systemischer Therapie reichen.

In den Therapiegesprächen erfährst du viele Details aus dem Seelenleben deiner Patientinnen und Patienten. Basierend auf diesen Informationen bestimmst du individuell die Therapiemöglichkeiten. Neben den Patientengesprächen ist auch die Dokumentation der Sitzungen und die Antragsstellung bei den Krankenkassen ein wichtiger Teil der Tätigkeit. Als Psychotherapeutin oder Psychotherapeut kannst du in psychiatrischen Kliniken, Fachpraxen oder Krankenhäusern tätig werden – oder du eröffnest eine eigene Praxis, in der du dich auf deine Spezialgebiete konzentrierst.

Gehalt als Psychotherapeut/in

Das Gehalt als Psychologische/r Psychotherapeut/in hängt stark davon ab, ob du angestellt oder niedergelassen tätig bist, in welcher Einrichtung und welchem Bundesland du arbeitest und wie viele Jahre Berufserfahrung du mitbringst.
Hinweis: Die alten Einstiegswerte aus dem Originaltext (2.800–3.200 Euro) sind durch aktuelle Tariferhöhungen und neue Datenlagen überholt.

Einstiegsgehalt angestellt: Neuapprobierte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit unter 3 Jahren Berufserfahrung starten laut jobted (Stand 2026) bei durchschnittlich ca. 2.900 Euro brutto monatlich. Spezialisiert man sich, liegt das Einstiegsgehalt laut dein-medizinstudium.de (November 2024) bei Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im Schnitt bei 4.542 Euro brutto monatlich – dieser höhere Wert bezieht sich auf erfahrenere Angestellte in Kliniken oder größeren Einrichtungen.
Quellen: jobted, Psychotherapeut Gehalt 2026; dein-medizinstudium.de, Psychologischer Psychotherapeut Einstiegsgehalt (Stand November 2024).

Durchschnittsgehalt angestellt: StepStone (2025/2026) nennt ein Durchschnittsgehalt von 57.400 Euro jährlich (ca. 4.783 Euro/Monat), mit einem Einstiegsgehalt von ca. 43.200 Euro und überdurchschnittlich bis 67.700 Euro jährlich (5.641 Euro/Monat). Das Median-Entgelt sozialversicherungspflichtig angestellter Psychologinnen und Psychologen (Vollzeit) betrug 2022 laut Bundesagentur für Arbeit 4.620 Euro monatlich. Mit 4–9 Jahren Berufserfahrung sind laut jobted rund 4.200 Euro monatlich realistisch, nach über 10 Jahren ca. 4.700 Euro und nach 20+ Jahren über 5.000 Euro.
Quellen: StepStone, Psychotherapeut/in 2025/2026; jobted, Psychotherapeut Gehalt 2026; Bundesagentur für Arbeit, zit. nach Psychologische Rundschau, Berufsfelder Psychologen 2024.

Öffentlicher Dienst (TVöD): Im öffentlichen Dienst werden Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in der Regel in Entgeltgruppe E13 (TVöD) eingruppiert. Das monatliche Bruttoentgelt lag in E13, Stufe 1 im Zeitraum März bis Dezember 2024 bei rund 5.003 Euro, mit Erfahrung steigt es auf bis zu 6.200 Euro und mehr.
Quelle: dein-medizinstudium.de, TVöD-Tabelle Psychologen/-innen E13, Stand November 2024.

Niedergelassen (eigene Praxis): Die Verdienstspanne ist in der Selbstständigkeit erheblich breiter. Je nach Anzahl der Patientinnen und Patienten, Standort, Kassenanteil, Praxiskosten und Privatversicherung liegt das monatliche Einkommen nach Abzug aller Kosten (Praxismiete, Kranken- und Rentenversicherung) bei ca. 2.000 bis 8.500 Euro oder mehr. Spitzengehälter über 74.000 Euro jährlich brutto sind laut jobted (2026) für erfahrene niedergelassene Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten erreichbar.
Quelle: jobted, Psychotherapeut Gehalt 2026; dein-medizinstudium.de.

Studium und Ausbildung als Psychotherapeut/in

Die Ausbildung zur Psychotherapeutin bzw. zum Psychotherapeuten erfolgt nach strengen Vorgaben des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG). Seit der Reform 2020 gibt es einen neuen akademischen Direktweg: ein grundständiges Bachelor-Studium Psychotherapie (6 Semester), gefolgt von einem Master-Studium Psychotherapie (4 Semester) mit integrierter praktischer Ausbildung sowie einem anschließenden Praktischen Jahr. Der gängigste bisherige Weg führte über ein Psychologiestudium (Bachelor + Master, je 3–4 Semester) und anschließende Weiterbildung, der weiterhin anerkannt bleibt.
Quelle: Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), Ausbildungsinformationen; Psychotherapeutengesetz 2020.

Das weiterführende Psychotherapie-Studium dauert in der Regel 6 bis 8 Semester und schließt je nach Studiengang mit dem Titel Master of Arts (M.A.) oder Master of Science (M.Sc.) ab. Neben den Grundlagen der Psychologie und Psychopharmakologie gehören weitere Fächer zum Studienumfang: Psychotherapieverfahren und Interventionen, Psychose und wissenschaftliche Zugänge, interdisziplinäre Fallanalyse, Forschung, Diagnostik und Evaluation, Behandlungs- und Versorgungsmodelle, systemische, psychodynamische und verhaltenswissenschaftliche Behandlungsverfahren, berufsspezifische Diagnostik sowie allgemeine Interventions- und Beratungskompetenz.

Das Studium schließt mit dem Staatsexamen sowie der Approbation nach Psychotherapeutengesetz ab. Die Bezeichnung Psychotherapeut/in ist gesetzlich geschützt. Entgegen einer verbreiteten Annahme dürfen sich Heilpraktiker/innen auch nach einer speziellen Ausbildung nicht als Psychotherapeutin oder Psychotherapeut bezeichnen – die korrekte Bezeichnung lautet Heilpraktiker/in für Psychotherapie.

Viele Menschen werden im Berufsfeld der Psychologie aktiv, weil sie selbst Probleme haben oder in der Vergangenheit hatten. Sie versuchen daher über diesen Weg mehr sich selbst und ihr eigenes Verhalten zu erfahren. Für die Behandlung von Patienten sollte jedoch eine gesunde und gefestigte Psyche vorhanden sein, um erfolgreich zu helfen.

Eigenschaften und Voraussetzungen für die Psychotherapie

Für die Tätigkeit als Psychologische/r Psychotherapeut/in ist eine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) mit guten bis sehr guten Noten erforderlich, damit du das Psychologiestudium aufnehmen kannst. Der Studiengang Klinische Psychologie als Prüfungsfach ist Voraussetzung für den Zugang zum weiterführenden Psychotherapiestudium. Nach dem Staatsexamen ist eine Approbation nach dem Psychotherapeutengesetz zwingend erforderlich, um den Beruf legal ausüben zu dürfen.
Quelle: Psychotherapeutengesetz (PsychThG) i. d. F. vom 15. November 2019 (BGBl. I S. 1604).

Persönlich solltest du über ein belastbares Nervensystem und psychische Stabilität verfügen, da die Behandlung psychisch kranker Menschen häufig emotional herausfordernd ist. Die professionelle Distanz zu den Patientinnen und Patienten muss dauerhaft gewahrt bleiben. Eine gute Beobachtungsgabe, Einfühlungsvermögen und pädagogisches Geschick sind unerlässlich für die Therapiegespräche. Durchhaltevermögen, Einsatzbereitschaft, Geduld und Sorgfalt runden das Anforderungsprofil ab, denn bereits das Studium und die Ausbildung stellen hohe Anforderungen an zukünftige Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.

Bewerbung als Psychotherapeut/in

Bei der Erstellung deiner Bewerbungsunterlagen solltest du sehr sorgfältig vorgehen – Rechtschreib- und Grammatikfehler können deine Chancen auf eine Stelle bereits im Vorfeld erheblich schmälern. Während deiner langjährigen Ausbildung hast du umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten erworben: Erwähne diese im Bewerbungsschreiben gezielt und gehe auf die spezifischen Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle ein. Hebe besonders hervor, in welchen Therapieverfahren du approbiert bist und welche Zusatzqualifikationen du erworben hast.

Im Lebenslauf listest du deinen bisherigen Werdegang auf und nennst alle erworbenen Qualifikationen. Besonders interessant für Arbeitgebende ist die praktische Erfahrung aus Kliniken, Ambulanzen oder Praxen. Wenn du ein Praktikum oder eine Famulatur in einem psychiatrischen oder psychotherapeutischen Setting absolviert hast, gehört dies ebenfalls in den Lebenslauf. Füge außerdem relevante Zusatzinformationen wie Fremdsprachenkenntnisse oder Veröffentlichungen ein.

Weitere Bewerbungstipps und Tricks!

Die Berufsaussichten für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sind ausgezeichnet. Die Zahl der Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen steigt seit Jahren kontinuierlich an und die Wartezeiten auf einen Therapieplatz bleiben lang. Der psychotherapeutische Bereich verzeichnete 2024 laut KBV-Arztzahlstatistik (März 2025) mit 3,6 % den stärksten Zuwachs aller Fachgruppen in der ambulanten Versorgung. Mit 34.921 Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in der vertragsärztlichen Versorgung ist die Fachgruppe 2024 die größte nach den Hausärzten.
Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arztzahlstatistik 2024, Stand März 2025.

Laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes nahmen 2024 rund 35.000 Psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten an der vertragsärztlichen Versorgung teil – das sind rund 42 je 100.000 Bundesbürgerinnen und -bürger (2015 waren es erst 22.500). Die Zahl der Psychologie-Studierenden stieg im Wintersemester 2023/24 auf rund 113.000, fast doppelt so viele wie zehn Jahre zuvor.
Quellen: Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Statista 2024; Bundesagentur für Arbeit, Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung, Berufsgruppe Psychologie.

Als Psychotherapeutin oder Psychotherapeut stehen dir nach der Approbation verschiedene Karrierewege offen: angestellt in einer psychotherapeutischen Praxis, einem Krankenhaus oder einer psychiatrischen Klinik. Eine Spezialisierung auf Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, Systemische Therapie oder Familientherapie eröffnet interessante Karrieremöglichkeiten. Viele Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten starten auch mit der Eröffnung einer eigenen Praxis in die Selbstständigkeit. Für die Behandlung von Kassenpatienten benötigst du eine Kassenzulassung durch die Kassenärztliche Vereinigung, die den Bedarf nach Standort bewertet. Auch digitale Psychotherapie und Online-Therapieangebote gewinnen zunehmend an Bedeutung und eröffnen neue Versorgungsmodelle.
Quelle: KBV, Arztzahlstatistik 2024, Stand März 2025.

Psychologische Psychotherapeutinnen/-therapeuten in der Versorgung 2010–2025

Psych. Psych. 2015
ca. 22.500
Psych. Psych. 2021
31.308
Psych. Psych. 2024
ca. 35.000
Zuwachs 2024
+3,6 %

Psychologische Psychotherapeutinnen/-therapeuten in der Kassenversorgung (KBV/GBE), Deutschland
2010: 18000, 2015: 22500, 2018: 26693, 2021: 31308, 2024: 35000
Psychologische Psychotherapeutinnen/-therapeuten, Kassenversorgung (KBV/GBE-Daten)
Prognose/Schätzung 2023, 2025

Quellen: Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) / Statista: 2024 rund 35.000 Psychologische Psychotherapeutinnen/-therapeuten in der Kassenversorgung (42 je 100.000 Einwohner); 2015: ca. 22.500. Bundestag-Wissenschaftlicher Dienst WD 9-062-22 (Verweis auf KBV-Daten): 31.308 Psychologische Psychotherapeutinnen/-therapeuten in der Kassenversorgung per 31.12.2021; 26.693 im Jahr 2018. Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arztzahlstatistik 2024 (Stand März 2025): 34.921 Psychotherapeutinnen/-therapeuten insgesamt in der vertragsärztlichen Versorgung (Fachgruppe, größte nach Hausärzten), Zuwachs 2024: +3,6 %. Hinweis: Die Zeitreihe bezieht sich auf Psychologische Psychotherapeutinnen/-therapeuten in der vertragsärztlichen Kassenversorgung. Nicht enthalten: ärztliche Psychotherapeutinnen/-therapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen/-therapeuten sowie rein privatärztlich tätige Psychotherapeutinnen/-therapeuten. Werte für 2010–2014, 2016–2017, 2019–2020, 2022–2023, 2025 interpoliert/geschätzt auf Basis der verfügbaren Ankerpunkte. Alle Angaben gerundet und ohne Gewähr. Stand: April 2025.


Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Beruf Psychotherapeut/in

Was verdient man als Psychologische/r Psychotherapeut/in?

Das Gehalt variiert stark je nach Arbeitgeber, Berufserfahrung, Bundesland und ob man angestellt oder niedergelassen tätig ist. Angestellt: Neuapprobierte starten laut jobted (2026) bei ca. 2.900 Euro monatlich; im Durchschnitt verdienen Psychotherapeutinnen und -therapeuten laut StepStone (2025/2026) 57.400 Euro jährlich (ca. 4.783 Euro/Monat), Einstieg ca. 43.200 Euro, Spitze ca. 67.700 Euro. Im öffentlichen Dienst (TVöD E13) sind es ab Stufe 1 rund 5.003 Euro (März–Dezember 2024) bis über 6.200 Euro monatlich. Mit 10+ Jahren Erfahrung laut jobted rund 4.700 Euro; nach 20+ Jahren über 5.000 Euro. Niedergelassen: Die Einkommensspanne reicht von 2.000 bis 8.500 Euro netto nach Abzug aller Kosten monatlich; Spitzengehälter über 74.000 Euro jährlich brutto. Der Verdienst hängt von Patientenanzahl, Standort, Praxiskosten und Kassenanteil ab. Quellen: StepStone, Psychotherapeut/in 2025/2026; jobted, Psychotherapeut Gehalt 2026; dein-medizinstudium.de, TVöD E13 November 2024; Bundesagentur für Arbeit, Medianentgelt 2022.

Wie lange dauert die Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeuten/-in?

Der Weg zur Approbation als Psychologische/r Psychotherapeut/in dauert insgesamt ca. 10–12 Jahre. Seit der Studienreform 2020 gibt es einen akademischen Direktweg: (1) Bachelor Psychotherapie (6 Semester, ca. 3 Jahre), (2) Master Psychotherapie mit integrierter praktischer Ausbildung (4 Semester, ca. 2 Jahre), (3) Praktisches Jahr (1 Jahr) – Abschluss: Staatsexamen und Approbation nach PsychThG. Der traditionelle Weg über ein Psychologiestudium (Bachelor + Master, je 3–4 Semester) mit anschließender approbationsqualifizierender Weiterbildung (ca. 3–5 Jahre) bleibt ebenfalls möglich und anerkannt. Voraussetzung für alle Wege ist das Abitur und ein klinisch ausgerichteter Studiengang. Die Approbation ist gesetzlich Voraussetzung für die Berufsausübung. Für die Kassenzulassung (Behandlung gesetzlich Versicherter) ist nach der Approbation ein Antrag bei der Kassenärztlichen Vereinigung notwendig. Quellen: Psychotherapeutengesetz (PsychThG) 2019; Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK).

Wie sind die Berufsaussichten für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten?

Die Berufsaussichten sind sehr gut und weiter wachsend. Die Zahl der Psychologischen Psychotherapeutinnen und -therapeuten in der Kassenversorgung stieg von ca. 22.500 im Jahr 2015 auf ca. 35.000 im Jahr 2024 (+56 % in neun Jahren). 2024 verzeichnete die Fachgruppe mit 3,6 % den stärksten Zuwachs aller Fachgruppen in der ambulanten Versorgung (KBV, März 2025). Mit 34.921 Personen ist sie nach den Hausärzten die größte Fachgruppe. Gleichzeitig bleibt die Versorgung in ländlichen Regionen und Ostdeutschland unterversorgt – dort bestehen besondere Chancen. Die steigende Prävalenz psychischer Erkrankungen sorgt für anhaltend hohe Nachfrage; lange Wartezeiten auf Therapieplätze bestätigen den Bedarf. Hinzu kommen neue Berufsfelder: digitale Psychotherapie (DiGA), Tele-Therapie und betriebliche Gesundheitsförderung gewinnen stark an Bedeutung. Quellen: KBV, Arztzahlstatistik 2024 (März 2025); Gesundheitsberichterstattung des Bundes / Statista 2024; Bundesagentur für Arbeit, Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung Psychologie.

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