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Blatter Sepp macht FIFA zur Lachnummer

Die FIFA gilt bei vielen nicht erst seit der Vergabe der Fußball WM 2018 und 2022 als bestechbar, sondern schon lange davor. Was sich jedoch momentan für ein Zickenkrieg in der FIFA abspielt ist mehr als peinlich. Die großen Verbände sollten mit einer neuen Organisation und Organisationsstruktur ihren Willen zu mehr Transparenz und Demokratie durchsetzen. Franz Beckenbauer hat der FIFA den Rücken gekehrt, denn der Franz hat immer bewiesen, dass er weiß wann man aufhören muss. So hat er auch der FIFA den Rücken gekehrt nachdem die Korruptionsvorwürfe mehr als offensichtlich wurden. Vielleicht wurd ihm auch einfach der Boden zu
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Die FIFA gilt bei vielen nicht erst seit der Vergabe der Fußball WM 2018 und 2022 als bestechbar, sondern schon lange davor. Was sich jedoch momentan für ein Zickenkrieg in der FIFA abspielt ist mehr als peinlich. Die großen Verbände sollten mit einer neuen Organisation und Organisationsstruktur ihren Willen zu mehr Transparenz und Demokratie durchsetzen.

Franz Beckenbauer hat der FIFA den Rücken gekehrt, denn der Franz hat immer bewiesen, dass er weiß wann man aufhören muss. So hat er auch der FIFA den Rücken gekehrt nachdem die Korruptionsvorwürfe mehr als offensichtlich wurden. Vielleicht wurd ihm auch einfach der Boden zu heiß.

Die FIFA hat zuviel Geld und somit zuviel Macht und darum wird gerade bitterlich gekämpft. Hier geht es schon lange nicht mehr um Fußball, das einzige was bei der FIFA zählt ist das Geld. Sollte Blatter von seinen elitären Gönnern wieder gewählt werden, droht der FIFA eine Zerreißprobe und es ist durchaus wahrscheinlich, dass einige Länder sich zu einer neuen Organisation zusammenschließen könnten, wo der Sport wieder im Vordergrund steht.

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FIFA – die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Wenn jemand weiß, wann es Zeit ist zu gehen, dann ist es Franz Beckenbauer, deshalb ist ihm zum Beispiel so ein peinliches Comeback wie von Michael Schumacher erspart geblieben. So weiß der Franz auch, dass die goldenen Zeiten der FIFA vorbei sind, schließlich weiß mittlerweile auch jeder kleine E-Jugendkicker, dass bei der FIFA etwas ganz gewaltig stinkt. Deshlab hat sich der Franz auch von der FIFA schnell verabschiedet und zum Abschied aus seinem Posten als FIFA-Exekutivmitglied auch schnell Kritik an der Veröffentlichung der Wahlergebnisse kund getan. Denn so wurde schnell deutlich, dass fast keiner für England gestimmt hatte. Jetzt wird
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Wenn jemand weiß, wann es Zeit ist zu gehen, dann ist es Franz Beckenbauer, deshalb ist ihm zum Beispiel so ein peinliches Comeback wie von Michael Schumacher erspart geblieben. So weiß der Franz auch, dass die goldenen Zeiten der FIFA vorbei sind, schließlich weiß mittlerweile auch jeder kleine E-Jugendkicker, dass bei der FIFA etwas ganz gewaltig stinkt.

Deshlab hat sich der Franz auch von der FIFA schnell verabschiedet und zum Abschied aus seinem Posten als FIFA-Exekutivmitglied auch schnell Kritik an der Veröffentlichung der Wahlergebnisse kund getan. Denn so wurde schnell deutlich, dass fast keiner für England gestimmt hatte.

Jetzt wird die FIFA jedoch langsam nervös, denn Günter Hirsch ist ebenfalls aus der FIFA ausgetreten und hat deren Ethikkomission verlassen. Mit einem Brief an die FIFA hat Hirsch die Vergabe der WM 2018 und 2022 kritisiert und der FIFA unterstellt sich nicht an ethische Regeln zu halten. Für uns nichts Neues, doch ist es schon deutlich, wenn sich jemand aus den eigenen Reihen mit so deutlichen Worten verabschiedet.

Diese Mitglieder dürften nicht die letzten sein, die noch schnell abspringen, bevor die FIFA aus dem Gleis springt. Das Ende der FIFA scheint eingeläutet zu sein, nationale und internationale Sportfunktionäre sprechen bereits offen von einer alternativen Organisation zur FIFA. Sollten sich einige große Verbände für eine neue weltweite Organisation zusammenschließen, zum Beispiel die von der FIFA düperten Engländer, zusammen mit den Deutschen, Spaniern und Franzosen, wäre der Flächenbrand ausgelöst und spätestens 1 Jahr später wären alle größeren Verbände gewechselt.

So kann es jedenfalls nicht weitergehen und eine grundlegende wirkliche Reform der FIFA scheint momentan ausgeschlossen. Wir dürfen auf die nächsten Monate gespannt sein. Auch bei der FIFA selbst scheint ein wenig Panik aufzukommen, mit einem Frontalangriff auf das IOC wird versucht selbst aus der Schusslinie zu geraten, jedoch mit wenig Erfolg.

Quelle: zeit.de

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