Tag Archives: Hamburg

Gezielte Kampagne gegen Hamburgs linkes Herz

Polizisten die gezielt und bewusst Demonstranten provozieren und verprügeln. Bürger die in Ghettos willkürlich kontrolliert werden. Vorgetäuschte Überfälle auf staatliche Institutionen. All diese Sachverhalte gab es in Deutschland schon einmal. In Hamburg hat die Polizeit zugegeben, dass der angebliche Überfall auf die Davidswache so nicht stattgefunden hat. Offensichtlich wurde hier gezielt eine Medienkampagne gestartet.

Polizisten die gezielt und bewusst Demonstranten provozieren und verprügeln. Bürger die in Ghettos willkürlich kontrolliert werden. Vorgetäuschte Überfälle auf staatliche Institutionen. All diese Sachverhalte gab es in Deutschland schon einmal.

In Hamburg hat die Polizeit zugegeben, dass der angebliche Überfall auf die Davidswache so nicht stattgefunden hat. Offensichtlich wurde hier gezielt eine Medienkampagne gestartet. Continue reading

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Angst vor Veränderung verbaut Hamburg die Zukunft

Mit einer Angstkampagne a la Georg W. Bush haben die extrem konservativen Bürger der Stadt Hamburg ihre Vororte mobilisiert und die Schulreform gekippt, zumindest teilweise. Sie wollten unbedingt die veralteten elitären Gymnasien erhalten und sich nach wie vor über Schichten definieren. Doch flächendeckende Gesamtschulen, die sogenannten Stadtteilschulen, geben in Hamburg allen Grund zur Hoffnung. Auch der Rest der Schulreform ist von diesem Volksentscheid nicht betroffen, es wird mehr Geld und bessere Pädagogen geben. Die Wahl wurde vor allem von den gutbetuchten Stadtteilen wie Blankenese entschieden, wo fast jeder zweite wählen gegangen ist. In den sozial schwächeren Gebieten war es nur
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Mit einer Angstkampagne a la Georg W. Bush haben die extrem konservativen Bürger der Stadt Hamburg ihre Vororte mobilisiert und die Schulreform gekippt, zumindest teilweise. Sie wollten unbedingt die veralteten elitären Gymnasien erhalten und sich nach wie vor über Schichten definieren.

Doch flächendeckende Gesamtschulen, die sogenannten Stadtteilschulen, geben in Hamburg allen Grund zur Hoffnung. Auch der Rest der Schulreform ist von diesem Volksentscheid nicht betroffen, es wird mehr Geld und bessere Pädagogen geben.

Die Wahl wurde vor allem von den gutbetuchten Stadtteilen wie Blankenese entschieden, wo fast jeder zweite wählen gegangen ist. In den sozial schwächeren Gebieten war es nur jeder Fünfte, der seine Stimme abgegeben hat.

Das mag aber vermutlich auch an der Tatsache liegen, dass in den letzten Jahren vor allem viele junge Menschen nach Hamburg gezogen sind, die sich hauptsächlich selber feiern. Gerade diese Individualisten, die nicht unbedingt als Studenten kommen, interessiert die Schulfrage fast gar nicht. Sie sind lieber zuhause geblieben, während in Blankenese fast jedes Haus mit Eltern besetzt ist.

Die Hamburger Gymnasien bleiben also so schlecht wie bisher und ich vermute, in Blankenese hat man sich selbst die Zukunft verbaut.

Quelle: spiegel.de

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Hamburger Bürger wollen keine Kinder in der Nachbarschaft

Wie Die Zeit berichtet, wollten die Nachbarn der Hamburger Wrangelstraße nicht, dass die Kita SterniPark dort ihren Betrieb aufnahm. Ein Symbol dafür, warum Deutschlands Zukunft gefährdet ist. Der demografische Wandel ist da, Deutschland gewöhnt sich Kinder ab und KInder dürfen nicht mehr Kinder sein. Täglich machen Kindergärten dicht und Kitas auf, denn fast keine Familie kann sich heute mehr erlauben das ein Elternteil nicht arbeiten geht. Das Ergebnis jahrzehntelanger Niedriglohnpolitik. Was bewegt die Menschen der Wrangelstraße in Hamburg nur zu so einem Verhalten? Ist es das fehlende Empathievermögen, weil sie selbst keine Kinder haben? Ist es die fehlende Weitsicht, dass
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Wie Die Zeit berichtet, wollten die Nachbarn der Hamburger Wrangelstraße nicht, dass die Kita SterniPark dort ihren Betrieb aufnahm. Ein Symbol dafür, warum Deutschlands Zukunft gefährdet ist.

Der demografische Wandel ist da, Deutschland gewöhnt sich Kinder ab und KInder dürfen nicht mehr Kinder sein. Täglich machen Kindergärten dicht und Kitas auf, denn fast keine Familie kann sich heute mehr erlauben das ein Elternteil nicht arbeiten geht. Das Ergebnis jahrzehntelanger Niedriglohnpolitik.

Was bewegt die Menschen der Wrangelstraße in Hamburg nur zu so einem Verhalten? Ist es das fehlende Empathievermögen, weil sie selbst keine Kinder haben? Ist es die fehlende Weitsicht, dass Kinder genauso zur Gesellschaft gehören wie Rentner? Oder hören sie vielleicht lieber Verkehrslärm anstatt Kinder?

Nun was es auch sei, die Hamburger Wrangelstraße ist anscheinend zu einem deutschen Symbol geworden und zeigt auf, dass Kinder in Deutschland nach wie vor als störend angesehen werden. Hier sollte Politik ansetzen und sich auf kommunaler Ebene für Kinder und Eltern engagieren. Viele Menschen haben noch immer nicht verstanden was dain 20-30 Jahren durch den demografischen Wandel auf uns zukommt. „Nach uns die Sinnflut“ scheint für viele ein Lebensmotto zu sein.

Quelle: zeit.de

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Hamburg wird uncool!

Jahrelang war die Hansestadt Hamburg ein Magnet für die Jugend des Landes, niemand wollte mehr nach Berlin oder Köln, die Stadt München war schon länger passe. Doch mittlerweile hat in der Stadt mit Kiez und Reeperbahn der Spießbürger das Sagen und lässt die Stadt in der Beliebtheit abstürzen. Biker sind in der Stadt demnächst nicht mehr erwünscht. Neueste uncoole Aktion ist das Verbot der Harley-Days in der Hansestaat. Unter dem Deckmantel von Umweltschutz werden hier die Biker ausgegrenzt, vor allen Dingen ein Zeichen der konservativen Kräfte an der Alster. Jeder Mensch weiß mittlerweile, dass die Kuh auf vier Beinen das
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Jahrelang war die Hansestadt Hamburg ein Magnet für die Jugend des Landes, niemand wollte mehr nach Berlin oder Köln, die Stadt München war schon länger passe. Doch mittlerweile hat in der Stadt mit Kiez und Reeperbahn der Spießbürger das Sagen und lässt die Stadt in der Beliebtheit abstürzen. Biker sind in der Stadt demnächst nicht mehr erwünscht.

Neueste uncoole Aktion ist das Verbot der Harley-Days in der Hansestaat. Unter dem Deckmantel von Umweltschutz werden hier die Biker ausgegrenzt, vor allen Dingen ein Zeichen der konservativen Kräfte an der Alster. Jeder Mensch weiß mittlerweile, dass die Kuh auf vier Beinen das Klima im Jahr mehr schädigt als jedes Motorrad, doch Kühe gibt es in Hamburg keine,  die verboten werden können. Wo die Burger der unzähligen McDonalds-Läden herkommen, weiß der „Spießburger“, doch die schmecken ihm zu gut. Außerdem sind das ja schließlich „Hamburger“, wie könnte der Namensstifter seine eigene Kreation verbieten.

Der Motorrad-Branche geht es schlecht. Ein Händler nach dem nächsten muss seine Pforten schließen, zuletzt in 2009 sogar die Motorrad-Schmiede MZ, einer der wenigen verbliebenen deutschen Hersteller.

Lege Hamburg nicht am Meer und gebe es dort nicht hunderttausende von Schiffen und einen Flughafen der gerade ausgebaut wird, könnte man meinen, die Hamburger hätten ihr grünes Gewissen entdeckt. Doch von diesem Sachverhalt ist die Hansestadt weit entfernt.

Die Motorradfahrer sind ein Dorn im Auge der Spießbürger, denn sie stehen wie keine andere Gruppe für Freiheit und Gesetzlosigkeit. Dieser Sachverhalt mag schon lange nicht mehr zutreffen, doch geht es hier um die Beerdigung eines Symbols. Es geht hier nicht nur um die Marke Harley Davidson oder Biker allgemein, auch geht es nicht um die Motorradclubs wie die Hells Angels oder Bandidos, sondern rein um die Symbolkraft des motorisierten Zweirades!

Das ist nicht das Ende der großen coolen Stadt Hamburg, aber dessen Anfang.

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Das mutige Hamburg als Vorbild!

Kein anderes Bundesland, außer Hamburg, hat bis jetzt etwas gegen das schlechte und ungerechte Bildungssystem getan. Etliche internationale Untersuchungen (Pisa, etc.) belegen das deutsche Bildungsdilemma, doch die konservativen Eliten bügelten bis jetzt jeden Änderungsversuch ab. Nun wird es im Bundesland Hamburg einen Bürgerentscheid geben und man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Medien legen das Bürgerbegehren in Hamburg als Niederlage für die Schwarz-Grüne Regierung aus, doch sie haben noch nicht erkannt, dass ein Bürgerentscheid zwar teurer, aber das bessere Mitbestimmungselement ist. Über einen Bürgerentscheid in NRW zu diesem Thema würde ich jubeln. Der Hamburger Bürgerentscheid wird nämlich eindeutig zu
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Kein anderes Bundesland, außer Hamburg, hat bis jetzt etwas gegen das schlechte und ungerechte Bildungssystem getan. Etliche internationale Untersuchungen (Pisa, etc.) belegen das deutsche Bildungsdilemma, doch die konservativen Eliten bügelten bis jetzt jeden Änderungsversuch ab. Nun wird es im Bundesland Hamburg einen Bürgerentscheid geben und man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe.

Die Medien legen das Bürgerbegehren in Hamburg als Niederlage für die Schwarz-Grüne Regierung aus, doch sie haben noch nicht erkannt, dass ein Bürgerentscheid zwar teurer, aber das bessere Mitbestimmungselement ist. Über einen Bürgerentscheid in NRW zu diesem Thema würde ich jubeln.

Der Hamburger Bürgerentscheid wird nämlich eindeutig zu Gunsten der Schulreform ausfallen. Zwar kann die konservative Elite am Gymnasium mehr Stimmen mobilisieren, aber es gibt keine attraktive Alternative zum Schulsystem und die Mehrheit sieht es genauso.

Es war ja eigentlich zu erwarten, dass Hamburg mit dem Vorstoß der Grünen auf den geballten Widerstand der etablierten gymnasialen Elite stößt. Diese sieht keinen Handlungsbedarf, solange ihre Schäfchen im Trocknen sitzen. Doch diese Eliten versagen im wirklichen beruflichen Leben immer häufiger, denn Bankenkrise, Managementfehler und fehlende Innovationskraft sowie mangelnde Unternehmensgründungen belegen ein weitreichendes Elitenproblem.

Es ist fast wieder der alte Schlachtruf „Wir wollen unseren Kaiser Wilhelm wiederhaben“, den konservative monarchietreue Eliten vor fast 90 Jahren gröllten. Doch sie können ein schlechtes, kaputtes und nicht mehr zeitgemäßes System nicht wiederbeleben. Gott sei Dank ist hierfür heute kein Weltkrieg mehr notwendig.

Hamburg wird seinen Weg gehen und Deutschland wird gespannt auf das Ergebnis schauen. Ich finde die Schulreform in Hamburg notwendig und richtig und wünschte sie mir für NRW auch. Ob das System funktionieren wird bleibt ungewiss, weil die Eliten, die es jetzt torpedieren, nachher auch tragen müssen. Es besteht die Gefahr, dass sie die Reform im Alltag der Umsetzung vor die Wand fahren lassen. Sollte sich jedoch abzeichnen, dass Hamburg trotzdem ein Erfolgsmodell sein wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis die anderen Bundesländer aufspringen. Bislang scheiterten die Reformen in den Ländern immer am Widerstand der CDU, doch die wird in den nächsten Jahren dem Weg der SPD folgen müssen und sich erneuern, denn die SPD kann kaum tiefer fallen, doch die CDU hat noch einen langen Weg nach unten vor sich.

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