Tag Archives: USA

Die Staatsaffäre um den bolivischen Präsidenten. Die EU als Lakai der USA?

Es ist schon irgendwie beängstigend, weil der Held der Demokratie Ed Snowden von den USA gejagt wird, biedern sich die Länder der EU den USA als Lakai. Die Träume, die EU als großes politisches Gebilde auf der Welt zu platzieren sind wohl geplatzt oder waren vielleicht wirklich nie das Ziel. Es scheint fast so, als gebe es auf der Welt nun keine Großmacht mehr, die nicht neo-faschistisch organisiert ist. Die USA, die Russen, die Chinesen … alle spielen anscheinend in der gleichen Liga. Mittlerweile scheint es fast, als gebe es in Russland schon mehr Demokratie als in den USA.

Es ist schon irgendwie beängstigend, weil der Held der Demokratie Ed Snowden von den USA gejagt wird, biedern sich die Länder der EU den USA als Lakai. Die Träume, die EU als großes politisches Gebilde auf der Welt zu platzieren sind wohl geplatzt oder waren vielleicht wirklich nie das Ziel.

Es scheint fast so, als gebe es auf der Welt nun keine Großmacht mehr, die nicht neo-faschistisch organisiert ist. Die USA, die Russen, die Chinesen … alle spielen anscheinend in der gleichen Liga. Mittlerweile scheint es fast, als gebe es in Russland schon mehr Demokratie als in den USA.

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Prism – Die USA scherren sich einen Dreck um die Demokratie, es geht nur noch um Geld und das System

Was hält den amerikanischen Staat eigentlich im Innersten zusammen? Der Gedanke in einem der freiheitlichsten Länder zu Leben, in welchem jeder sein Glück finden kann, wenn er sich nur selbst anstrengt. Diese Mohrrübe, die den Amerikanern über Jahrhunderte vor die Nase gehalten wurde, hat zwar nichts an Attraktivität verloren, aber langsam sollte auch den Landeiern in den Overflying-Countrys bewusst werden, dass sie einer großen Lüge aufsitzen und die USA sich eher zu einem neuen China entwickelt, als umgekehrt. Die USA spionieren die Welt systematisch aus, nicht einzelne Personen, sondern alle. Das ist ihr Ziel, was auch der mutige Mensch Ed
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Was hält den amerikanischen Staat eigentlich im Innersten zusammen? Der Gedanke in einem der freiheitlichsten Länder zu Leben, in welchem jeder sein Glück finden kann, wenn er sich nur selbst anstrengt.

Diese Mohrrübe, die den Amerikanern über Jahrhunderte vor die Nase gehalten wurde, hat zwar nichts an Attraktivität verloren, aber langsam sollte auch den Landeiern in den Overflying-Countrys bewusst werden, dass sie einer großen Lüge aufsitzen und die USA sich eher zu einem neuen China entwickelt, als umgekehrt.

Die USA spionieren die Welt systematisch aus, nicht einzelne Personen, sondern alle. Das ist ihr Ziel, was auch der mutige Mensch Ed Snowden bestätigt. Das ist zwar nicht verwunderlich und wer sich mit der Thematik auskennt hat das schon lange vermutet, doch jetzt haben wir es Schwarz aus Weiß.

Die USA spionieren mit Google, Apple, Facebook und anderen Firmen alle Menschen aus, die sie bekommen können. Unglaublich!

Und was macht die amerikanische Politik? Anstatt das Problem anzugehen und sich die Freiheit zurückzuholen, wollen sie nur den mutigen Menschen hängen, der es öffentlich gemacht hat.

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Die USA stehen vor dem Staatsbankrott – innerhalb von 10 Jahren von einem Überschuss zur größten Verschuldung

Es dürfte die Welt in eine Krise stürzen, wie sie bisher noch nie erfolgt ist. Der Staatsbankrott der USA wird bedeuten, dass sämtliche Dollars auf der Welt ab sofort nichts mehr wert sind. Für Länder mit einem hohen Dollarbesitz, wie China, Brasilien oder Japan wäre es eine Katastrophe, und natürlich auch für die USA selbst. UNter Bill Clinton gab es noch einen ausgeglichenen Haushalt mit einem Überschuss von 65 Milliarden, heute sind es 14,3 Billionen Dollar Minus. Die Wellenbewegung würde einen wirtschaftlichen Tsunami über die Welt bringen, in dessen Zuge jedes Land betroffen wäre. Doch wie konnte es soweit kommen?
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Es dürfte die Welt in eine Krise stürzen, wie sie bisher noch nie erfolgt ist. Der Staatsbankrott der USA wird bedeuten, dass sämtliche Dollars auf der Welt ab sofort nichts mehr wert sind. Für Länder mit einem hohen Dollarbesitz, wie China, Brasilien oder Japan wäre es eine Katastrophe, und natürlich auch für die USA selbst. UNter Bill Clinton gab es noch einen ausgeglichenen Haushalt mit einem Überschuss von 65 Milliarden, heute sind es 14,3 Billionen Dollar Minus.

Die Wellenbewegung würde einen wirtschaftlichen Tsunami über die Welt bringen, in dessen Zuge jedes Land betroffen wäre. Doch wie konnte es soweit kommen?

Nun, wir wissen alle wer die Schulden gemacht hat. Es war George W. Bush und seine republikanische Regierung, die mit dem steigenden Militäretat und Steuersenkungen für Reiche, das Land dort hin brachten, wo es jetzt ist. Die Wirtschaftskrise wurde in dieser Zeit noch einmal enorm verstärkt, denn das Geld, welches die reichen Amerikaner nicht mehr zahlen mussten führte letztlich auch zur größten Finanzkrise aller Zeiten.

Der Rettungsplan von Barack Obama sieht vor, die Steuersenkungen für Reiche rückgängig zu machen, doch die Republikaner wollen ihre Reichenförderung nicht aufgeben. Dabei spielen sie mit dem Feuer, denn ein Staatsbankrott wird alle treffen, egal ob Reiche oder Arme. Natürlich werden die Armen besonders leiden, doch das scheint den Republikanern wieder einmal egal.

Sollte Amerika wirklich pleite gehen, so wäre es die Chance für ein neues System, sowohl wirtschaftlich als auch politisch. Das 2-Parteien-System hat das Land dahin gebracht, wo es jetzt ist, an den Abgrund.

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USA: Unfallserie bei Toyota war ein Fake

Der Aufschrei damals war groß, vor allem amerikanische Politiker fielen über den Autohersteller Toyota her, der bis dato eigentlich einen sehr guten Ruf hatte. Ausgerechnet in einer Zeit, als es der amerikanischen Autoindustrie sehr schlecht ging, komisch mag da so mancher denken und hat vermutlich Recht. Es scheint fast so, als wäre Toyota das Opferlamm und der Prügelknabe gewesen, um von der Inkompetenz der amerikanischen Automobilhersteller abzulenken. Ob es sich hierbei um eine bewusste Diffamierung handelt lässt sich natürlich nicht beweisen, vielleicht ist es auch einfach ein Auflodern des nationalistischen amerikanischen Chorgeistes, immer gegen die Anderen gewesen. In jedem Fall
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Der Aufschrei damals war groß, vor allem amerikanische Politiker fielen über den Autohersteller Toyota her, der bis dato eigentlich einen sehr guten Ruf hatte. Ausgerechnet in einer Zeit, als es der amerikanischen Autoindustrie sehr schlecht ging, komisch mag da so mancher denken und hat vermutlich Recht.

Es scheint fast so, als wäre Toyota das Opferlamm und der Prügelknabe gewesen, um von der Inkompetenz der amerikanischen Automobilhersteller abzulenken. Ob es sich hierbei um eine bewusste Diffamierung handelt lässt sich natürlich nicht beweisen, vielleicht ist es auch einfach ein Auflodern des nationalistischen amerikanischen Chorgeistes, immer gegen die Anderen gewesen.

In jedem Fall scheint eindeutig bewiesen, dass die ungwöhnliche Unfallserie bei Toyota-PKWs wohl mit der Inkompetenz und dem Verhalten amerikanischer Autofahrer zusammenhängt. Zusammen mit der Verkehrssicherheitsbehöre und Experten der NASA wurden die 58 Unfälle und Fahrzeuge intensiv untersucht. Bei 12 von diesen schweren Unfällen seien Drogen im Spiel gewesen, 11 Mal hat der Fahrer aus gesundheitlichen Gründen die Kontrolle über seinen Wagen verloren und allein bei 4 Unfällen haben die Fahrer schlicht das Gas und das Bremspedal verwechselt. In den meisten Fällen hätten die Unfallfahrer lediglich einen Schuldigen für ihr eigenes Fehlverhalten gesucht und einfach das Auto beschuldigt.

Fazit: Toyota hat einen wahnsinnigen Imageschaden davongetragen und eine riesige Rückrufaktion gestartet. Toyota kämpft mit teuren Kampagnen gegen diesen Imageverlust an. Die Rechnung der Diffamierer ist aufgegangen.

Schade, dass so etwas möglich ist.

Quelle: spiegel.de

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USA: Das Dilemma der parlamentarischen Demokratie

Kaum ein anderes Land hat Reformen momentan so sehr nötig, wie die USA. Der Raubtier-Kapitalismus ist am Ende und hat sich in eine Sackgasse gefahren. Die Amerikaner denken erstmals wieder über eine Umverteilung und Vermögensbesteuerung nach. Doch in den nächsten Jahren wird sich hier nichts tun. Der Grund für den amerikanischen Stillstand ist ganz einfach, die Demokraten stellen den Präsidenten, die Republikaner die Mehrheit im us-Kongress. Das Land zieht nicht am gleichen Strang und leitet demnach nicht die notwendigen Maßnahmen ein.Neue Wahlen wird es erst 2012 geben, bis dahin herrscht Stillstand. Hier offenbart sich ein Fehler im parlamentarischen System, welcher
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Kaum ein anderes Land hat Reformen momentan so sehr nötig, wie die USA. Der Raubtier-Kapitalismus ist am Ende und hat sich in eine Sackgasse gefahren. Die Amerikaner denken erstmals wieder über eine Umverteilung und Vermögensbesteuerung nach. Doch in den nächsten Jahren wird sich hier nichts tun.

Der Grund für den amerikanischen Stillstand ist ganz einfach, die Demokraten stellen den Präsidenten, die Republikaner die Mehrheit im us-Kongress. Das Land zieht nicht am gleichen Strang und leitet demnach nicht die notwendigen Maßnahmen ein.Neue Wahlen wird es erst 2012 geben, bis dahin herrscht Stillstand.

Hier offenbart sich ein Fehler im parlamentarischen System, welcher zu einer Verschärfung der Krise beiträgt, anstatt sich auf das Wohl des Landes zu konzentrieren haben die US-Politiker nur noch eigene Interessen im Blick. Das war mal anders, doch die Gier hat auch diesen Patriotismus davon gefegt. Schade, USA!

Auch die weltweite Vorbildfunktion in Sachen parlamentarischer Demokratie neigt sich in den USA dem Ende zu.

Quelle: focus.de

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US-Demokratie in der Krise? Wohl kaum …

Das Attentat auf die Kongressabgeordnete in den USA schockt das Land und wird als Ergebnis der Hass-Tiraden von rechten Gruppierungen enthüllt. Doch warum ist der Hass in den USA mittlerweile so vehement und so weit verbreitet? Eigentlich ist die aktuelle Entwicklung in den USA mit anderen westlichen Staaten vergleichbar, die Unzufriedenheit über den Niedergang der Wirtschaft und die Unfähigkeit der Politik konzentriert sich und wird auf bestimmte Personen und Parteien projiziert. In Amerika richtet sich das Volk niemals gegen das System, denn der Kapitalismus wird mit der Verfassung der USA gleichgesetzt. Die besonders hasserfüllten Konservativen richten ihren Hass gegen die
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Das Attentat auf die Kongressabgeordnete in den USA schockt das Land und wird als Ergebnis der Hass-Tiraden von rechten Gruppierungen enthüllt. Doch warum ist der Hass in den USA mittlerweile so vehement und so weit verbreitet?

Eigentlich ist die aktuelle Entwicklung in den USA mit anderen westlichen Staaten vergleichbar, die Unzufriedenheit über den Niedergang der Wirtschaft und die Unfähigkeit der Politik konzentriert sich und wird auf bestimmte Personen und Parteien projiziert.

In Amerika richtet sich das Volk niemals gegen das System, denn der Kapitalismus wird mit der Verfassung der USA gleichgesetzt. Die besonders hasserfüllten Konservativen richten ihren Hass gegen die Liberalen und geben ihnen die Schuld am Niedergang der USA. Schnell ist vergessen, dass es eigentlich die Republikaner mit Georg W. Bush waren, die das Land zugrunde richteten.

Viele US-Bürger wollen nicht war haben, dass ihr Land an eigene Wirtschaftsinteressen verkauft und verraten wurde. Sie können nicht verstehen, warum sie pleite sind, wo sie doch die größte und beste Nation der Welt sein sollten. Amerika ist pleite und die meisten Bürger sehen nicht ein, warum ihr System versagt haben soll, es ist doch viel leichter alles bestimmten Personen zuzuschieben.

Was die USA schon immer zusammengehalten hat, war Geld und vor allem der übersteigerte Nationalismus. Obwohl die Amerikaner gerade Rekordschulden machen und auf dem besten Weg zu einer Hyperinflation sind, springt ihr Konjunkturmotor nicht an. Kaum neue Jobs und eine Rekordarbeitslosigkeit lassen das Land am Boden liegen, da helfen auch keine Rekordstiftungssummen von den Superreichen, die in gewisser Weise die Krise mit zu verantworten haben.

Wenn jedoch in den USA etwas immer bleiben wird, dann ist es die Demokratie, denn ihre Verfassung ist das Heiligste was sie besitzen.

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Was haben China und die USA gemeinsam?

Beide wollen unangenehme Internetseiten unzugänglich machen. In China hat man es da doch leichter, die Diktatur verbietet einfach die jeweiligen Internetseiten und steckt die Autoren in den Knast oder Arbeits- und Umerziehungslager. In den USA ist das nicht so einfach, hier greift selbst das faschistische Patriot Act nicht und die Meinungsfreiheit in der Verfassung lässt ein Verbot einfach nicht zu. Die Amerikaner müssen sich also anderer Mittel bedienen, um eine staatliche Zensur durchzusetzen, wie das Beispiel Wikileaks zeigt. Sie nehmen Firmen wie Amazon, PayPal oder Mastercard in die Zange und versuchen so, indirekt die Internetseiten lahmzulegen. Ein Umstand, der übrigens
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Beide wollen unangenehme Internetseiten unzugänglich machen. In China hat man es da doch leichter, die Diktatur verbietet einfach die jeweiligen Internetseiten und steckt die Autoren in den Knast oder Arbeits- und Umerziehungslager. In den USA ist das nicht so einfach, hier greift selbst das faschistische Patriot Act nicht und die Meinungsfreiheit in der Verfassung lässt ein Verbot einfach nicht zu.
Die Amerikaner müssen sich also anderer Mittel bedienen, um eine staatliche Zensur durchzusetzen, wie das Beispiel Wikileaks zeigt. Sie nehmen Firmen wie Amazon, PayPal oder Mastercard in die Zange und versuchen so, indirekt die Internetseiten lahmzulegen. Ein Umstand, der übrigens dem SWIFT-Abkommen zu verdanken ist.

Das klappt jedoch nur bedingt, denn die USA haben das freiheitliche Prinzip im Internet nicht richtig verstanden. Was einmal online ist, geht quasi nie wieder offline – dabei sollten sie es doch am besten wissen, schließlich haben die Amerikaner im Internet die größte Datensammelwut.

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Warum sich die Dummhaltung der amerikanischen Bevölkerung jetzt rächt

Jeder, der sich schon einmal länger in den USA aufgehalten weiß, Ostküste und Westküste sind relativ gut gebildet, die Mitte Amerikas, die sogenannten „Overflighing-Countrys“ sind jedoch in Sachen von Intelligenz und Allgemeinbildung nicht gerade gesegnet. Die aktuelle Kongresswahl zeigt hier ein deutliches Bild dieses vermeintlichen Vorurteils. Sie haben von Obama ein Wunder erwartet, oder wollten einfach nur die Bestätigung, dass es der „Schwarze“ nicht kann, die konservativen, nationalistischen Amerikaner. Die Innenpolitik war den meisten Amerikanern bisher egal, sie wollten die Nummer 1 in der Welt sein. George W. Bush gab ihnen das Gefühl, er überfiel den Irak und maschierte in
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Jeder, der sich schon einmal länger in den USA aufgehalten weiß, Ostküste und Westküste sind relativ gut gebildet, die Mitte Amerikas, die sogenannten „Overflighing-Countrys“ sind jedoch in Sachen von Intelligenz und Allgemeinbildung nicht gerade gesegnet. Die aktuelle Kongresswahl zeigt hier ein deutliches Bild dieses vermeintlichen Vorurteils.

Sie haben von Obama ein Wunder erwartet, oder wollten einfach nur die Bestätigung, dass es der „Schwarze“ nicht kann, die konservativen, nationalistischen Amerikaner. Die Innenpolitik war den meisten Amerikanern bisher egal, sie wollten die Nummer 1 in der Welt sein. George W. Bush gab ihnen das Gefühl, er überfiel den Irak und maschierte in Afghanistan ein. Aufgrund seiner Inkompetenz brachte er Amerika jedoch an den Rand des Ruins, doch das war bis dato den meisten Menschen egal, sie lebten gut auf Pump.

Weil die meisten Amerikaner jedoch schon seit dem Regierungsantritt von Bush in die Armut abrutschten, aufgrund sinkender und stagnierender Löhne, fand Bush damals ein Mittel. Billige Kredite für jedermann, egal ob er es sich leisten kann oder nicht, immerhin sind dann alle zufrieden und niemand rebelliert gegen das System.

Doch als der gigantische Betrug aufflog erwachten die Amerikaner aus dem Geldrausch – Amerika war pleite. Nichts mehr mit Großmacht, nichts mehr mit uns geht es allen gut. Das komische daran ist nur, sie geben jetzt Obama die Schuld daran, er soll dafür verantwortlich sein, obwohl er den Scherbenhaufen zusammenzukehren versucht und er das Land noch so gerade vor dem Bankrott gerettet hat. Diese Amerikaner vergessen schnell und weil es ihnen nicht mehr gut geht wählen sie in den „Overflighing-Countrys jetzt rechts außen. Jahrelang galt Amerika als Symbol für Toleranz und Liberalismus, doch in Wirklichkeit war es der Mitte des Landes schon immer völlig egal, Hauptsache ihnen ging es gut.

Jetzt geht es ihnen allerdings nicht mehr so gut, die Arbeitslosenzahlen sind explodiert und schon kommen die Nazi-Parolen gegen Mexikaner und alles scheinbar Unamerikanische. Viele Reporter und Korrespondenten dieser Tage schmunzeln über das Ergebnis und erwarten lustige Sitzungen im Kongress, mehr jedoch nicht. Doch die Tea-Party-Nationalisten sind noch nicht am Ende, sie stehen gerade erst am Anfang und sollten sie auch den Senat und das Präsidentenamt bekommen, dann heißt es wieder international „America is best, fuck the rest!“

Noch versuchen die konservativen Republikaner diese Neo-Nationalisten einzufangen, doch was ist, wenn die sich gar nicht mehr einfangen lassen?

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EU und USA wollen die Bankenabgabe doch den kurzsichtigen Kanadiern ist das egal

Kanada – das Land der Wälder, Weiten und Abenteurer – so das Tourismus-Image. Kanada geht es verhältnismäßig gut, aber meistens profilieren sich die Kanadier auf Kosten von anderen und entwickeln sich zum Bad Boy, das beweist die Finanzkrise erneut. Die Kanadier sind in keine Staatengemeinschaft eingebunden, sie haben keine Affinität zur globalen Welt außerhalb der wirtschaftlichen Interessen. Selbst im eigenen Land liegt ihnen oftmals der Profit über den eigenen Interessen. Sie gewinnen Öl aus Ölsand, dabei ist es ihnen egal, ob die Umwelt dadurch immens beeinträchtigt wird oder nicht. Was zählt ist der Profit. Seit 2000 hat Kanada den Anbau
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Kanada – das Land der Wälder, Weiten und Abenteurer – so das Tourismus-Image. Kanada geht es verhältnismäßig gut, aber meistens profilieren sich die Kanadier auf Kosten von anderen und entwickeln sich zum Bad Boy, das beweist die Finanzkrise erneut.

Die Kanadier sind in keine Staatengemeinschaft eingebunden, sie haben keine Affinität zur globalen Welt außerhalb der wirtschaftlichen Interessen. Selbst im eigenen Land liegt ihnen oftmals der Profit über den eigenen Interessen.

Sie gewinnen Öl aus Ölsand, dabei ist es ihnen egal, ob die Umwelt dadurch immens beeinträchtigt wird oder nicht. Was zählt ist der Profit.

Seit 2000 hat Kanada den Anbau und Konsum von weichen Drogen wie Hanf legalisiert. Damit ist dort ein mehrere Milliarden-Dollar-Imperium an Drogenindustrie entstanden, welcher illegal tonnenweise in die USA importiert und den Markt dort überflutet. Jeder zweite US-Teenager hat schonmal gekifft. Den Kanadiern ist auch dies egal, was kümmert sie die Drogenkultur in den USA, sie wollen nur Geld verdienen und im eigenen Land ihre Ruhe haben.

Den Kanadiern ist noch nicht bewusst geworden, dass sie sich in einer globalen Schicksalsgemeinschaft befinden. Dort oben im Norden herrscht wieder Pioniergeist im eigenen Land – unter dem ewigen Eis gibt es neues Land zu gewinnen – da scheut man sich auch nicht vor einem Konflikt mit den Russen.

Kanada hat das Kyoto-Protokoll unterschrieben und sich von 1990 bis 2012 zu einer Reduzierung an CO2-Emissionen um 6 Prozent verpflichtet, tatsächlich hat Kanada die CO2-Emissionen in diesem Zeitraum um 35% gesteigert. Hier sieht man deutlich, wie die Kanadier zur Welt stehen, für sie ist der Klimawandel positiv und verspricht mehr Macht und Geld, was kümmert sie die Welt.

Die kanadischen Ur-Wälder werden gerade dem Erdboden gleich gemacht, man holzt ab was das Zeug hält. Am liebsten würden die Kanadier den Klimawandel im Alleingang vorantreiben, zusammen mit den USA, China, Indien und Brasilien bilden sie den Anti-Klimaschutz-Block und haben auch die Konferenz in Kopenhagen scheitern lassen.

Kanada entwickelt sich aktuell zum Bad Boy der Welt. Vergleichbar mit einem Halbwüchsigen, der sein Leben in vollen Zügen genießt und nicht erkennt, dass er mit Gesetzesverletzungen anderen schadet. Erst wenn dieser Halbwüchsige bei einem illegalen Autorennen einige Unbeteiligte tötet, wird er vielleicht zur Vernuft kommen. Wahrscheinlich ist das jedoch nicht, denn Kanada muss nicht ins Gefängnis …

Wie kann man die verrückten Kanadier stoppen? Was könnte sie zur Vernunft bringen?

Die Welt steht kopfschüttelnd und machtlos am Straßenrand.

Quelle: welt.de

Quelle: greenpeace.de

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Menschenrechtsbericht der USA ist scheinheilig

Das Außenministerium der USA hat wiedermal den Menschenrechtsbericht vorgelegt und kritisiert und analysiert damit alle 194 Länder dieser Welt – nur ein Land bleibt ausgeschlossen – die USA selbst. Die USA sind seit Jahren bei Menschenrechtsfragen nicht mehr in der Position überhaupt Kritik zu äußern und werfen eigentlich mit dem sprichwörtlichen „Steinen im Glashaus“. Die USA haben sich zu einem Überwachungsstaat entwickelt, der getrieben von Rüstungslobbyisten nach wie vor Regime unterstützt und lediglich imperialistische und wirtschaftliche Interessen vertritt. Deutschland wird in dem Bericht vor allem vorgeworfen, dass es verfassungsfeindlichen Organisationen wie Scientology aber auch Rechtsextreme einschränkt. Was für ein großer
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Das Außenministerium der USA hat wiedermal den Menschenrechtsbericht vorgelegt und kritisiert und analysiert damit alle 194 Länder dieser Welt – nur ein Land bleibt ausgeschlossen – die USA selbst.

Die USA sind seit Jahren bei Menschenrechtsfragen nicht mehr in der Position überhaupt Kritik zu äußern und werfen eigentlich mit dem sprichwörtlichen „Steinen im Glashaus“. Die USA haben sich zu einem Überwachungsstaat entwickelt, der getrieben von Rüstungslobbyisten nach wie vor Regime unterstützt und lediglich imperialistische und wirtschaftliche Interessen vertritt.

Deutschland wird in dem Bericht vor allem vorgeworfen, dass es verfassungsfeindlichen Organisationen wie Scientology aber auch Rechtsextreme einschränkt. Was für ein großer Witz, mehr brauch man über einen solchen Bericht eigentlich gar nicht sagen.

Quelle: spiegel.de

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