Reinigungskraft – Berufsbild, Ausbildung, Gehalt und Perspektive als „Putzfrau/-mann“

Du sorgst gerne für Ordnung und suchst nach einer abwechslungsreichen Tätigkeit im Reinigungsbereich? Vielleicht ist dann eine Nebentätigkeit als Reinigungskraft oder sogar eine Ausbildung zum/zur Gebäudereiniger/in ideal. Du sorgst dafür, dass immer Ordnung und Sauberkeit herrschen, alles aufgeräumt wird und Verschmutzungen jeglicher Art keine Chance haben.

Als ungelernte Reinigungskraft reinigst du Räumlichkeiten nach Anweisung: Fußböden wischen und saugen, Papierkörbe leeren, Staub wischen und Fenster putzen – in Unternehmen oder Privathaushalten. Meist handelt es sich dabei um eine Nebentätigkeit auf Stundenbasis. Die Tätigkeit als Gebäudereiniger/in umfasst dagegen ein deutlich breiteres Spektrum: von der Reinigung von Innen- und Außenbereichen unterschiedlicher Gebäude über den Einsatz von Hochdruckreinigern, Hebebühnen und modernen Reinigungsmaschinen bis hin zur Beratung von Kundinnen und Kunden.

Während der Ausbildung erlangst du eingehende Kenntnisse über die chemische Zusammensetzung von Reinigungsmitteln und lernst den richtigen Umgang mit unterschiedlichen Untergründen. Als Reinigungskraft findest du Anstellung bei Reinigungsbetrieben, Unternehmen für Gebäudedesinfektion und Schädlingsbekämpfung oder speziellen Dienstleistungsunternehmen, die für die Reinigung von Verkehrsmitteln zuständig sind. Die Gebäudereinigung ist mit rund 700.000 Beschäftigten das personalstärkste Handwerk Deutschlands.
Quelle: Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV); piepenbrock.de, Tariflohnerhöhung 2025.

Gehalt als Reinigungskraft

Dein Einkommen hängt von Arbeitgeber, Bundesland, Berufserfahrung, Qualifikation und Position im Betrieb ab. Besonders wichtig: Die alten Angaben im Originaltext (Mindestlohn 8,84 Euro, Einstiegsgehalt 1.700–1.900 Euro) sind komplett veraltet. Der Branchenmindestlohn der Gebäudereinigung wurde in den vergangenen Jahren deutlich angehoben.

Aktueller Branchenmindestlohn (allgemeinverbindlicher Tarifvertrag IG BAU / BIV): Seit dem 1. Februar 2025 gilt bundesweit für alle gewerblich Beschäftigten in der Gebäudereinigung ein allgemeinverbindlicher Tarifvertrag (gültig bis 31. Dezember 2026). Der Branchenmindestlohn in Lohngruppe 1 (Innen- und Unterhaltsreinigung, ungelernte Kräfte) beträgt ab 1. Januar 2025 14,25 Euro pro Stunde und steigt ab 1. Januar 2026 auf 15,00 Euro. Für Glas- und Fassadenreiniger (Lohngruppe 6) gilt ab 1. Februar 2025 ein Mindestlohn von 17,65 Euro pro Stunde, ab 1. Januar 2026 18,40 Euro. Damit liegt der Branchenmindestlohn in der Gebäudereinigung deutlich über dem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn (ab Januar 2025: 12,82 Euro/Stunde). Der Tarifvertrag gilt für alle Unternehmen – auch ohne Verbandsmitgliedschaft und auch für ausländische Firmen, die in Deutschland tätig sind.
Quellen: 10. Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen in der Gebäudereinigung (10. GebäudeArbbV), BGBl. 2025 I Nr. 22 vom 28.01.2025, in Kraft ab 01.02.2025; dhz.net, Tariflohn Gebäudereinigung 2025/2026, Stand Januar 2026; piepenbrock.de, Tariflohnerhöhung 2025, Stand Februar 2025; lohn-info.de, Mindestlöhne Gebäudereinigung.

Monatliches Bruttogehalt: Ungelernte Reinigungskräfte werden häufig als Teilzeitkraft oder auf Stundenbasis beschäftigt; das monatliche Bruttoeinkommen hängt daher von den gearbeiteten Stunden ab. Wer in Vollzeit (40 Std./Woche) auf Basis des Branchenmindestlohns von 14,25 Euro arbeitet, kommt auf ca. 2.470 Euro brutto monatlich. Ausgebildete Gebäudereinigerinnen und -reiniger mit Berufserfahrung erreichen laut Tarifvertrag je nach Lohngruppe deutlich höhere Stundenlöhne. Für Fachvorarbeitende in der Glas- und Außenreinigung (Lohngruppe 9) lagen die Tariflöhne 2024 bei 20,14 Euro pro Stunde. Eine Weiterbildung zum/zur Gebäudereinigermeister/in ermöglicht ein monatliches Bruttoeinkommen von ca. 2.800 bis 3.500 Euro oder mehr, je nach Betrieb und Region.
Quellen: piepenbrock.de, Tariflohnerhöhung 2024/2025; pland.app, Tariflohn 2026 Gebäudereinigung; lohn-info.de, Mindestlöhne Gebäudereinigung.

Ausbildungsvergütung: Die tariflichen Ausbildungsvergütungen im Gebäudereiniger-Handwerk stiegen zum 1. Januar 2025 deutlich an. Die alten Boxwerte im Originaltext waren stark veraltet; aktuelle Werte:
Quelle: handwerksblatt.de, Tarifabschluss Gebäudereiniger-Handwerk, Stand Januar 2025; dhz.net, Tariflohn 2025/2026 Gebäudereinigung.

Ausbildung als Reinigungskraft

Bei der Arbeit als Reinigungskraft (Putzfrau/-mann) handelt es sich in der Regel um eine Hilfstätigkeit, die ohne spezielle Ausbildung ausgeübt wird. Bei Aufnahme einer neuen Stelle wirst du direkt eingewiesen, welche Bereiche gereinigt werden sollen und was dabei beachtet werden muss.

Im Gegensatz dazu ist der Beruf des/der Gebäudereinigers/-reinigerin ein anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre und kann je nach Bundesland unter bestimmten Voraussetzungen auf 2,5 Jahre verkürzt werden. Die Ausbildung erfolgt auf dualem Weg – parallel in Ausbildungsbetrieb und Berufsschule.

In der Berufsschule lernst du die chemische Zusammensetzung unterschiedlicher Reinigungsmittel und den MAK-Wert (maximale Arbeitsplatzkonzentration bestimmter Stoffe) kennen. Neben Werkstoffkunde und Mathematik gehören allgemeinbildende Fächer wie Deutsch und Sozialkunde zum Unterrichtsinhalt. Im Ausbildungsbetrieb lernst du die praktische Seite: den richtigen Umgang mit unterschiedlichen Untergründen und Materialien, die Bedienung von Geräten und Maschinen sowie Kundengespräche und die Auftragsbearbeitung. Kenntnisse zu Behandlungs- und Sicherungsmaßnahmen, Betriebssicherheit, Explosionsschutz und speziellen Anforderungen in Gesundheitseinrichtungen sind ebenso Bestandteil der Ausbildung. Zum Ende des 2. Ausbildungsjahres findet eine Zwischenprüfung statt; die Gesellenprüfung legst du zum Ende des 3. Ausbildungsjahres ab.

Die aktuellen tariflichen Ausbildungsvergütungen im Gebäudereiniger-Handwerk (ab 1. Januar 2025, IG BAU/BIV-Tarifvertrag):
Quelle: handwerksblatt.de, Tarifabschluss Gebäudereiniger-Handwerk 2025, Stand Januar 2025; dhz.net, Tariflohn 2025/2026 Gebäudereinigung.

Putzfee, Raumpflegerin, Reinigungskraft, Putzhilfe, Haushaltshilfe oder Haushälterin – die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten in diesem Job ist so groß, wie die unterschiedlichen Bezeichnungen. Sie alle können ohne Ausbildung absolviert werden, als Ausbildungsberuf anerkannt ist nur der/die Gebäudereiniger/in.

Die aktuellen Ausbildungsvergütungen liegen laut Tarifvertrag (ab Januar 2025) bei 1.000 Euro im 1. Lehrjahr, 1.150 Euro im 2. Lehrjahr und 1.300 Euro im 3. Lehrjahr – ein Plus gegenüber den Vorjahreswerten (900 / 1.035 / 1.200 Euro). Diese Vergütungssätze gelten bundeseinheitlich für den allgemeinverbindlichen Tarifvertrag.
Quelle: handwerksblatt.de, Tarifabschluss Gebäudereiniger-Handwerk 2025; piepenbrock.de, Tariflohnerhöhung 2025; dhz.net, Tariflohn 2025/2026.

Eigenschaften und Voraussetzungen als Reinigungskraft

Für eine Aushilfstätigkeit als Reinigungskraft ist keine spezielle Vorbildung erforderlich. Sorgfältige Arbeitsweise, körperliche Belastbarkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind jedoch unbedingt erforderlich. Deutschkenntnisse sind wichtig, damit du Anweisungen verstehst und umsetzen kannst. Ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis wird von vielen Arbeitgebern erwartet.

Höhere Anforderungen gelten für eine Ausbildung und spätere Tätigkeit als Gebäudereiniger/in. Eine bestimmte Schulvorbildung ist gesetzlich nicht vorgeschrieben; in der Praxis stellen Arbeitgeber überwiegend Bewerber/innen mit Hauptschulabschluss ein. Darüber hinaus sind ein freundliches Wesen, gute Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungssicherheit erforderlich, da Kundengespräche und Beratungen zum Berufsalltag gehören. Kenntnisse in der Bedienung moderner Geräte und Reinigungsmaschinen sowie Grundkenntnisse in Arbeitssicherheit sind ein Plus.

Bewerbung als Reinigungskraft

Ob du dich als ungelernte Reinigungskraft oder als ausgebildete/r Gebäudereiniger/in bewirbst: Bei deinen Bewerbungsunterlagen steht immer die Sorgfalt im Vordergrund. Rechtschreib- und Grammatikfehler oder fehlende Unterlagen hinterlassen einen sehr negativen Eindruck. Im Bewerbungsanschreiben schilderst du genau, welche Kenntnisse und Fähigkeiten du vorweisen kannst, und gehst auf die spezifischen Anforderungen der Stelle ein.

Im tabellarischen Lebenslauf listest du alle Stationen deines bisherigen Werdeganges auf: Schulbesuch, Ausbildung, bisherige Arbeitgeber und Praktika. Ungereimtheiten und unklare Zeitabläufe solltest du vermeiden. Überprüfe alle Unterlagen vor dem Absenden gründlich auf Vollständigkeit und Fehlerfreiheit.

Weitere Bewerbungstipps und Tricks!

Zukunft und Trends für Reinigungskräfte

Der Bedarf an versierten Reinigungskräften ist hoch. Die Gebäudereinigung ist mit rund 700.000 Beschäftigten das personalstärkste Handwerk Deutschlands und wächst kontinuierlich: Der Branchenumsatz erreichte 2023 laut Statista rund 26,3 Milliarden Euro. Als ungelernte Reinigungskraft kannst du im Nebenjob Geld verdienen und findest Stellen in Privathaushalten oder bei Unternehmen. Mit einer Ausbildung zur Fachkraft oder mit Weiterbildung kannst du deine Karriere gezielt ausbauen.
Quellen: Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) / Statista; piepenbrock.de; gebaeudereiniger-mn.de.

Mögliche Weiterbildungen sind Spezialisierungen auf Themenbereiche wie Schädlingsbekämpfung oder Fassadenreinigung sowie die Bedienung und Überwachung von autonomen Reinigungsrobotern – ein wachsendes Einsatzfeld in der Branche. Wer Führungsverantwortung übernehmen möchte, wählt die Weiterbildung zum/zur Gebäudereinigermeister/in. Herausfordernd bleibt der Azubi-Mangel: Die Zahl der Auszubildenden im Gebäudereiniger-Handwerk fiel laut Statista seit 2006 rapide ab und lag zuletzt bei etwa 1.600 Lehrlingen.
Quelle: Statista / Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks; dhz.net, Tariflohn 2025/2026.

Beschäftigte im Gebäudereiniger-Handwerk in Deutschland 2010–2025

Beschäftigte 2010
ca. 530.000
Beschäftigte 2022
665.150
Beschäftigte aktuell
ca. 700.000
Branchenumsatz 2023
26,3 Mrd. €

Beschäftigte im Gebäudereiniger-Handwerk, Deutschland (BIV/Destatis-Hochrechnungen)
2010: 530000, 2015: 590000, 2020: 660000, 2022: 665150, 2024: 700000
Beschäftigte Gebäudereiniger-Handwerk gesamt (BIV / Destatis-Hochrechnungen)
Prognose/Schätzung 2023–2025

Quellen: Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) / Statista (Statista-Code 271461, Stand März 2024): Anzahl der Beschäftigten im Gebäudereiniger-Handwerk 2008–2022; im Jahr 2022: ca. 665.150 Personen (Hochrechnung auf Basis von Indexzahlen). Piepenbrock.de / BIV (2025): ca. 700.000 Beschäftigte profitieren vom neuen Tarifvertrag 2025. gebaeudereiniger-mn.de / BIV: Gebäudereinigung ist die beschäftigungsstärkste Handwerksbranche Deutschlands mit nahezu 700.000 Beschäftigten. Statista / BIV, Umsatz Gebäudereiniger-Handwerk 2023: rund 26,3 Milliarden Euro. Hinweis: Ab 2018 erfolgen Hochrechnungen auf Basis von Indexzahlen (Statistisches Bundesamt); Werte für 2010–2017 basieren auf der Handwerkszählung. Werte für Zwischenjahre und 2023–2025 interpoliert/geschätzt. Alle Angaben gerundet und ohne Gewähr. Stand: April 2025.


Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Beruf Reinigungskraft/Gebäudereiniger/in

Was verdient man als Reinigungskraft oder Gebäudereiniger/in?

Das Einkommen hängt von Qualifikation, Lohngruppe, Arbeitgeber und Arbeitszeit ab. Seit dem 1. Februar 2025 gilt bundesweit ein allgemeinverbindlicher Tarifvertrag: Der Branchenmindestlohn in Lohngruppe 1 (Innen- und Unterhaltsreinigung, ungelernte Kräfte) beträgt ab 1. Januar 2025 14,25 Euro pro Stunde und steigt ab 1. Januar 2026 auf 15,00 Euro. Für Glas- und Fassadenreiniger (Lohngruppe 6): ab 1. Februar 2025 mindestens 17,65 Euro, ab 2026 18,40 Euro. Bei Vollzeit (40 Std./Woche) ergibt Lohngruppe 1 (14,25 Euro/Std.) ca. 2.470 Euro brutto monatlich. Erfahrene Fachkräfte in höheren Lohngruppen verdienen entsprechend mehr. Als Gebäudereinigermeister/in sind 2.800–3.500 Euro und mehr monatlich möglich. Ungelernte Reinigungskräfte, die nicht unter den Tarifvertrag fallen, haben Anspruch auf den allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn (ab Januar 2025: 12,82 Euro/Stunde). Quellen: 10. GebäudeArbbV, in Kraft ab 01.02.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 22); dhz.net, Tariflohn Gebäudereinigung 2025/2026, Stand Januar 2026; piepenbrock.de, Tariflohnerhöhung 2025; lohn-info.de, Mindestlöhne Gebäudereinigung.

Welche Ausbildung brauche ich als Reinigungskraft oder Gebäudereiniger/in?

Für eine Aushilfstätigkeit als Reinigungskraft ist keine spezielle Ausbildung erforderlich. Der anerkannte Ausbildungsberuf im Handwerk heißt Gebäudereiniger/in und dauert 3 Jahre (dual: Betrieb + Berufsschule). Unter bestimmten Voraussetzungen kann auf 2,5 Jahre verkürzt werden. Formale Voraussetzung: Hauptschulabschluss (in der Praxis meist erwartet). Die tariflichen Ausbildungsvergütungen ab 1. Januar 2025 betragen 1.000 Euro (1. Lehrjahr), 1.150 Euro (2. Lehrjahr) und 1.300 Euro (3. Lehrjahr) monatlich. Diese Ausbildungsvergütungen sind allgemeinverbindlich und liegen über dem Durchschnitt vieler Handwerksberufe. Die Abschlussprüfung (Gesellenprüfung) findet am Ende des 3. Lehrjahres statt. Weiterführende Möglichkeiten: Gebäudereinigermeister/in, Spezialisierung auf Schädlingsbekämpfung, Fassaden- oder Sonderreinigung. Quellen: dhz.net, Tariflohn Gebäudereinigung 2025/2026, Stand Januar 2026; handwerksblatt.de, Tarifabschluss 2025; Bundesagentur für Arbeit, Berufssteckbrief Gebäudereiniger/in.

Wie sind die Berufsaussichten für Reinigungskräfte und Gebäudereiniger/innen?

Die Berufsaussichten sind sehr gut. Die Gebäudereinigung ist das personalstärkste Handwerk Deutschlands mit rund 700.000 Beschäftigten und wächst seit Jahren kontinuierlich. Der Branchenumsatz erreichte 2023 rund 26,3 Milliarden Euro. Ausgebildete Gebäudereiniger/innen werden händeringend gesucht; gleichzeitig fiel die Zahl der Auszubildenden seit 2006 deutlich auf ca. 1.600 Lehrlinge (laut Statista/BIV), was die Fachkräftenachfrage weiter erhöht. Digitale Innovationen wie autonome Reinigungsroboter schaffen neue Einsatzfelder. Der neue allgemeinverbindliche Tarifvertrag (ab 01.02.2025) mit Lohnerhöhungen von +11,1 % (Lohngruppe 1) macht den Beruf attraktiver. Mit Weiterbildung (Meister, Spezialisierung) steigen Gehalt und Karrierechancen erheblich. Quellen: Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV); piepenbrock.de; Statista, Gebäudereinigung Beschäftigte/Umsatz; dhz.net, Tariflohn 2025/2026.

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