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800.000 Deutsche nehmen Drogen, um im Job zu bestehen

Das Doping am Arbeitsplatz ist nicht neu, schon seit dem Beginn der Industrialisierung nehmen Menschen verschiedenste Pharmazeutika, um im Berufsleben zu bestehen und Höchstleistungen zu bringen. Der Renner scheint aktuell Ritalin zu sein, welches eigentlich gegen ADHS bei Kindern verschrieben wird. Englische Premierminister, Soldaten, Manager und Adolf Hitler haben eines gemeinsam – sie nahmen Drogen, um ihre Leistung zu steigern. Damals wie heute waren die Konsumenten relativ unbedarft was die Nebenwirkungen anging, von manisch euphorischen Zuständen über geistige Verwirrtheit bis zu bleibenden Schäden am Nervensystem nahmen und nehmen sie alles in Kauf, nur um im Beruf zu überstehen. Es sind
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Das Doping am Arbeitsplatz ist nicht neu, schon seit dem Beginn der Industrialisierung nehmen Menschen verschiedenste Pharmazeutika, um im Berufsleben zu bestehen und Höchstleistungen zu bringen. Der Renner scheint aktuell Ritalin zu sein, welches eigentlich gegen ADHS bei Kindern verschrieben wird.

Englische Premierminister, Soldaten, Manager und Adolf Hitler haben eines gemeinsam – sie nahmen Drogen, um ihre Leistung zu steigern. Damals wie heute waren die Konsumenten relativ unbedarft was die Nebenwirkungen anging, von manisch euphorischen Zuständen über geistige Verwirrtheit bis zu bleibenden Schäden am Nervensystem nahmen und nehmen sie alles in Kauf, nur um im Beruf zu überstehen.

Es sind nicht nur die Leistungssportler, die sich regelmäßig dopen, sondern auch die ganz normalen Angestellten. In der Mehrzahl betrifft es eher die Angestellten in leitenden Funktionen, die unter einem dauernden Leistungsdruck stehen und ihrem Körper und Geist alles abverlangen. Eine Studie der DAK geht von ca. 800.000 Deutschen aus – egal ob Angestellter, Freiberufler oder Unternehmer – die regelmäßig Substanzen zu sich nehmen, damit die Leistung im Job gebracht wird. Hierunter fallen nicht die Nahrungsmittel wie Kaffee oder „mothers little helpers“ wie die Rolling Stones einst das beruhigungsmittel Valium besungen haben. Das Marihuana und LSD nicht gerade zum Doping zählt und die Leistung eher in unterirdischen Tiefen verschwindet, mussten die Amerikaner bei ihren Soldaten im Vietnam-Krieg feststellen, die sich das Zeug natürlich illegal besorgten, wahrscheinlich vom Viet-Kong.

Die Kassenschlager der Leistungsteigerung heißen Ritalin und Modafinil, die illegalen Klassiker natürlich Kokain und Speed, wobei bei Kokain auch gleich noch das Selbstbewusstsein gesteigert wird. Wenn ihr Chef also plötzlich so wirkt, als ob man ihm eine Duracel-Batterie in den Allerwertesten geschoben hat, dann ist das vielleicht auf Substanzen zurückzuführen.

Was der Berufstätige oft nicht direkt merkt, er begibt sich in einen Teufelskreis aus „Uppern“ und „Downern“, morgens fit für den Job dopen und abends wieder runterkommen zum schlafen. Spätestens nach einigen Monaten sind neben der pysischen und psychischen Sucht auch die bleibenden Schäden an Organen und dem Nervensystem vorhanden.

Hier liegt auch die Gefahr des relativ harmlosen Ritalins, welches nicht unmittelbar zu einer Abhängigkeit führt. Als der Schweizer Leandro Panizzon 1944 das Methylphenidat entdeckte, probierte er es gleich an seiner Frau aus. Diese zeigte plötzlich beim Tennisspiel eine enorme Leistungssteigerung. Seine Frau hieß übrigens Rita, weshalb das Medikament den Namen Ritalin trägt.

Ritalin scheint der perfekte Leistungsbringer zu sein und wird mittlerweile in rauhen Mengen verschrieben. Wir leben heute quasi in einer Ritalin-Gesellschaft, welche die permanente Leistung verlangt, wer nicht mitkommt hat entweder die Wahl des sozialen Abstiegs oder aber er nimmt die Leistungssteiger zu sich, wie es heute bereits viele Kinder täglich vollziehen.

Was passiert eigentlich mit den Kindern die heute permanent unter Ritalin stehen? Werden sie ihren zukünftigen Joballtag ohne Ritalin überstehen?

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Der beste Job der Welt ist weg!

Jetzt ist es raus, der beste Job der Welt ist weg. Ausgerechnet an einen Engländer vergeben die australischen Ex-Engländer den begehrten Job. Obwohl es die Briten bestimmt am meisten gebrauchen können, immerhin sucht die Massenarbeitslosigkeit momentan die Insel heim. Aus Sicht der Gender Studies war eigentlich abzusehen, dass ein Mann den Job bekommt, so ist es ja meistens. Vielleicht wären die Australier gut bedient gewesen mal einen weiblichen Kandidaten auszuwählen. Dies wäre ein positives Zeichen gewesen, obwohl der Tourismusbereich weltweit überwiegend in Frauenhand ist, allerdings nicht unbedingt in den Führungspositionen. Jedenfalls freue ich mich auch für den glücklichen Arbeitnehmer Ben
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Jetzt ist es raus, der beste Job der Welt ist weg. Ausgerechnet an einen Engländer vergeben die australischen Ex-Engländer den begehrten Job. Obwohl es die Briten bestimmt am meisten gebrauchen können, immerhin sucht die Massenarbeitslosigkeit momentan die Insel heim.

Aus Sicht der Gender Studies war eigentlich abzusehen, dass ein Mann den Job bekommt, so ist es ja meistens. Vielleicht wären die Australier gut bedient gewesen mal einen weiblichen Kandidaten auszuwählen. Dies wäre ein positives Zeichen gewesen, obwohl der Tourismusbereich weltweit überwiegend in Frauenhand ist, allerdings nicht unbedingt in den Führungspositionen.

Jedenfalls freue ich mich auch für den glücklichen Arbeitnehmer Ben Southall der die nächsten sechs Monate auf der australischen Insel Hamilton Island verbringt. Für die ca. 80.000 Euro die er bekommt und die Villa mit Pool wäre ich auch die Insel gegangen.
Vermutlich kam dem Engländer zugute, dass er Sozialarbeiter ist und gut mit Menschen umzugehen weiß, dies hat die Jury nach eigenen Angaben überzeugt.

Quelle: Welt-Online

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Zweitbeste Job der Welt in Taiwan!

Wer die Bewerbungsfristen für den besten Job der Welt in Australien verpasst hat oder im Bewerbungsverfahren ausgeschieden ist, der kann jetzt wieder Hoffnung schöpfen und sich auf den zweitbesten Job der Welt in Taiwan bewerben. Der Vorteil bei dem Job in Taiwan: Man reist nicht allein! Australien hat es vorgemacht, Taiwan zieht nach und versucht PR-mäßig auch noch was zu reißen. Der Gewinner des besten Jobs der Welt in Australien wird am 6. Mai aus den verbliebenen 15 Finalisten ermittelt. Zu vermuten ist, dass es ein Australier wird, weil dies Down Under schon der Nationalismus gebietet. Unter den Finalisten ist
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Wer die Bewerbungsfristen für den besten Job der Welt in Australien verpasst hat oder im Bewerbungsverfahren ausgeschieden ist, der kann jetzt wieder Hoffnung schöpfen und sich auf den zweitbesten Job der Welt in Taiwan bewerben. Der Vorteil bei dem Job in Taiwan: Man reist nicht allein!

Australien hat es vorgemacht, Taiwan zieht nach und versucht PR-mäßig auch noch was zu reißen. Der Gewinner des besten Jobs der Welt in Australien wird am 6. Mai aus den verbliebenen 15 Finalisten ermittelt. Zu vermuten ist, dass es ein Australier wird, weil dies Down Under schon der Nationalismus gebietet. Unter den Finalisten ist auch die Deutsche Mirjam Novak, vermutlich aber eher als Quoten-Deutsche, denn die zig tausende deutsche Jugendliche strömen seit einigen Jahren mit Vorliebe nach Australien, um dort dem work & travel-Programm zu dienen.

Das Ziel der touristischen Werbekampagne ist jedenfalls deutlich übertroffen worden. Mit geringsten Kosten hat der australische Tourismusverband einen Erfolg erzielt, der sonst hunderte Millionen Dollar verschlungen hätte. Zu verdanken ist dies vor allem dem viralen Marketing auf das immer mehr Firmen setzen.

Nun haben sich die Taiwaner gesagt, was die Australier können, dass schaffen wir schonmal lange. Taiwan lässt verkünden, dass am 01.07. eine Internetseite für den besten taiwanesischen Job der Welt freigeschaltet wird. Bewerben kann sich jeder, solange er kein Chinese ist, denn von denen erwartet man verständlicherweise aufgrund der Vergangenheit nichts Gutes.

Die Bewerbung kann auch zu zweit erfolgen, weil der Job auf 2 Personen aufgeteilt ist. 50 Teams a 2 Personen gelangen in die nächste Bewerbungsrunde und starten einen 4 Tage-Trip durch Taiwan. Hierfür gibt es schon ein wenig Taschengeld über 640 Euro.

Das best-blogende Zweier-Team in diesen 4 Tagen erhält dann den Auftrag für 22.600 Euro einen ganzen Monat lang durch Taiwan zureisen. Es ist also eine etwas abgewandeltere Form des australischen Angebots, wo man für 6 Monate fast 70.000 Euro abstauben konnte, aber dennoch attraktiv. Es ist halt der zweitbeste Job der Welt …

Den Taiwanern dürfte bewusst sein, dass ihnen hier nicht die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wird wie den Australiern, aber sie sagen sich vermutlich „lieber sind wir 2. als 36.“,  denn die Wahrscheinlichkeit, dass andere Länder noch nachziehen ist groß. Bleibt die Frage, was kommt als nächstes? 2 Monate Packeis-Wandern am Pol für 30.000 Euro? 1 Monat in der Karibik sonnen für 10.000 Euro? Man darf gespannt – Nordkorea und der Sudan sind vermutlich aus dem Rennen …

Quelle: Spiegel-Online

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Der beste Job der Welt

Der Staat Queensland in Australien hat sich als touristische Werbekampagne was ganz besonderes einfallen lassen. Es wird nach eigenen Angaben der beste Job der Welt angeboten und jeder kann sich bewerben. Einzige Aufgabe: Über das Leben auf einer wunderschönen Insel in einem Blog berichten und mit netten Fotos versehen. Wenn das keine reizvolle Aufgabe ist, dann weiß ich es auch nicht. Man bekommt Geld und darf sogar kostenlos in einer edelen Villa leben. Ergebnis der Aktion: Millionenfache Bewerbungen bringen die Server zum Absturz und Australien ist in aller Munde. Also ein voller Erfolg. „Der beste Job der Welt“

Der Staat Queensland in Australien hat sich als touristische Werbekampagne was ganz besonderes einfallen lassen. Es wird nach eigenen Angaben der beste Job der Welt angeboten und jeder kann sich bewerben.

Einzige Aufgabe: Über das Leben auf einer wunderschönen Insel in einem Blog berichten und mit netten Fotos versehen.

Wenn das keine reizvolle Aufgabe ist, dann weiß ich es auch nicht. Man bekommt Geld und darf sogar kostenlos in einer edelen Villa leben.

Ergebnis der Aktion: Millionenfache Bewerbungen bringen die Server zum Absturz und Australien ist in aller Munde. Also ein voller Erfolg.

„Der beste Job der Welt“

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Wohlfühlen im Job

Wer hat im Job nicht schon ein Motivationstief erlebt? Das Aufstehen fällt schwer, wichtige Arbeit stapelt sich auf dem Schreibtisch, weil man/frau sie vor sich herträgt, und der Tag will einfach nicht enden. Dazu noch die Fragen, die immer öfter in Schleifen durch den Kopf gehen: warum mache ich das hier eigentlich noch, ist es das, was ich wollte, und wo bliebe ich bei dem Ganzen? Um seine Zufriedenheit am Arbeitsplatz (wieder)- zu finden, sollte man/frau zuerst die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen und befriedigen. 1. Arbeit braucht neben der Anerkennung durch Lohn auch eine persönliche Komponente. Oft beschwingt ein Lob für
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Wer hat im Job nicht schon ein Motivationstief erlebt? Das Aufstehen fällt schwer, wichtige Arbeit stapelt sich auf dem Schreibtisch, weil man/frau sie vor sich herträgt, und der Tag will einfach nicht enden. Dazu noch die Fragen, die immer öfter in Schleifen durch den Kopf gehen: warum mache ich das hier eigentlich noch, ist es das, was ich wollte, und wo bliebe ich bei dem Ganzen?

Um seine Zufriedenheit am Arbeitsplatz (wieder)- zu finden, sollte man/frau zuerst die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen und befriedigen.

1. Arbeit braucht neben der Anerkennung durch Lohn auch eine persönliche Komponente. Oft beschwingt ein Lob für eine erledigte Aufgabe schon unsere Bereitschaft, weiterzumachen. (siehe auch Artikel „Von großen und kleinen Affen). Das Belohnungszentrum im Gehirn (Nucleus Accumbens, medialer präfrontaler Cortex, medialer orbitofrontaler Cortex und ventrales Tegmentum) reagiert vor allem auf Emotionen, die eher durch ein persönliches Wort als der Vorstellung, sich vom Gehalt, als Belohnung, etwas zu gönnen, genährt wird.

Fehlende Wertschätzung im Beruf kann zu emotionaler Erschöpfung führen, bei der langfristig auch keine Auszeit in Form von Urlaub hilft. Dabei können Sie selbst den ersten Schritt tun: würdigen Sie sich! Schauen Sie sich ihre Arbeit in den letzten Wochen, Monaten oder gar Jahren wohlwollend an, ohne die „das war doch nichts“ oder „das haben andere auch gemacht“ Abwertung. Sehen Sie sich wie einen guten Freund. Reflektieren Sie den Tag und machen Sie sich klar, welche Prozesse Sie heute gesehen, gesteuert und gelöst haben. Was waren neue Aufgaben, die Sie bewältigt haben, und was haben Sie gelernt. In welches „Fettnäpfchen“ sind Sie nicht mehr getreten? Wenn Sie selbst stolz auf Ihre Leistung sind, öffenen Sie auch den Weg, damit wahrgenommen zu werden und sich zu loben ohne das für aufgesetzt zu halten. Geben Sie den Menschen Ihrer Umgebung auch eine Möglichkeit zu loben.
Ein Satz von der Theaterbühne: If you don`t shows it, nobody knows it.“

2. Akzeptieren Sie Ihre Schwäche. Niemand kann jeden Tag 100% Leistung bringen. Dazu ist die Maschine Mensch allein schon zu komplex. Unsere Motivationskurve sieht so aus:
Steiler Anstieg mit der neuen Aufgabe, ein Punkt der Sättigung, wir scheinen nicht weiter zu kommen, die Arbeit wird zäh, geht nicht mehr so leicht von der Hand, schlimmer noch: wir werden langsamer, brauchen mehr Zeit, verzetteln uns in zu vielen Informationen, die wir gesammelt haben, um weiterzugehen. Die Kurve fällt, in das „Tal der Tränen“, wie es Psychologen nennen. Das ergeht jedem so, ohne Ausnahme. Wenn Sie Biographien von erfolgreichen Menschen aufmerksam lesen, werden Sie auf dieselbe Kurve und auch eine Er-Lösung treffen: Dranbleiben! Weitermachen- auch wenn`s schwer fällt und eine Weile die Leistung nicht zu erhöhen ist. Wie leicht war das noch, wieder mit dem Sport zu beginnen, die ersten 5 Kilometer nach einem Monat durchzulaufen, und wie schwer waren die letzten Laufeinheiten bis zum Marathon. Genau so ist der Weg. Das Gute: nach dem Tal kommt ein neuer Berg, die Kraft bündelt sich und sie überholen sogar noch das Topniveau, das sie vor der ersten Krise erreicht hatten. .. Bis zum nächsten Tal, aber das Prozedere kennen Sie ja schon und lassen sich nicht weiter verunsichern.

3. Suchen Sie sich Rückenstärkung. Der Partner erfüllt eine wichtige Position: er ist Vertrauensperson. Er liebt, uneingeschränkt, und er kennt uns. Darf hinsehen- in Stärke und in Schwäche. Anteilnehmen und kritisieren, wenn wir uns verrannt und den Überblick verloren haben. Freunde können ähnliche Ressourcen bereithalten. Eventuell Kollegen. Aber Vorsicht: wählen Sie die Personen sorgfältig aus. Nicht jeder geht mit Ihrer Situation verantwortungsvoll um und kann Informationen in Konkurrenzkämpfen missbrauchen.

4. Bilden Sie Netzwerke und gute soziale Bindungen. Je mehr Verantwortung wir im Beruf tragen, desto mehr laufen wir Gefahr, uns zu isolieren und im Elfenbeinturm einzuschließen. Wir analysieren, entscheiden und setzen selbst durch, bekommen keinen Anregungen von außen mehr und schränken damit unsere Weiterentwicklung ein. Was bliebt sind energiefressende Alleingänge und die Kraft dafür kommt hauptsächlich aus uns selbst.

Zu Guter Letzt: Haben sie Geduld und ein „liebendes Auge“ auf sich. Wir sind zu oft unseren Ansprüchen ausgeliefert und kompromisslos Verurteilter, Richter und Henker in einer Person. Da gibt es kaum eine Rettung. Was an emotionaler Leere über einen langen Zeitraum angewachsen ist, braucht auch Zeit sich zu verändern und zu verschwinden. Was wartet ist ein neues Wohlbefinden, dass Arbeit erleichtert und nicht mehr eigene Ressourcen verbraucht. Eine andere Form des „Homo Oeconomicus“.

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