Personalreferent/in – Ausbildung, Beruf, Gehalt, Quereinstieg und Voraussetzungen

Du kannst Menschen gut einschätzen und zählst Kommunikationsstärke zu deinen Eigenschaften? Wie wäre es dann mit dem Berufsbild Personalreferent/in für dich? Personalreferentinnen und Personalreferenten spielen bei der Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern in Unternehmen und Institutionen eine zentrale Rolle. Sie entscheiden letztlich durch Vorauswahl, wer zum eigenen Unternehmen passt, und ermitteln gemeinsam mit der Fachabteilung das jeweilige Anforderungsprofil.

Diese Tätigkeit erfordert viel Menschenkenntnis. Neben der Auswahl neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehört die Betreuung des vorhandenen Personalstammes zu den weiteren Aufgaben: Arbeitsverträge und Arbeitszeugnisse erstellen, Personalkosten planen und mit Interessenvertretungen wie Betriebsräten zusammenarbeiten. Die Planung von Weiterbildungsmaßnahmen gehört ebenfalls zum Aufgabenbereich. Je nach Unternehmensgröße übernehmen Personalreferentinnen und -referenten in kleineren Unternehmen (KMU) auch Aufgaben der Personalsachbearbeitung wie Lohnabrechnung oder Verwaltung von Personalakten.

Da es sich nicht um einen klassischen Ausbildungsberuf handelt, gibt es verschiedene Wege zu dieser Berufsbezeichnung: ein Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Personal oder Human Resources, eine abgeschlossene Ausbildung als Personalsachbearbeiter/in oder eine Weiterbildung, etwa bei der IHK. Quereinsteiger/innen aus der Personalberatung oder angrenzenden kaufmännischen Bereichen sind ebenfalls willkommen.

Gehalt als Personalreferent/in

Bei der Gehaltsfrage kommt es entscheidend auf die Unternehmensgröße, die Branche, die Region und die Berufserfahrung an. In größeren Betrieben geht die Arbeit üblicherweise mit mehr Verantwortung einher, was mit einem entsprechend höheren Gehalt entlohnt wird.

Einstiegsgehalt: Das Einstiegsgehalt liegt laut Indeed (Stand September 2025) bei durchschnittlich rund 48.359 Euro jährlich (ca. 4.030 Euro/Monat). jobvector (2026) nennt ein Einstiegsgehalt von 52.098 Euro jährlich (4.342 Euro/Monat). StepStone (2025/2026) gibt das Einstiegsgehalt mit ca. 42.000 Euro jährlich an; jobted (2026) ermittelt ca. 40.000 Euro jährlich für Berufseinsteiger/innen mit unter 3 Jahren Erfahrung.
Quellen: Indeed, Personalreferent Verdienst (Stand September 2025); jobvector, Personalreferent Gehalt 2026; StepStone, Personalreferent/in 2025/2026; jobted, Personalreferent Gehalt 2026.

Durchschnittsgehalt: Das durchschnittliche Jahresgehalt liegt je nach Quelle und Methodik zwischen 48.700 und 60.700 Euro. StepStone (2025/2026) nennt einen Durchschnitt von 48.700 Euro jährlich (4.058 Euro/Monat). Indeed (September 2025) kommt auf 60.686 Euro jährlich (5.003 Euro/Monat). medi-karriere.de (2026) gibt 60.324 Euro an (5.027 Euro/Monat, Einstieg 3.955 Euro). meingehalt.net (2026/2027) ermittelt 58.680 Euro (Median 4.890 Euro/Monat, Spanne 45.444–76.248 Euro). Glassdoor (Januar 2026, Basis 852 anonyme Gehaltsangaben) nennt 56.000 Euro jährlich (Spanne 47.450–68.500 Euro). Mit über 9 Jahren Berufserfahrung sind laut Indeed rund 60.113 Euro erreichbar.
Quellen: StepStone, Personalreferent/in 2025/2026; Indeed, Personalreferent Verdienst September 2025; medi-karriere.de, Personalreferent/in 2026; meingehalt.net, Personalreferent/in 2026/2027; Glassdoor, Personalreferent Januar 2026.

Einfluss der Unternehmensgröße: In Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitenden sind rund 43.259 Euro jährlich üblich; in Unternehmen mit 501–1.000 Mitarbeitenden ca. 59.602 Euro; in Konzernen mit mehr als 10.000 Mitarbeitenden bis zu 68.407 Euro im Durchschnitt. Spitzengehälter in Großkonzernen können laut Glassdoor bis auf 97.400 Euro (90. Perzentil) steigen. Mit einer Spezialisierung zum HR Business Partner liegt das Durchschnittsgehalt bei rund 67.000 Euro jährlich (Indeed). Regional zahlen München (Ø 66.372 Euro, meingehalt.net) und Rheinland-Pfalz (Ø 67.992 Euro) am besten.
Quellen: yer.de/Stepstone Gehaltsreport (Unternehmensgrößen); Glassdoor, Personalreferent Januar 2026; Indeed, September 2025; meingehalt.net, Personalreferent/in 2026/2027.

Weiterbildung und Ausbildung als Personalreferent/in

Eine klassische einheitliche Ausbildung als Personalreferent/in gibt es in Deutschland nicht. Es gibt verschiedene Zugangswege, die alle anerkannt und praxistauglich sind. Mit einem abgeschlossenen Bachelorstudium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Personalwesen bringst du die wichtigsten fachlichen Grundlagen mit. Einige Hochschulen bieten spezialisierte Studiengänge im Personalmanagement oder Human Resources (HR) an. Ein Masterstudium im Bereich HR kann die Karrierechancen und das Gehaltsniveau deutlich verbessern.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Berufssteckbrief Personalreferent/in; jobvector 2026.

Alternativ bilden die Ausbildung als Personalsachbearbeiter/in, Personaldienstleistungskauffrau/-mann oder Personaldienstleistungsfachwirt/in passende Grundlagen für den Einstieg. Weiterbildungsinstitute bieten außerdem zahlreiche Fortbildungen an, die mit dem Zertifikat oder Titel „Personalreferent/in“ abgeschlossen werden. Unabhängig vom gewählten Weg wirst du folgende Inhalte immer finden: Grundlagen im Arbeits- und Sozialrecht, EDV-Skills, Kostenrechnung, allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Controlling sowie Organisations- und Personalplanung. Kenntnisse in HR-Software (z. B. SAP HCM, Personio, Workday) und KI-gestützten Recruiting-Tools werden heute zunehmend verlangt.

Die Dauer variiert je nach Ausbildungsweg: Ein Bachelorstudium dauert rund drei Jahre, eine kaufmännische Berufsausbildung kann auf zwei Jahre verkürzt werden, und Weiterbildungen oder Fernlehrgänge dauern meist wenige Monate bis zu einem Jahr – je nach Voll- oder Teilzeitformat. Quereinsteiger/innen kommen nicht selten aus der Personalberatung und wechseln von Agenturen in Unternehmen oder Konzerne.

Ein anspruchsvoller Beruf im Personalwesen, welcher Kommunikationsfähigkeit und Selbstsicherheit voraussetzt. Oft ist es zudem notwendig Gespräche zu führen, die schwierig sind. In diesem Beruf fungierst du als Bindeglied zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern bzw. potenziellen neuen Mitarbeitern.

Voraussetzungen als Personalreferent/in

Für ein Hochschulstudium ist mindestens die Fachhochschulreife oder das Abitur erforderlich. Anbieter kaufmännischer Ausbildungen fordern häufig mindestens die Mittlere Reife, während Weiterbildungsinstitute oftmals zusätzlich Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich verlangen.

Entscheidend sind jedoch auch die persönlichen Voraussetzungen: Teamfähigkeit, kommunikative und soziale Kompetenzen sind unerlässlich. Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil – Englisch wird in internationalem Umfeld meist vorausgesetzt. Eine analytische Denkweise und Organisationstalent sind im beruflichen Alltag notwendig, und Problemlösungskompetenzen bei Konflikten am Arbeitsplatz sind ein echtes Plus.

Die Digitalisierung macht EDV-Kenntnisse heute unverzichtbar. Als Personalreferent/in arbeitest du an einem Bildschirmarbeitsplatz und bei internationalen Unternehmen häufig mit Videokonferenzen. Kenntnisse in modernen HR-Tools wie SAP HCM, Personio, HR-Analyticssoftware und KI-gestützten Recruiting-Plattformen (ATS, KI-Screening) werden von Arbeitgebenden zunehmend erwartet.
Quelle: DGFP / Textkernel, Job & Skill Barometer HR 2023 (wichtigste Skills in HR-Stellenanzeigen).

Bewerbung als Personalreferent/in

Wer sich als Personalreferentin oder Personalreferent bewirbt, sollte ein besonderes Augenmerk auf eine professionelle Bewerbung legen – schließlich musst du später selbst solche Bewerbungen beurteilen. Eine Bewerbung, die nicht zu 100 % fehlerfrei ist, wird in diesem Berufsfeld direkt aussortiert.

Im Anschreiben stellst du genau dar, über welche Erfahrung du aktuell verfügst. Praktika oder frühere Tätigkeiten mit Bezug zum Personalbereich solltest du in jedem Fall erwähnen – sie können dir den entscheidenden Vorteil gegenüber Mitbewerberinnen und Mitbewerbern bringen. Achte auch auf die aktuellen Trends beim Lebenslauf und eine ansprechende, professionelle Gestaltung. Im Vorstellungsgespräch oder im Assessment Center überzeugt dich ein gepflegtes Erscheinungsbild und eine kompetente, klare Ausdrucksweise.

Schriftliche Bewerbungen per Post sind heute nicht mehr üblich. In der Regel wird in der Stellenanzeige direkt aufgefordert, die Bewerbung per E-Mail oder über ein Bewerbungsportal einzureichen. Ein Praktikum im HR-Bereich ist ein wertvoller Einstieg, der Bewerbungsunterlagen erheblich stärkt.

Weitere Bewerbungstipps und Tricks!

Personalmanagement gibt es in jedem Unternehmen und wird es auch zukünftig geben. Der HR-Beruf gilt als relativ zukunftssicher, da zentrale HR-Aufgaben wie Empathie, Entscheidungskompetenz im Recruiting und Konfliktlösung nur eingeschränkt automatisierbar sind. Gleichzeitig verändert die Digitalisierung das Berufsfeld grundlegend: KI-gestütztes Recruiting, digitale Onboarding-Prozesse und HR-Analytics gewinnen stark an Bedeutung.
Quelle: Glassdoor, Personalreferent Januar 2026; DGFP HR-Barometer 2023.

Laut Hays HR-Gehaltsreport 2023 gab es in Deutschland rund 276.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Bereich Personalwesen und -dienstleistung (Stand September 2022, Bundesagentur für Arbeit) – ein Wachstum von 8,7 % innerhalb eines Jahres. Der Hays-Report zeigt, dass der Bedarf an HR-Fachkräften angesichts des Fachkräftemangels weiter steigt. Im ersten Quartal 2023 waren laut DGFP/Textkernel rund 45.812 offene Stellen für HR-Fachkräfte ausgeschrieben – trotz leichten Rückgangs nach dem Boom 2022 weiterhin auf hohem Niveau.
Quellen: Hays HR-Gehaltsreport 2023; DGFP / Textkernel, Job & Skill Barometer HR, Haufe Personal, Juni 2023.

Der demografische Wandel bleibt eine zentrale Herausforderung: Die Beschaffung von Fachkräften wird schwieriger, da die verfügbaren Arbeitskräfte weniger werden. Konzepte zur Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterzufriedenheit gewinnen weiter an Bedeutung. Laut einer Hays-Umfrage (2023) nannten 48 % der Entscheidenden Mitarbeiterbindung als wichtigstes HR-Thema. In Großkonzernen sind entsprechende Programme heute Standard; der Trend überträgt sich zunehmend auf KMUs.

Wer sich als Personalreferent/in in größeren Unternehmen bewirbt, hat vielfältige Möglichkeiten zur Spezialisierung: vom Personalmarketing über das Personalcontrolling und die Personalentwicklung bis hin zum HR Business Partner. Auch eine Weiterbildung zur Personalleitung ist ein häufig gewählter Karriereweg.
Quelle: Hays / Statista, Wichtigste HR-Themen 2023.

Beschäftigte im Personalwesen und -dienstleistung in Deutschland 2010–2025

Beschäftigte 2013
ca. 193.000
Beschäftigte 2022
276.000
Wachstum 2021→2022
+8,7 %
Offene Stellen Q1/2023
45.812

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Personalwesen und -dienstleistung, Deutschland (Bundesagentur für Arbeit)
2010: 165000, 2013: 193000, 2018: 230000, 2022: 276000
Beschäftigte Personalwesen und -dienstleistung gesamt (svp.), Deutschland
Prognose/Schätzung 2023–2025

Quellen: Bundesagentur für Arbeit / Statista: Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Bereich Personalwesen und -dienstleistung in Deutschland 2013–2023 (Statista-Code 168057, Stand Juli 2024). Hays HR-Gehaltsreport 2023: 276.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Personalwesen (Stand September 2022, Bundesagentur für Arbeit), Wachstum +8,7 % gegenüber Vorjahr. DGFP / Textkernel / Haufe Personal (Juni 2023): 45.812 offene HR-Stellen im Q1 2023. Hinweis: Die Statistik umfasst alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Berufsgruppe Personalwesen und -dienstleistung (KldB 2010), also von der Sachbearbeitung bis zur Personalleitung. Werte für 2010–2012, 2014–2017, 2019–2021, 2023–2025 interpoliert/geschätzt auf Basis verfügbarer Ankerpunkte. Alle Angaben gerundet und ohne Gewähr. Stand: April 2025.


Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Beruf Personalreferent/in

Was verdient man als Personalreferent/in?

Das Gehalt als Personalreferentin oder Personalreferent variiert stark je nach Unternehmensgröße, Branche, Region und Berufserfahrung. Das Einstiegsgehalt liegt je nach Quelle zwischen 40.000 (jobted 2026) und 52.098 Euro jährlich (jobvector 2026), typisch sind ca. 42.000–48.000 Euro. Der Durchschnitt liegt nach Indeed (September 2025) bei 60.686 Euro jährlich (5.003 Euro/Monat), nach StepStone (2025/2026) bei 48.700 Euro (4.058 Euro/Monat) und nach meingehalt.net (2026/2027) bei 58.680 Euro (Median 4.890 Euro/Monat). Glassdoor (Januar 2026, 852 Gehaltsangaben) nennt 56.000 Euro (Spanne 47.450–68.500 Euro). Mit zunehmender Berufserfahrung wächst das Gehalt: Nach 9+ Jahren sind laut Indeed rund 60.113 Euro realistisch. Unternehmensgröße beeinflusst stark: KMU (bis 10 MA): ca. 43.259 Euro; Konzerne (10.000+ MA): ca. 68.407 Euro. Regionalspitze: Rheinland-Pfalz (67.992 Euro, meingehalt.net) und München (66.372 Euro). Mit Spezialisierung zum HR Business Partner: Ø ca. 67.000 Euro (Indeed). Quellen: Indeed, Personalreferent September 2025; StepStone, Personalreferent/in 2025/2026; meingehalt.net, Personalreferent/in 2026/2027; Glassdoor, Personalreferent Januar 2026; jobvector, Personalreferent 2026; jobted, Personalreferent 2026; yer.de Gehaltsanalyse (Unternehmensgrößen).

Welche Ausbildung oder welches Studium brauche ich als Personalreferent/in?

Es gibt keinen einheitlichen Ausbildungsweg zum/zur Personalreferenten/-referentin. Die häufigsten Zugangswege sind: (1) Hochschulstudium: Bachelor oder Master in Betriebswirtschaft (BWL) mit Schwerpunkt Personal, Human Resources Management oder Wirtschaftspsychologie. Masterstudium verbessert Gehalt und Karrierechancen deutlich. Voraussetzung: Fachhochschulreife oder Abitur. (2) Kaufmännische Berufsausbildung: z. B. als Personalsachbearbeiter/in, Personaldienstleistungskauffrau/-mann oder Industriekauffrau/-mann, oft mit anschließender Weiterbildung im Personalwesen. Voraussetzung: Mittlere Reife. (3) Weiterbildung / IHK-Zertifikat: Fortbildungen bei Weiterbildungsinstituten zum/zur Personalreferenten/-referentin oder Personalfachwirt/in (IHK). Häufig zusätzlich Berufserfahrung erforderlich. (4) Quereinsteiger/in: Mit Erfahrung in Personalberatung, Betriebsrat oder verwandten kaufmännischen Bereichen. Inhalte aller Wege: Arbeits- und Sozialrecht, BWL, Personalplanung, EDV/HR-Software, Kommunikation. Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Berufssteckbrief Personalreferent/in; jobvector 2026; yer.de, Personalreferent Gehalt.

Wie sind die Berufsaussichten für Personalreferentinnen und Personalreferenten?

Die Berufsaussichten sind sehr gut. Der HR-Bereich wächst kontinuierlich: Im September 2022 gab es laut Bundesagentur für Arbeit (zit. nach Hays HR-Gehaltsreport 2023) rund 276.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Personalwesen – ein Plus von 8,7 % in einem Jahr. Im Q1 2023 waren 45.812 Stellen für HR-Fachkräfte ausgeschrieben. Personalreferent/innen sind branchenübergreifend gefragt; ein Branchenwechsel ist jederzeit möglich. Die Digitalisierung schafft neue Aufgabenfelder (KI-Recruiting, HR-Analytics), macht den Beruf aber nicht überflüssig – Empathie und Urteilsvermögen bleiben unersetzlich. Demographischer Wandel und Fachkräftemangel erhöhen die strategische Bedeutung von HR-Fachleuten weiter. Typische Karrierewege: HR Business Partner, Personalentwicklung, Personalcontrolling, Personalmarketing, Personalleitung. Indeed (September 2025) beschreibt die Berufsaussichten ausdrücklich als sehr gut. Quellen: Hays HR-Gehaltsreport 2023; DGFP / Textkernel / Haufe Personal, HR-Stellenmarkt Q1 2023; Indeed, Personalreferent Verdienst September 2025; Glassdoor, Personalreferent Januar 2026.

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