Warum die Religionsfreiheit der Volkswirtschaft schadet

Es ist wichtig, dass jeder Mensch seine Religion ausüben darf und dies auch kann, aber wieso müssen die Anderen dafür bezahlen?

Die meisten Deutschen wissen es noch nicht einmal, aber es herrscht in Deutschland eine Religionsfreiheit in Bezug zum Arbeitsmarkt. Das bedeutet, wenn es gegen die Religion verstößt, dann kann niemand zu einem Arbeitsplatz gezwungen werden. Was bedeutet das in der Praxis?

Nun, nehmen wir das Beispiel der 7-Tags-Adventisten, um mal ein christliches Beispiel zu belegen. Die Siebten-Tags-Adventisten sind eine protestantische Freikirche, die in den USA gegründet wurden. Diesen Adventisten ist es in ihrem Glauben vorgeschrieben, nur bis maximal Mittags zu arbeiten. Nun versuchen sie mal als örtlicher Arbeitsvermittler diesem Gläubigen einen Arbeitsplatz zu vermitteln. Ein nicht lösbare Aufgabe, denn welcher Arbeitnehmer benötigt heute ungelernte oder gelernte Arbeitskräfte die nur bis 12 Uhr arbeiten dürfen?

Diese Person bekommt nun Hartz4 und ihr darf auch nicht die Leistung gekürzt werden, weil sie durch die Religionsfreiheit im deutschen Arbeitsmarkt als nicht-vermittelbar gilt. Sie darf also auf Kosten des Sozialstaates ihren Glauben ausleben.

Nun ist die Anzahl der 7-Tags-Adventisten in Deutschland mit ca. 36.000 Mitgliedern relativ überschaubar. Doch ich habe dieses Beispiel gewählt, weil ich aufzeigen wollte, dass es auch andere Religionen als den Islam gibt, welche Probleme bereiten.

Jedoch ist der volkswirtschaftliche Schaden durch die 7-Tags-Adventisten so überschaubar, dass er gar nicht wahrgenommen wird. Anders ist das bei den Muslimen, von ihnen gibt es Millionen in Deutschland, vielfach auch überhaupt nicht mehr gläubig, sondern nur noch Moslem, weil die Familie es will. Diese Bürger sind daher nicht das Problem, sondern eher die enorm große Anzahl unter ihnen, die auf Kosten des Sozialstaates ihre Religion ausleben.

Nehmen wir ein aktuelles Beispiel, welches sich tagtäglich in den Arbeitsvermittlungsbüros abspielt. Da ist das türkische Mädchen, welches eine Hauptschulabschluss geschafft hat und nun versucht eine Ausbildung als Friseurin zu ergattern. Wäre da nicht das Problem, dass die junge Muslima keinen Ausbildungsplatz findet, weil sie den ganzen Tag, auch in Vorstellungsgesprächen, ein Kopftuch trägt. Welcher Friseur nimmt eine Auszubildende, die ihre Haare unter einem Kopftuch versteckt?

Nun, auch dieses Mädchen muss ihr Kopftuch nicht abnehmen und ist durch die Religionsfreiheit geschützt, sie gilt auf dem Arbeitsmarkt als nicht-vermittelbar und bekommt die Hartz4-Leistung.

Es sollte jedem überlassen sein, die jeweilige Religion so frei auszuüben, dass es mit dem Grundgesetz im Einklang ist. Was jedoch gar nicht geht, ist die Tatsache, dass dies vom Staat finanziert wird und quasi die Allgemeinheit dafür die Rechnung bezahlt. Als Atheist bin ich überzeugt, dass diese Menschen alle einem Irrglauben aufsitzen, egal ob Christ, Moslem, Jude oder was auch immer.

Es kann nicht sein, dass ich als Atheist den Irrglauben dieser Menschen mit finanziere.

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